Regionale Superfoods – heimische Alternativen

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Die Tage werden kürzer und die Nacht wird kühler. Der Herbst klopft schon an der Tür und der Winter bereitet sich auch schon vor. Gefühlt ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis sich die erste Erkältungswelle breit macht. Daher ist es umso wichtiger, unseren Körper mit all den Nährstoffen zu versorgen, die er braucht. Viele Nährstoffe, wichtige Vitamine und guten Treibstoff für unseren Körper in einem? Darf ich vorstellen: die Superfoods. 

Was sind Superfoods?

Als Superfood werden Lebensmittel bezeichnet, die besonders nährstoffreich sind und deswegen als besonders gesund gelten. In der letzten Zeit schwappten diese Superfoods auch zu uns nach Deutschland und trugen so ungewöhnliche Namen wie z.B. Chia-Samen, Goji-Beeren, Acai und Quinoa. Mittlerweile so gut wie überall zu bekommen, war es vor gar nicht allzu langer Zeit mit viel Recherche und Aufwand verbunden, um in einem speziellen Supermarkt oder einem Obsthändler beim Wochenmarkt fündig zu werden.

Superfoods und Nachhaltigkeit

Da die bekanntesten Superfoods aus dem Südamerikanischem Raum oder aus Afrika stammen, stehen die Superfoods in Bezug auf Nachhaltigkeit in der Kritik. Ich meine, schließlich leuchtet es ein, dass wenn ein Lebensmittel um die halbe Welt geflogen wird, dass wir uns auch mal überlegen sollten, ob es vielleicht heimische Alternativen gibt, die im besten Fall auch noch beim regionalen Bauern zu erstehen sind.

Nachhaltigkeit und Gesundheit sind für mich sehr wichtig, daher habe ich mich auf die Suche nach heimischen Alternativen gemacht, die unseren Körper und unser Immunsystem besonders in der kommenden, dunkleren Jahreszeit unterstützen.

Heimische Alternativen

  • Leinsamen: Gut für die Verdauung und reich an Eisen und Zink. Heimische Leinsamen ähneln im Nährstoffprofil der Chia-Samen
  • Die Blaubeere ist mit 42 Kalorien/ 100 Gramm kalorienarm und reich an Vitamin C und können dahingehend definitiv mit den Acai Beeren mithalten. 
  • Grünkohl ist das deutsche Superfood schlechthin, hat unter den Kohlsorten am meisten Vitamin C und wird leider viel zu selten verzehrt. Kleiner Tipp: Wer es zu einer Mahlzeit nicht mag, kann es in einem leckeren Smoothie mit vielen leckeren Früchten gut verarbeiten. 
  • Die heimische Variante der Goji-Beeren sind Schwarzbeeren, die ebenfalls reich an Antioxidatien sind. 
  • Reich an Eisen und Proteinen ist die Hirse und die heimische Alternative zu Quinoa. Zudem ist die Hirse auch glutenfrei. 

Passend zur kommenden Jahreszeit: der Kürbis. Wusstet ihr, dass der Kürbis eigentlich eine Beere ist? Der Kürbis ist kalorienarm, enthält aber eine Menge Kalium, Eisen, Vitamin C und Carotinoide. 

  • Weitere heimische Superfoods: Apfel, Nüsse (Haselnüsse, Walnüsse), rote Beete, Rosenkohl, Broccoli und Feldsalat.

Wie euch vielleicht auffällt, handelt es sich um viele Lebensmittel, die wir schon im gut sortierten Supermarkt bekommen und die über das Jahr oftmals sehr gut verfügbar sind, ohne dass alles aus entfernten Ländern eingeflogen werden muss. Regionale Produkte unterstützen die heimischen Bauern – und das Beste dabei: Viele wichtige  Nährstoffe und ein gutes Gewissen sind inklusive.

Damit wir gut und gesund durch den Winter kommen, benötigen wir ein starkes Immunsystem. 

Daher nehme ich bei den ersten Symptomen, wie z.B. Husten, Schnupfen oder anderen wiederkehrenden Atemwegsinfekten ergänzend zu meiner Ernährung Orthomol immun zu mir. Einmal täglich nach dem Essen nehme ich dann das Direktgranulat ein. Orthomol Immun gibt es übrigens auch in drei anderen Darreichungsformen, wenn man z. B. lieber ein Granulat zum Trinken in Wasser einrührt. Ich finde die Stickbeutel super praktisch und ideal geeignet, um sie unterwegs auch immer zur Hand zu haben. Zudem ist das Granulat auch laktose- und glutenfrei. 🙂

Was tut ihr für ein gut funktionierendes Immunsystem? Und was sind eure liebsten Superfoods? 🙂

Eure Rebecca  

Ofengemüse mit geräucherten Forellenfilets

Ofengemüse

Eins meiner derzeitigen Lieblingsgerichte ist das Ofengemüse. Nicht nur, dass der tägliche Bedarf an Gemüse gedeckt wird, sondern es ist auch noch total easy und lässt sich super als Hauptgericht oder als Beilage verwenden. 🙂

Die DGE empfiehlt täglich 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst am Tag.

Zutaten für das Ofengemüse mit Forellenfilet (2 Personen)

  • 200 g geräuchertes Forellenfilet
  • 1 große Zucchini
  • 1 große Möhre
  • 1 Zwiebel
  • 1 große Paprika
  • Salz
  • Pfeffer
  • scharfes Paprikagewürz
  • frischer Rosmarin
  • 1 EL Olivenöl (nicht mehr, da sonst das Gemüse wabbelig wird)

Zubereitung

Zunächst schneidet ihr die Zucchini, Möhre und Paprika in Stifte und verteilt sie auf dem Backblech. Die Zwiebel werden geviertelt und ebenfalls auf dem Backblech gelegt. Anschließend mit Salz, Pfeffer und dem scharfen Paprikapulver würzen und ein EL Olivenöl über das Ofengemüse geben. Zuletzt noch das frische Rosmarin auf das Gemüse legen.

Kleiner Tipp: Ihr könnt auch das Gemüse mit dem Öl und den Gewürzen in eine Plastiktüte geben und schütteln, sodass sich alles gleichmäßig verteilt. Wer auf Plastik verzichten möchte, kann es auch in einer Schüssel machen und alles mit den Händen verrühren. 🙂

Danach legt ihr das Backblech in den vorgeheizten Ofen und lasst es ca. 20 Minuten bei ca. 200 Grad garen. Am Besten, bis das Gemüse knackig braun ist.

Ein weiterer Tipp: Das Gemüse könnt ihr immer variieren. Ich nehme gerne immer das, was ich gerade da habe. Champignons, Kartoffeln und Auberginen lassen dazu auch super kombinieren.

Als Beilage serviere ich das geräucherte Forellenfilet, welches ich vorab im Fischladen meines Vertrauens erworben habe. Dieser ist schon essfertig und muss nicht nochmal verarbeitet werden. 🙂

Ich hoffe es schmeckt euch. 🙂

Habt einen guten Appetit.

Eure Rebecca

Couscous Salat – einfach und lecker

Rezept Couscous Salat
Rezept Couscous Salat

Da ich auf Instagram immer tolles Feedback von euch bezüglich meiner Rezepte erhalte, habe ich mir gedacht, dass ich für euch nun regelmäßig auf meinem Blog Rezepte vorstelle. Daher möchte ich heute mit einem einfachen Couscous Salat starten. 🙂

Das Tolle bei diesem Salat ist, dass ihr wenige Zutaten braucht. 🙂

Die Zutaten für den Couscous Salat (ca. 4 Personen)

  • 250 Gramm Couscous
  • 1/2 Salatgurke
  • 3 Tomaten
  • 2 Stangen Lauchzwiebeln
  • eine Zitrone
  • 2-3 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Esslöffel Leinöl (in diesem Beitrag erfahrt ihr, wieso Leinöl besonders gut ist)
  • Salz und Pfeffer
  • je nach Geschmack Petersilie

Die Zubereitung des Couscous Salats

  1. Zunächst die Lauchzwiebeln, Tomaten und Gurke waschen und in Würfeln schneiden. Bei den Tomaten entferne ich immer das Fruchtfleisch.
  2. Nun setzt ihr für den Couscous 250 ml Wasser mit 1 EL Olivenöl auf und bringt es zum Kochen. Sobald das Wasser kocht, nehmt ihr den Topf von der Herdplatte und gibt den Couscous nach und nach in den Topf. Achtet darauf, den Couscous ordentlich durchzurühren. Lasst es 2-3 Minuten quellen und rührt den Couscous nochmal durch. Der Couscous sollte schön flockig und locker werden.
  3. Für das Dressing mischt ihr 1 EL Olivenöl und 1 EL Leinöl mit dem frisch gepressten Zitronensaft. Schmeckt es vorher ab und passt es bei Bedarf an. Dazu gebt ihr dann noch Salz und Pfeffer. Und voilá – schon ist das Dressing fertig. 🙂
  4. Nun mischt ihr den Couscous mit dem Gemüse und dem Dressing. Wenn ihr den Salat richtig kalt mögt, dann stellt es für eine halbe Stunde in den Kühlschrank.
  5. Das Ganze könnte ihr dann noch mit Petersilie abrunden und dann mit Fleisch oder anderen Alternativen verzehren. Der Salat schmeckt aber auch als eigenes Gericht super. 🙂

Ein Tipp: Der Salat lässt sich perfekt am Vorabend für die Arbeit vorbereiten und schmeckt am nächsten Tag sogar fast noch besser. 🙂

Ein weiterer Tipp: Wenn ihr noch Reste wie Paprika oder Oliven habt, dann lässt sich der Salat super erweitern und ihr habt eure Reste verwertet. 🙂

Lasst es euch schmecken. 🙂

Eure Rebecca

Gelenkfreundlicher Alltag mit einfachen Regeln

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Vielleicht fragt ihr euch gerade „Warum mache ich mir darüber jetzt schon Gedanken?“ oder „Haben nicht eigentlich nur ältere Menschen Probleme mit ihren Gelenken?“. In der Tat werden Gelenkprobleme oft mit dem Altern assoziiert. Dabei ist es ein Thema, welches für uns alle interessant und wichtig ist. 

Bitte versteht mich nicht falsch, ich möchte nicht mit dem erhobenen Zeigefinger so etwas sagen wie „Die meisten von uns sitzen viel und bewegen sich zu wenig“. Dennoch … grundsätzlich stimmt es leider in vielen Fällen. Egal ob in der Schule, in der Uni oder im Job, ich habe immer viel gesessen und sitze auch heute in meinem Job noch viel – vielleicht so 90-95% der Zeit. Ohne aktive Hobbies würde ich mich kaum bewegen müssen. Die obligatorischen 10.000 Schritte am Tag erreiche ich eigentlich nur, weil ich viel und gerne zu Fuß mache, sei es Lebensmittel kaufen, oder so gut wie immer eher einen Spaziergang mache, als ein paar Stationen Bahn zu fahren. Außerdem gehe ich regelmäßig trainieren und versuche, gesund zu essen, was sich ebenfalls positiv auf Körper und Wohlbefinden auswirkt. Bevor ihr fragt – ich liege aber auch mal einen kompletten Tag auf der Couch und „regeneriere“. Dann erreiche ich auch die 10.000 Schritte definitiv nicht. 🙂

Je früher auf eine gelenkgesunde Ernährung und Sport geachtet wird, desto besser. Das Tolle ist, dass wir viele Möglichkeiten haben, auf unsere Gelenke aufzupassen. 🙂

1.) Die Basics: Aufs Körpergewicht achten und Muskeln stärken

Unser Körpergewicht lastet tagtäglich auf unseren Gelenken. Dazu spielt auch die Muskulatur eine wichtige Rolle, denn sie bietet Stabilität. Es gelten ganz einfache Regeln: 

  1. Je mehr Körpergewicht, desto höher die Belastung der Gelenke (u. a. werden Arthrose oder Arthritis begünstigt)
  2. Je weniger haltende Muskulatur vorhanden, desto stärker die Beanspruchung der Gelenke
  3. Eine Mischung aus gesundem Körpergewicht und gut ausgebildeter, haltenden Muskulatur verringert die Wahrscheinlichkeit, dass man Gelenkschmerzen bekommt.

2.) Die Ernährung: Die richtigen Lebensmittel bieten die perfekten Mikronährstoffe

Ganz oft hört und liest man von Omega-3-Fettsäuren und weiß gar nicht, wofür sie gut sind. Keine Sorge, das ist keine Rocket Science 🙂 Omega-3-Fettsäuren sind mehrfach-ungesättigte-Fettsäuren, die der Körper nicht selbst produzieren kann.Knorpel und Gelenke werden bei arthrotischen Gelenkveränderungen besonders beansprucht, deshalb ist die nutritive Einnahme von bestimmten Knorpelbestandteilen wie beispielsweise Kollagenhydrolysat und Hyaluronsäure wichtig, ebenso wie die Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren.

Weiterhin sind die Eigenschaften von Vitamin C und Vitamin E sowie die Spurenelemente Zink, Selen, Kupfer und Mangan für die Gelenkstrukturen wichtig.

Ich habe mal eine kleine (definitiv unvollständige) Liste gemacht, welche Lebensmittel Omega-3-Fettsäuren enthalten:

  • Fisch (z.B. Lachs, Makrele, Sardinien oder Forelle)
  • Leinöl, Perillaöl, Walnussöl, Rapsöl und Sojaöl

Weitere wertvolle Lebensmitteln bzw. Ernährungsregeln:

  • Gemüse aller Art 
  • Haferflocken
  • Bei Fleisch solltet ihr hier lieber bei Huhn und Pute zugreifen und die Häufigkeit auf ein- bis zweimal pro Woche reduzieren
  • Generell sollten tierische Produkte in Maßen konsumiert werden  
  • Obst (zuckerreiches Obst wie Bananen, Mangos oder Birnen in Maßen)
  • Kurkuma und Ingwer wirken besonders entzündungshemmend, falls schon Gelenkschmerzen auftreten

Dazu habe ich jetzt noch etwas Neues ausprobiert, um das Ganze abzurunden und meinen Körper gezielt mit allen nötigen Nährstoffen zu versorgen. Orthomol bietet mit Orthomol arthroplus eine Nährstoff-Kombination an, welche ich als Kur über drei Monate eingenommen habe. In dem in Wasser löslichen Granulat und den separaten Nährstoffkapseln sind u. a. auch die oben genannten Omega-3-Fettsäuren enthalten. 

Orthomol arthroplus findet ihr i. d. R. in jeder gut sortierten Apotheke. 🙂

3.) Die Pflicht: Bewegung

„Bewegung ist die beste Medizin“ oder „Wer rastet, der rostet“. Sicherlich kennt ihr diese alten Sprüche, die auch heute noch nichts von ihrer Bedeutung verloren haben. Ich möchte eine kleine Veränderung am ersten Spruch vornehmen

Richtige Bewegung ist die beste Medizin. 

Anders ausgedrückt: Zu hohe Belastung beim Training oder falsch ausgeführte Übungen begünstigen Gelenkschmerzen im hohen Maße. Versucht, immer auf euren Körper zu hören. Ist man noch recht untrainiert und will das zu hohe Körpergewicht reduzieren, sollte man sehr aufpassen, wenn man z. B. auf dem Laufband oder im Park joggt. Je höher das Körpergewicht und je schwächer die Muskulatur, desto eher kann diese Art der Bewegung den Gelenken schaden oder zu einer Überbelastung der Muskulatur führen. Es ist sinnvoll, den Körper Schritt für Schritt an die neuen Bewegungen und Belastungen heranzuführen.  

Ein guter Anfang, um Sport zu machen und dabei die Gelenke zu schonen, wäre:

  • wandern (ohne starke Steigungen)
  • schwimmen
  • Training mit dem Crosstrainer
  • Rad fahren
  • Yoga

Wenn ihr Probleme mit den Gelenken habt oder euch unsicher seid, solltet ihr jede Art der Bewegung erst mal mit einem dafür spezialisierten Arzt durchsprechen. Passt dann gut auf euch auf und macht nichts auf gut Glück!

4.) Die Kür: Richtig aufwärmen – Gelenke schmieren

Das Aufwärmen ist ein sehr wichtiger Part beim Workout, auch um die Gelenke auf die folgende Belastung vorzubereiten. Egal welche Sportart ihr ausübt – das Aufwärmen startet nicht auf dem Laufband oder Crosstrainer, sondern im Stehen. Sieht total uncool aus, erinnert teilweise ein bisschen an Ski-Gymnastik, und – zugegeben – öfter mal wird man im Gym sogar ein bisschen belächelt. Egal, es ist sehr wichtig. 

Gelenke sind im Prinzip wie die Scharniere an eurem Kleiderschrank. Um sie geschmeidig zu halten oder wenn sie länger nicht benutzt werden oder quietschen, sollte man sie schmieren. Wie schmiert man ein Scharnier? In dem man es regelmäßig in den dafür vorgesehenen Richtungen bewegt. Unsere Gelenke sind bereits mit einer Gelenkflüssigkeit ausgestattet, die diese „Schmierung“ übernimmt. Ich habe für euch ein paar Übungen zusammengestellt, mit denen ihr wie ich euer Workout starten könnt:

Gelenke aufwärmen  mit speziellen Übungen vor dem Sport

1.) Fußgelenke in jede Richtung kreisen

2.) Unterschenkel in jede Richtung kreisen, um die Knie zu schmieren

3.) Handgelenkel in jede Richtung kreisen

4.) In die Hocke gehen und Knie in jede Richtung kreisen

5.) Unterschenkel nach vorne und zurück pendeln lassen

Die ganzen Übungen sollten insgesamt mind. 5 Minuten durchgeführt werden. 🙂

Wie kommt ihr mit den Übungen klar? Schafft ihr es, regelmäßig vor dem Training eure Gelenke zu „schmieren“? Habt ihr noch weitere Fragen, Anmerkungen oder Tipps? Ich freue mich sehr auf euer Feedback 🙂

Eure Rebecca

Meine Morgenroutine – entspannt in den Tag starten

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Meine Tage sind immer total durchorganisiert. Da ich in Vollzeit arbeite, berufsbegleitend studiere (bzw. studiert habe), einen Blog betreibe und auch meinen Liebsten habe, ist für mich der Start in den Tag das Wichtigste und zugegebenermaßen auch maßgebend für meine Laune. Denn wer möchte schon mit dem falschen Fuß aufstehen. 🙂

Daher ist es mir wichtig, heute mit euch zu besprechen, wie ich meine Morgenroutine stressfrei gestalte. Vielleicht kann ich euch ja ein bisschen inspirieren. 🙂

Nimm dir die Zeit, die du brauchst

Ja, ich gebe es zu. Morgens bin ich ziemlich trantütig. Ich brauche viel Zeit und die nehme ich mir auch. 🙂 Dafür stelle ich mir den Wecker auch etwas früher.

Ein Kaffee am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen

Ich gehöre zu der Sorte Mensch, die morgens ihren Kaffee braucht. Kennt ihr die Menschen, die sich einfach innerhalb einer Minute einen kompletten Kaffee reinschütten, das ganze Morgenritual nennen und dann auch noch gut drauf sind mit dieser Hetzerei? Also ich brauche morgens für eine Tasse Kaffee gut mal 15 Min. (ja wirklich 15 Min. für EINE Tasse).

Tatsächlich trinke ich jeden Morgen meinen Kaffee im Bett. Dabei schaue ich mir an, wie das Wetter wird und gehe durch, was an dem Tag ansteht. Manchmal lehne ich mich aber auch einfach zurück und genieße ihn. 🙂

Kleiner Tipp: Ich trinke direkt nach dem Aufstehen ein Glas lauwarmes Wasser. Bei mir aktiviert das sämtliche Körperfunktionen… in erster Linie die Verdauung.

Eine Runde Sport, um Körper und Geist zu aktivieren

Sport ist für mich sehr wichtig. Mindestens dreimal die Woche gehe ich abends trainieren. Gerade weil ich mind. 8 Stunden im Büro sitze, ist es erforderlich, vor allem etwas für meinen Rücken zu tun. Jeden Morgen mache ich ein kleines fünf-Minuten-Workout, um meinen Stoffwechsel anzuregen und so richtig wach zu werden. Dabei variiere ich sehr gerne die Übungen und achte darauf, dass es eher aktivierend wirkt. Ich will ja nicht völlig fertig auf der Arbeit ankommen, sondern frisch und voller Elan durchstarten. Mal sind es einfache Halteübungen wie Planks, mal dehne ich mich und wenn morgens mal gar nichts geht, drehe ich einfach meinen Lieblingssong auf und tanze wild drauf los (sieht ja keiner).

Frühstück ist das A und O

Ein ausgewogenes Frühstück ist für mich ein wichtiger Bestandteil am Morgen, da ich meinen Körper mit allen Nährstoffen versorgen möchte, die er braucht. Ansonsten würde ich mich mit einem leeren Magen einfach nur unproduktiv und schlapp fühlen. Und die Frühjahrsmüdigkeit steht auch schon vor der Tür.

Das i-Tüpfelchen für den Morgen

Damit ich meine Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen unterstütze  , nehme ich nach meinen Frühstück Orthomol Vital f zu mir. Orthomol Vital f ist ein Nahrungsergänzungsmittel, welches wichtige Mikronährstoffe für das Nervensystem und den Energiestoffwechsel enthält. Wie ihr vielleicht im letzten Jahr auf Instagram mitbekommen habt, gehöre ich zum Kreis der Orthomol Social Health Experts und wurde in der Orthomol Social Academy ausgebildet. Dort haben wir diverse Themen rund um Orthomol behandelt und uns mit einer ausgewogenen Ernährung und ihrer Rolle z.B. bei Müdigkeit und Alltagsbelastungen oder für das Immunsystem beschäftigt. 🙂

In der Orthomol Social Academy habe ich auch gelernt, dass in Orthomol Vital f unter anderem Vitamin C, Vitamin B6 und Magnesium enthalten sind, für einen normalen Energiestoffwechsel und eine normale Funktion des Nervensystems. Außerdem tragen B-Vitamine und Magnesium zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Also – wie ich finde – perfekt für (bzw. gegen) die Frühjahrsmüdigkeit.  🙂

Und wisst ihr was, es schmeckt sogar noch echt gut. Ich war zwar am Anfang etwas skeptisch als ich die ganzen Päckchen gesehen habe, aber als ich mich mehr damit befasst habe, habe ich erkannt, dass es sehr gut auf den  Körper abgestimmte Nährstoffe sind.

Für mich ist noch wichtig zu erwähnen, dass Nahrungsergänzungsmittel kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung sind. Maßgeblich für eine gesunde Lebensweise sind Sport und eine abwechslungsreiche Ernährung. Seht es als eine gute Ergänzung (Nahrungsergänzungsmittel eben 🙂 ).

Jeder, der euch etwas Anderes erzählen will, sollte definitiv noch mal genauer nachschauen und recherchieren.

Wie gestaltet ihr euren Morgen? Habt ihr noch Tipps? Ich freue mich auf eure Kommentare.

Eure Rebecca

Fastenzeit – 10 Ideen zum Fasten

Heute beginnt die Fastenzeit und geht bis zum 18.04.2019. Wie jedes Jahr werde ich auch dieses Jahr fasten und habe mir folgende Ziele gesetzt (ok, etwas Mainstream, aber naja):

  • Einmal die Woche Fleisch
  • keine Süßigkeiten
  • kein Alkohol
  • kein Shopping (wird wohl die größte Herausforderung)

Das hört sich zunächst nach ziemlich viel an, da ich aber im laufendem Jahr sowieso so gut wie nie Alkohol trinke, kaum Süßes und wenig Fleisch esse, habe ich mir gedacht, meine Ziele zu erweitern. 🙂

Ihr möchtet auch fasten, habt aber keine Lust, auf die Klassiker zu verzichten? Nachfolgend habe ich für euch 10 Ideen aufgelistet, auf die ihr verzichten oder auch umsetzen könnt. 🙂

1.) Autofasten

Versucht so viel wie möglich auf das Auto zu verzichten und sämtliche Dinge zu Fuß zu machen. Ihr werdet merken, dass man sich schnell daran gewöhnen kann. Gleichzeitig tut man noch seinem Körper was Gutes, denn für das ständige Rumsitzen sind wir eigentlich gar nicht gemacht 🙂

2.) Plastikfasten

In den letzten Jahren ist das Bewusstsein für die Umwelt intensiver geworden und der Verzicht auf Plastik wird bei vielen von uns immer präsenter. Sogar die ersten Supermärkte ziehen mit und bieten keine Plastiktüten mehr an. Wie wäre es daher, bewusst Lebensmittel einzukaufen, die nicht in Plastik verpackt sind? Oder einen Stoffbeutel zum Einkaufen mitzunehmen. Dabei tut ihr nicht nur der Umwelt einen Gefallen, sondern habt auch weniger Müll zuhause. 🙂 Das funktioniert zugegebenermaßen nicht zu 100%, aber jedes Plastikteil, was eingespart wird, ist wichtig.

3.) Keine Fertigprodukte

Nutzt die sechs Wochen Fastenzeit, um auf Fertigprodukte zu verzichten. Im Internet gibt es so viele 10-Minuten Rezepte, von denen ihr euch inspirieren lassen könnt. Wenn euch mal die Zeit zum kochen fehlt, dann kocht am Vorabend vor. 🙂

4.) Negative Gedanken – Fasten

Mal was ganz anderes: Versucht euch in der Fastenzeit nicht aufzuregen. Es gibt keine Probleme, sondern nur Herausforderungen, die ihr mit Sicherheit mit Bravour meistert. Egal ob im Job oder privat, lasst euch nicht herunter ziehen. Wenn ihr abends im Bett liegt, sagt euch selber, was an dem Tag gut war – und wenn es nur die kleinste Kleinigkeit ist. 🙂

5.) Shopping-Fasten

Dieses Jahr werde ich zum ersten Mal Shopping-Fasten. Da wir oft Impulseinkäufe tätigen, möchte ich meinen Konsum etwas einschränken und mich auf das Wesentliche konzentrieren. Daher werde ich mich in den nächsten sechs Wochen immer noch mal fragen, ob ich dieses Produkt wirklich brauche.

6.) Jeden Tag eine gute Tat

Es hat zwar nichts mit dem Verzicht zu tun, aber dafür mit dem geben. Schreibt einem lieben Freund eine nette Nachricht, macht eurem Kollegen ein Kompliment oder bringt eure Freunde zum Lachen. So pflegt ihr nicht nur euer Umfeld, sondern ihr schafft auch ein positives Lebensgefühl. Und ich als bekennende Karma-Glaubende denke, dass ihr es wieder zurückbekommt.

7.) Verzichte auf Ausreden

Gerne benutzen wir Ausreden, um uns nicht mit unseren Fehlern auseinander setzen zu müssen und Unangenehmes nicht zuzugeben oder zu verschleiern. Versuche Ausreden zu vermeiden. Nutzt im Endeffekt eh nix 🙂

8.) Verzichte auf den Alltagstrott

Bring Farbe in deinen Alltag und unternehme etwas, indem du z.B. einen Ausflug zu einem Ort machst, wo du noch nicht warst.  Oder probiere etwas Neues aus, wie z.B. einen Yoga – oder Sprachkurs. Das bringt Abwechslung ins Leben und dich aus dem Alltagstrott heraus.

9.) Täglich 10.000 Schritte gehen

Bindet mehr Bewegung in euren Alltag ein und versucht 10.000 Schritte zu erreichen. Jetzt, wo der Frühlingsanfang naht, bietet sich auch ein Abendspaziergang an. Und jeder von euch hat doch einen integrierten Schrittzähler im Smartphone, oder?

10.) Verzichte auf Gerümpel

Die Fastenzeit ist die perfekte Zeit, um sich von alten Dingen zu trennen. Nutze die Zeit, um deinen Kleiderschrank, deinen Keller oder Schreibtisch zu entrümpeln. So befreist du dich von mentalem Ballast.

Wir ihr merkt, kann man also sehr gut auf unterschiedlichste Art und Weise fasten. 🙂 Versucht doch, auf die ein oder andere Sache zu verzichten, aber nicht, um euch zu „bestrafen“, sondern um bewusster zu leben und zu denken. Ich freue mich, wenn ihr zudem auch in meinen Blogpost Digital Detox reinschaut. Auch eine gute Idee für viele von uns, ein bisschen kürzer beim Digitalkonsum zu treten, oder?

Habt ihr sonst noch Ideen? Was fastet ihr? 🙂

Eure Rebecca

Die Top Ten Artikel 2018 bei Rebecca García

Das Jahr ist nun zu Ende und ich kann auf ein ereignisreiches Jahr zurückblicken. Dieses Jahr habe ich fleißig geschrieben und habe mich euch gegenüber sehr geöffnet.

Daher interessiert mich natürlich, welche Beiträge am meisten gelesen wurde und euch bewegt haben. 🙂 Ich kann euch nur eins sagen: Ich bin so überwältigt, dass ein bestimmter Beitrag auf Platz 1 gelandet ist, obwohl er erst im November veröffentlich wurde.

Aber nun ist es soweit. Heute schreibe ich nicht allzu viel, sondern zeige euch jetzt die Top Ten des Jahres 2018 auf. 🙂

Seid ihr bereit? 🙂 Los gehts:

1.) Fünf Jahre ohne dich – und doch bist du nie weg

2.) Make-up für sensible Haut von HYPOAllergenic

3.) Dieses Gefühl, irgendwie anders zu sein

4.) Hakuna Matata – Urlaub auf Sansibar

5.) 5 Dinge, die du in Mailand auf jeden Fall gesehen/gemacht haben solltest!

6.) Meine drei liebsten Cafés in Köln

7.) Alternativen zur Wimpernverlängerung

8.) Elegant unterwegs Rüschenkleid und klassischen High Heels

9.) FIBO 2018 – Mein Erfahrungsbericht

10.) Beccy´s Fitness Diary Mai 2018 – Wieso Kohlenhydrate wichtig sind

Sind eure Favoriten auch dabei? 🙂 Was liest ihr denn so gerne?

Zudem möchte ich mich an dieser Stelle bei euch bedanken, dass ihr mich das Jahr begleitet habt. Ich freue mich auf ein weiteres Jahr mit euch. 🙂

Eure Rebecca

Der Jahresrückblick – Beccy’s Fitness Diary Dez. 2018


Ist das nicht der Wahnsinn? Meine Reihe „Beccy’s Fitness Diary“ gibt es nun tatsächlich schon ein Jahr. Letztes Jahr habe ich angefangen, euch monatlich über meinen Status zu berichten und einiges Tipps zu geben. 🙂

Meine Fortschritte

Auch wenn man vielleicht optisch nicht viel sieht, so konnte ich doch meine Leistung steigern. Anfangs schaffte ich gerade mal 2 Liegestütze und heute kriege ich 12 Liegestütze am Stück hin. 🙂

Bei den Planks hielt ich zunächst gerade mal 30 Sekunden durch. Mein Rekord liegt nun bei 1:30 Minuten. 🙂

Zudem sollte man auch die kleinen Erfolge feiern, denn endlich habe ich auch mal einen kleinen Booty bekommen. Vorher noch recht flach , ist nun eine kleiner Pöppes (kölsches Wort für Popo) zu sehen. 🙂

Stand: Januar 2018

Stand: Dezember 2018


Tut mir leid wegen der nicht so guten Qualität. Gestern wollte ich noch unbedingt nach dem Training ein Foto für euch machen, um euch den Unterscheid aufzuzeigen. 🙂

Beim zweiten Bild kann man sehen, dass sich der Po vom Oberschenkel deutlich abhebt.

Der Schlüssel zum Erfolg ist Ausdauer

Und damit meine ich nicht Cardio, sondern Kontinuität. Ganz lange habe ich keine Fortschritte feststellen können. Zeitweise war ich schon ziemlich frustriert, aber ich bin dran geblieben. Den Unterschied konnte ich dann tatsächlich erst letzten Monat sehen, wobei mir Veränderungen immer sehr spät auffallen. Das ist für mich die Motivation, im neuen Jahr nun richtig durchzustarten. 🙂

Wie geht es im neuen Jahr weiter?

Neues Jahr, neues Ziel. Für das Jahr 2019 möchte ich nun meinen Körperfett reduzieren und mehr Muskeln aufbauen. Leider ist nämlich mein Rücken noch zu schwach. Und da ich in meinem Job viel sitze, ist Rücken- und Rumpftraining umso wichtiger.

Deshalb möchte ich im neuen Jahr mehr Übungen zeigen und vielleicht sogar das ein oder andere Video produzieren. 🙂 Seid also gespannt.

Eure Rebecca

Diät – Beccy´s Fitness Diary Sept. und Okt. 2018

Da meine Fortschritte derzeit stagnieren, habe ich mir gedacht, dass ich die Zusammenfassung der letzten Monate eher kurz halte und mich lieber dem Thema Diät zuwenden. 🙂 Hier findet ihr meinen letzten Beitrag.

Diät Abnehmen Gesund Rebecca Garcia Fitness Diary

Heute möchte ich mit euch das Thema „Diät“ besprechen. Immer wieder wird mir quasi liebevoll „unterstellt“, dass ich auf Diät bin, wenn ich mir einen Salat statt einer Pizza bestelle oder in den meisten Fällen auf Süßigkeiten verzichte.

Wieso eine Diät in den meisten Fällen nicht funktioniert

Wenn wir meist von einer Diät sprechen, meinen wir die klassische Reduktionsdiät. Das heißt, wir verzichten auf bestimmte Lebensmittel und versuchen ins Kaloriendefizit zu gehen. Anfangs mag das noch gut gehen und die ersten Erfolge treten auch schnell auf. Jedoch ist man tagtäglich damit beschäftigt, Lebensmittel auszusortieren, die man nicht essen darf, was auf Dauer nicht nur Heißhunger fördert, sondern auch noch frustriert. Gefühlsmäßig bestraft man sich die ganze Zeit selber. Ergo: Auf lange Sicht kann man das einfach nicht durchhalten, weil sich der Körper die Mangelernährung nicht lange gefallen lässt. 😉

Der Diät-Begriff und sein Ursprung

Ich habe mich damit beschäftigt, woher der Begriff kommt. Wenn man im Duden nachschaut, hat der Begriff „Diät“ seinen Ursprung aus dem griechischen „díaita“ , was übersetzt Lebensweise bedeutet.

Und das ist quasi genau das, was man noch mal ganz langsam lesen sollte: LE-BENS-WEI-SE. Ich würde niemals sagen, dass ich auf Diät bin, sondern, dass meine Ernährung und mein Sport meine Art sind, zu leben. Meinen Fokus lege ich darauf, dass ich ausgewogen und dem Krafttraining angemessen esse. Und für alle die sagen, dass ihr nicht aussehen wollt, wie a) ein Typ b) eine Bodybuilderin oder c) eine Gewichtheberin aus dem Sport-TV, dem kann ich nur sagen: Das ist totaler Unsinn. Mit (richtigem!) Krafttraining erreicht man im Endstadium vor allem einen schönen definierten und festen Körper. Um extrem an Muskelmasse zuzulegen, müsst ihr Unmengen an Nahrung zu nehmen und täglich im Gym bis an die Leistungsgrenze gehen. Ihr seht es ja auch ein bisschen an mir und meinen Veränderungen aus den letzten Fitness Diaries, auch wenn ich noch lange nicht am Ziel bin. Aber ich schweife ab…

Zurück zum Essen 🙂 Ab und zu Pizza und Kuchen, aber auch einen leckeren Salat oder Hähnchen mit Gemüse. By the way: Auf Nudeln könnte ich zum Beispiel niemals verzichten.  Wie es so schön heißt: Die Dosis macht das Gift. 🙂

Hier ist mein kurzer Zwischenstand:

Größe: 164 cm

Gewicht: 52,0 kg (0,8 kg mehr als vor zwei Monaten)

Brust: 81 cm (keine Veränderung …)

Taille: 62 cm (keine Veränderung…)

Hüfte: 91 cm (keine Veränderung …)

Diät Diätgeheimnis Rebecca Garcia Fitness Diary

Mein Diät-Fazit

Seht das Ganze als Challenge. Fangt langsam an und überfordert euch nicht. Es gibt so viele tolle Rezepte die schnell gehen, gesund, auch noch lecker sind und die auch noch satt machen, versprochen. 🙂 Eine gesunde Lebensweise ist auch eine Einstellungssache im Kopf, worüber ich vielleicht in einem meiner nächsten Einträge schreibe Was meint ihr? Wenn ihr eine gesunde Lebensweise wirklich lebt, kommen die Resultate von ganz allein. 🙂

Wie seht ihr das Thema Diät? Fängt eine Diät im Kopf an oder dreht es sich wirklich nur ums Essen? Wärt ihr vielleicht sogar an Rezepten interessiert? 🙂

Eure Rebecca