Beccy´s Fitness Diary Juli und August 2018 – Motivation in 6 Steps

Nach meiner kleinen Sommerpause melde ich mich wieder zurück – und habe viel Motivation dabei. 🙂 Und da schon soviel Zeit vergangen ist, habe ich mir gedacht, dass ich die Monate Juli und August einfach zusammenpacke. 🙂

Die letzten Monate waren, wie das bei mir natürlich immer so ist, ziemlich stressig. Zwei Hausarbeiten und eine Klausur standen an. Da muss man natürlich Prioritäten setzen und das Training aussetzen. 🙁

Als es dann endlich in den Urlaub nach Zanzibar ging, konnte ich abschalten. Dabei habe ich auch gemerkt, wie wichtig es ist, auf den Körper zu hören und einfach mal zu schlafen und zu entspannen. 🙂 Zum Glück hatte das Hotel aber auch zwei Fitnessstudios (Indoor- und Outdoorstudio), wo ich mich langsam wieder an das Training herantasten konnte.

Im Urlaub konnte ich mich endlich komplett auf mein Training konzentrieren. Chris und ich waren fast täglich im Fitnessstudio. Hierbei ist es wichtig, nicht zu übertreiben und nicht alles auf einmal zu trainieren.

Daher möchte ich in diesem Beitrag thematisieren, wie ihr euch nach einer Trainingspause wieder am besten motivieren könnt. 🙂

1. Langsamer Wiedereinstieg

Versucht nicht wieder auf dem Level aufzusetzen, wo ihr euch vorher befunden habt. Lasst euch nicht vom falschen Ehrgeiz packen und startet langsam, denn sonst ist die Frustrations- und die Verletzungsgefahr einfach viel zu hoch. Nach einigen Tagen werdet ihr merken, dass die Workouts immer besser laufen und die alte Form wiederkommt. Außerdem verliert ihr auch nicht so schnell die Lust, wenn man am Anfang etwas langsamer macht. Die ursprüngliche Fitness dürfte bei einem Monat Pause nach 2 Wochen wieder erreicht sein, so war es zumindest bei mir.

2. Bindet eure Sporteinheiten in eure feste Tagesplanung ein

Vereinbart ein festes Datum und eine feste Uhrzeit, an dem ihr definitiv ein Workout einlegt. Sei es zweimal oder dreimal die Woche. Integriert eure Workouts in euren Alltag. Ist dann einmal die Routine da, fallen die Trainings einfacher und ihr fühlt euch sogar etwas seltsam, wenn das Training mal ausbleibt. Routine, Beständigkeit und Regelmäßigkeit sind die wichtigsten Zutaten für langfristigen Erfolg.

3. Macht eine Sportart, die euch Spaß macht

Ihr macht ungerne Kraftsport? Dann geht laufen, sucht euch einen Mannschaftssport wie Volleyball, Fußball oder Basketball oder macht Yoga. Hauptsache ihr macht etwas, was euch Spaß macht und der Motivation dient. So bleibt ihr dran und steigert euch mit der Zeit. Auch wenn ihr zunächst keine Lust habt, denkt an das wunderbare Gefühl nach dem Sport, die Glückshormone die freigesetzt werden und dass es euch danach einfach besser geht. 🙂

4. Findet einen Trainingspartner

Ich will euch nichts vormachen. Manchmal habe ich auch einfach keine Lust und dann ist es umso besser, wenn Chris, mit dem ich häufig trainiere, mich motiviert, doch nur für ein paar Übungen mit ins Fitnessstudio zu kommen. Wenn es nach 2-3 Übungen immer noch nicht besser ist mit der Motivation, dann kann man ja immer noch aufhören. Einmal im Fitnessstudio habe ich aber dann immer durchgezogen, denn das Schlimmste ist bei chronischer Unlust eigentlich nur der erste Schritt. Ein Trainingspartner kann euch dabei helfen, diese erste Überwindung zu schaffen. Anders herum könnt ihr natürlich auch euren Trainingspartner motivieren, wenn dort mal die Lust auf ein Workout eher niedrig ist 🙂

5. Setze dir Ziele zur Motivation

Was genau möchtest du erreichen? Möchtest du abnehmen oder Muskeln aufbauen? Oder sogar einfach nur fit bleiben? Setze dir Ziele, worauf du dich fokussieren kannst!

Tue dir nur selbst einen Gefallen und bleibe trotz hoher Motivation realistisch: setze dir nur Ziele, die zum einen innerhalb weniger Monate zu erreichen sind und die deine Gesundheit nicht gefährden. Beim Thema Abnehmen wie auch beim Thema Muskelaufbau ist ein langsamer Fortschritt i.d.R. wesentlich nachhaltiger und gesünder.

Wenn ich z.B. innerhalb von 4 Wochen 10kg Muskelmasse zunehmen möchte, dann ist dieses Ziel von vorne herein zum scheitern verurteilt, weil a) nicht realistisch bei meinem Körper und b) überhaupt nicht auf gesundem Wege zu erreichen.

Beim Abnehmen gilt das gleiche Prinzip. Lieber stetig und kontinuierlich wenig abnehmen, das dann aber auch halten.

6. Gute Sportkleidung

Klingt komisch, ist aber so. 🙂 Zieht euch Sportsachen an, in denen ihr nicht nur gut ausseht, sondern euch auch wohlfühlt. Natürlich sollten sie auch ihren Zweck erfüllen. 🙂

Dabei solltet ihr darauf achten, dass die Kleidung nicht zu bequem ist (zum Beispiel die klassische Schlabberhose) euch aber auch nicht zu sehr einengt. Gute Sportkleidung zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht nur atmungsaktiv und strapazierfähig ist, sondern auch leicht zu pflegen ist. Inspirationen für coole Sportoutfits findet ihr immer wieder zwischendurch in auf meine Blog oder in meinem Instagram-Profil  🙂

Motivation für ein konkretes Ziel

Genau so habe ich versucht, mich wieder aufzuraffen und zu motivieren – denn mein Ziel ist es, einfach fit zu sein. Meinen Fortschritt möchte ich auch mit euch teilen, genauso wie ich mich darüber freue, von eurem Werdegang und euren sportlichen Erfolgen zu hören und lesen. 🙂 Bleibt dran, lasst euch nicht frustrieren und beachtet gerne meine 6 Punkte. Mir hat es sehr geholfen, wieder ins Training einzusteigen und meine alte Form wiederzubekommen.

Da sind sie wieder – die Zahlen:

Größe: 164 cm

Gewicht: 51,2 kg (0,2 kg weniger als im Vormonat)

Brust: 81 cm (keine Veränderung …)

Taille: 62 cm (keine Veränderung…)

Hüfte: 91 cm (keine Veränderung …)

Fazit:

Derzeit verändert sich nicht viel. Aber dafür, dass ich das Training eine Zeit lang ausgesetzt hatte und erst im Urlaub wieder anfangen konnte, bin ich ziemlich zufrieden. 🙂 Für den nächsten Monat habe ich es mir zum Ziel gesetzt, mehr Muskeln aufzubauen. Ob es mir wirklich gelingt, seht ihr dann in meinen nächsten Beiträgen. 🙂 Meine Motivation habe ich ja schließlich wiedergefunden. 🙂

Wie motiviert ihr euch? Schreibt mir wieder gerne in die Kommentare oder folgt mir auf Instagram und schickt mir eure Fragen per DM. 🙂

Eure Rebecca

Beccy´s Fitness Diary Juni 2018 – Meine kleine Trainingspause

In knapp zwei Wochen steht endlich mein Urlaub an. Und ich hatte soviel vor. Wollte fit sein und meinen Trainingsplan voll und ganz umsetzen. Ihr kennt das bestimmt. Man macht sich einen Plan, denkt, dass man alles im Griff hat und dann kommt doch alles anders. Ich musste leider zwangsweise eine Trainingspause einlegen 🙁

Tatsächlich war ich nun seit drei Wochen nicht mehr im Fitnessstudio. Wie das meistens so ist, kommt natürlich immer alles auf einmal. Nicht nur, dass ich (neben meinem Vollzeitjob) intensiv für meine letzte Klausur lernen musste. Zusätzlich schlage ich mich gefühlt seit Wochen mit einer Erkältung rum (ob es die Klimaanlagen sind? Erfahrungsgemäß kann ich sie nämlich nicht so gut vertragen). Was macht man nun in so einer Situation? Immerhin hatte ich doch mein Ziel gesetzt und eine Trainingspause war überhaupt nicht eingeplant. :-/

Nun ja, ich habe es nun so hingenommen wie es ist. Jetzt setze ich erst mal alles daran, wieder gesund zu werden, damit ich schnellstmöglich wieder ins Gym kann. 🙂

Die Folgen meiner ungeplanten Trainingspause

Vor einiger Zeit konnte ich tatsächlich einen kleinen Sixpackansatz wahrnehmen und ich hatte mich so über meinen Fortschritt gefreut. Da ich aber nun solange nicht trainieren war, ist der Ansatz natürlich weg. Und nicht nur das. Meine Rückenschmerzen von früher kamen zurück, mit denen ich schon eigentlich immer zu kämpfen hatte. Aber seit ich letztes Jahr mit dem Krafttraining anfing, hat sich das schlagartig verbessert. Klar, ich trainiere vor allem mit Blick auf die Rumpfmuskulatur, um auch einen guten Ausgleich zu meinen anderen (überwiegend sitzenden) Aktivitäten zu schaffen. 🙂 Zudem hab ich das Gefühl, dass ich etwas an Muskelmasse verloren habe (quasi das bisschen, dass ich gerade erst hatte) und auch generell fühlte ich mich nicht mehr so vital und die Bewegungen fielen mir schwerer als sonst.

Für mich heißt es daher nur eins: so schnell wie möglich wieder mit dem Training anfangen. 🙂

Die Zahlen – Zeigt sich die Trainingspause auch auf der Waage oder dem Maßband?

Größe: 164 cm

Gewicht: 51,4 kg (0,2 kg weniger als im Vormonat)

Brust: 81 cm (keine Veränderung …)

Taille: 62 cm (keine Veränderung…)

Hüfte: 91 cm (keine Veränderung …)

Mein Fazit – ist eine Trainingspause wirklich so schlimm?

Nein. Absolut nicht. Das Leben ist nun mal nicht vorhersagbar. Dass man mal eine ungeplante Trainingspause einlegen muss, ist absolut normal. Vor allem ist es auch alles nachholbar. An den Zahlen seht ihr ja, dass ich nun wirklich nicht viel abgebaut habe. Da sind wir bei einem sehr wichtigen Punkt beim Thema Fitness: Die Ernährung. Sicher habt ihr schon mal den Spruch gehört oder gelesen:

„Das Sixpack wird in der Küche gemacht“

Ernährung ist das A und O und so ist es auch mal möglich, nicht viel oder gar nicht zu trainieren, ohne direkt total zuzulegen oder an Muskelmasse zu verlieren. Deshalb macht euch keinen großen Kopf bei einer gewollten oder ungewollten Trainingspause – so lange ihr nicht alle anderen Prinzipien und Grundsätze eures Fitness-Lifestyles über den Haufen werft, ist alles halb so wild. Die Hauptsache ist ja schließlich ein gesunder Körper – alles andere kommt von selbst. Apropos gesund: ich bin mir zu 100 % sicher, dass meine Rückenschmerzen auch schnell wieder der Vergangenheit angehören, sobald ich wieder regelmäßiger trainieren gehen kann. 🙂

Eure Beccy

Beccy´s Fitness Diary Mai 2018 – Wieso Kohlenhydrate wichtig sind

-Werbung, weil Marke erkennbar-

Der letzte Monat lief trainingsmäßig wirklich gut. 🙂 Seit meinem letzten Beitrag hat sich tatsächlich nicht viel verändert. Ich merke mit der Zeit, dass auf der Waage nicht mehr so viel passiert und mein Körper anfängt sich zu definieren. Zudem scheint sich mein Sixpack langsam aber sicher blicken zu lassen. 🙂 Dafür wollte ich heute mit euch über das Thema “ Kohlenhydrate – gut oder schlecht? “ sprechen.

Kohlenhydrate werden gefühlt in jeder – ich nenne sie jetzt mal – Frauenzeitschrift verschrien. Bei den meisten Diäten werden sie gerne einfach mal komplett weggelassen, denn Kohlenhydrate sind dort immer total schlecht und absolute Dickmacher. In meinem Ernährungsplan sind Kohlenhydrate ein wesentlicher Bestandteil und auch sehr wichtig. Wieso das so ist, werde ich im Laufe des Beitrages genauer erläutern. 🙂

Kohlenhydrate – gut oder schlecht?

Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass es sowohl gute als auch schlechte Kohlenhydrate (englisch: carbs) gibt. Das hört sich doch schonmal gut an oder? 🙂

Ich will hier nicht zu tief in die Ernährungswissenschaften einsteigen, deshalb will ich es mal ganz plakativ ausdrücken: Gute Kohlenhydrate sind vor allem unverarbeitete, langkettige Kohlenhydrate. Die schlechten Carbs hingegen sind in irgendeiner Form verarbeitet. Ein Merkmal ist, dass diese Kohlenhydrate süßer schmecken. Dazu die Faustformel: Je „besser“ die Carbs, desto länger bleibt man davon satt.

Um euch einen genauen Überblick geben zu können, folgt eine kleine Aufstellung:

Gute Kohlenhydrate:

  • Gemüse und Salate
  • alle Früchte, die unverarbeitet sind
  • Nüsse (Mandeln, Walnüsse usw.)
  • Hülsenfrüchte (Erbsen, Bohnen, Kichererbsen usw.)
  • Vollkorngetreide (Hafer, Dinkel, Reis, Nudeln usw.)
  • Kartoffeln und Süßkartoffeln

Schlechte Kohlenhydrate:

  • Zucker
  • Weißmehl (Brote, die aus Weißmehl gemacht sind usw.)
  • weißer Reis
  • Fruchtsäfte
  • Softdrinks
  • Junkfood (z.B. beim goldenen M oder diversen anderen Fast-Food-Ketten)
  • Süßigkeiten

Wieso sollte man nicht auf Kohlenhydrate verzichten?

Kohlenhydrate sind ein sehr wichtiger Energielieferant. Lasse ich sie über einen längeren Zeitraum weg, würde ich sehr müde werden und könnte über den Tag gar nicht die Performance bringen, die ich leisten möchte. Und gerade für meinen Job, für die Uni und auch für das Training brauche ich die Power. Auch bei Bodybuildern sieht man, dass sie Massen an Pute, Reis und grünen Bohnen essen. Dies ist ein guter Mix aus Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß, der für den Muskelaufbau benötigt wird. Im Alltag versuche ich daher immer die richtige Balance zu finden. Auf meine Portionen Vollkornreis oder Vollkornnudeln möchte ich gar nicht verzichten, denn sie eignen sich hervorragend als Beilage für mein Gemüse, meinen Salat oder mein Pute. 🙂 Selbst beim Low Carb sollte nicht komplett auf Kohlenhydrate verzichtet werden – heißt ja auch LOW und nicht NO.

Die Dosis macht das Gift!

Das allerwichtigste ist, die Kohlenhydrate auf euren täglichen Energiebedarf anzupassen. Ihr habt sicherlich schon mal gehört, dass Radsportler Unmengen an Nudeln essen – vollkommen klar, weil sie die aufgenommene Energie wieder bei der Tour de France verstoffwechseln. Stellt euch einfach vor, Kohlenhydrate sind euer Treibstoff. Unser Körper ist allerdings nicht auf neuzeitlichen Kalorienbomben ausgelegt – da befindet sich unser Gehirn und die Mechanismen des Stoffwechsels immer noch in der Steinzeit – wo es eben auch mal ein paar Tage nichts zu essen gab, weil eben gerade kein Mammut erlegt werden konnte. Dazu brauchten alle Beteiligte, also nicht nur die Jäger, Reserven in Form von – ihr ahnt es sicherlich schon – Hüftspeck :-).

Da wir keine Mammuts mehr jagen müssen sondern in jedem Supermarkt ausreichend Nahrung vorfinden, ist das natürlich so eine Sache. Reserven braucht unser Körper nicht mehr in dem Maße wie in der Steinzeit – aber das weiß er einfach noch nicht. Daher gilt: Wenn ihr mehr Kalorien zu euch nehmt, als ihr verbraucht, setzt ihr diese Energie in Form von Körperfett an.

Zahlen, Daten, Fakten

Größe: 164 cm

Gewicht: 51,6 kg (0,4 kg weniger als im Vormonat)

Brust: 81 cm (keine Veränderung …)

Taille: 62 cm (1 cm weniger als im Vormonat)

Hüfte: 91 cm (keine Veränderung …)

Mein Fazit:

Kohlenhydrate sind nicht der Feind, sondern man sollte sie durchaus in seinen Ernährungsplan integrieren. Ich für meinen Teil kann und möchte einfach nicht auf (Vollkorn-) Nudeln und Reis verzichten. Gerade wenn ihr Sport macht, braucht euer Körper die Energie – es muss nur eben die richtige sein. Um noch mal auf das Beispiel mit dem Tank zurückzukommen: Wenn ihr euren Tank mit minderwertigem Treibstoff füllt, werdet ihr nicht so weit kommen wie mit der gleichen Menge an gutem Treibstoff – von den Langzeitproblemen mal ganz abgesehen, z.B. verstopfte Leitungen (verkalkte Blutgefäße) oder erhöhter, unnötiger Treibstoffbedarf (ihr kennt das sicher auch, wenn man nach einem üppigen Fast-Food Menu in 1-2 Std. wieder einen riesen Kohldampf hat).

Es geht zum einen darum, dass man achtsam mit seiner Ernährung umgeht und sich auch sehr bewusst mal etwas gönnt (Burger, ein paar Süßigkeiten, etc.). Zum anderen geht es darum, das nicht zu übertreiben und es eine Ausnahme sein lässt, z.B. 2-3x im Monat.

Wenn man also eine Balance von Energieverbrauch und Energieaufnahme durch Ernährung und Sport erreicht, werden auf Dauer die Erfolge erreicht – das verspreche ich euch. 🙂

Wie läuft euer Training? Was sind eure Fragen? Habt ihr ein Geheimrezept für mich oder wollt ihr mehr über meine Ernährung erfahren? Hinterlasst mir gerne ein Kommentar, ich freue mich darauf.

Eure Beccy :-*

Beccy´s Fitness Diary April 2018 – Machen Homeworkouts Sinn?

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Lieber spät als nie. Diesen Monat kommt mein Rückblick etwas später. Kennt ihr das, wenn ihr einfach soviel zu tun habt und die Zeit wie im Flug vergeht? Das ist mir tatsächlich diesmal passiert. Jedoch möchte ich es mir nicht nehmen lassen und euch erzählen, wie der letzte Monat vergangen ist. Da ich vermehrt gefragt wurde, ob Homeworkouts Sinn machen, habe ich mir gedacht, dass ich das als Nebenthema heute aufgreife. 🙂

Der April war wirklich ein trainingsreicher Monat. Gefühlt war ich tatsächlich fast jeden Tag aktiv. Letzten Monat habe ich hier über einen Trainingsplan berichtet. Diesen habe ich bisher so beibehalten und komme auch gut damit zurecht. 🙂 Derzeit trainiere ich im zweier-Split. Das heißt, an einem Tag trainiere ich den Ober- und an dem anderen Tag den Unterkörper. Also immer im Wechsel. 🙂

Tatsächlich hat sich daher im letzten Monat erstmal nicht viel verändert. 🙂

Homeworkouts – Ja oder Nein?

Ich habe etliche Nachrichten von euch erhalten, in denen ihr geschrieben habt, dass kein geeignetes Fitnessstudio in eurer Nähe ist oder dass ihr die Atmosphäre dort nicht so mögt. Daher kam die Frage vermehrt auf, ob Homeworkouts Sinn machen und Effekte erzielbar sind. Und hier meine Antwort:

Es macht immer Sinn, Sport zu machen. Vor allem auch zuhause. 🙂 

Wichtig ist, dass ihr aber Struktur reinbringt und nicht wahllos irgendwelche Übungen macht. Ich zum Beispiel orientiere mich gerne an den Workouts von Pamela Reif. Auf YouTube findet ihr auf ihrem Channel einige tolle Videos, die im Live Modus abgespielt werden. Eins kann ich euch dazu sagen: Die Übungen haben es echt in sich. 😀

Neben den Live Videos habe ich noch Kurzhanteln zuhause, mit denen ich auch noch einige Übungen mache. Mit der Zeit kann man sich nach und nach Equipment zulegen und kann ein Fitnessstudio super ersetzen. 🙂

Würde euch da ein eigener Beitrag dazu interessieren? Dann kann ich gerne genauer darauf eingehen, was man an Equipment alles holen kann und was meine Lieblingsübungen sind. 🙂

Meine Fortschritte

Eines Morgens stand ich ganz überrascht vor dem Spiegel. Tatsächlich lässt sich ein kleiner Hauch eines Sixpackes blicken. Ich habe mehrmals drauf rumgedrückt, um zu testen, ob ich mich nicht da vergucke. 😀 Und tatsächlich habe ich mich nicht getäuscht. Er ist wirklich da. 🙂 Auch wenn mir mehr Booty lieber gewesen wäre, so freue ich mich trotzdem über jeden Fortschritt. 🙂

Kommen wir zu den Zahlen

Gewicht: 52 kg (hat sich nicht verändert)

Brust: 81 cm (da bin ich wohl etwas breiter geworden 🙂 )

Taille: 63 cm (auch keine Veränderung…)

Hüfte: 91 cm (ebenfalls keine Veränderung …)

Mein Fazit

Ich hoffe ich konnte euch etwas dazu ermutigen, auch zuhause zu trainieren. 🙂 Ab und zu mache ich das auch und bin genau k.o. als wäre ich aus dem Fitnessstudio gekommen. 🙂 Der kleine Anschein meines Sixpacks hat mich wirklich sehr motiviert und werde daher weiterhin daran arbeiten, mehr Muskeln aufzubauen. 🙂 Spannend ist es aber, dass obwohl ich mich auf der Waage nicht verändert habe, ich einen Sixpack wahrnehmen kann. Das zeigt auf jeden Fall, dass die Waage nicht so viel aussagt, wie man bisher meint. Auf jeden Fall mache ich weiter wie bisher. Und vielleicht kann ich euch bald einen richtigen Sixpack und/oder einen tollen Booty zeigen. 🙂

Fühlt euch gedrückt

Eure Beccy

FIBO 2018 – Mein Erfahrungsbericht

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Wochenlang habe ich mich soooo darauf gefreut und letztes Wochenende war es endlich soweit. 🙂 Endlich ging es für mich das erste Mal auf die FIBO. Für alle, die fitnessaffin sind, ist die FIBO DIE Fitness- und Bodybuidlingmesse ein absolutes Muss.

Da ich vorab schon gefragt wurde, ob sich die FIBO lohnt und was es da so zu sehen gibt, habe ich mir gedacht, dass ich da für euch direkt vor Ort recherchiere. 🙂

Die FIBO – Zeitraum und Tickets

Die FIBO dauert vier Tage (von Donnerstag bis einschließlich Sonntag). Donnerstag und Freitag sind die Tage für Fachbesucher, wie zum Beispiel Personaltrainer, Physiotherapeuten etc. Also für all diejenigen, die die Messe mit einem beruflichen Hintergrund besuchen. 🙂 Wenn ich alles richtig verstanden habe, könnt ihr aber auch für einen Betrag von 85,00 EUR (im Onlineshop) als Privatbesucher an einem der beiden Fachpublikum-Tage vorbeischauen.

Für einen normalen Messebesuch am Samstag zahlt ihr 36,00 EUR und am Sonntag 30,00 EUR (jeweils im Onlineshop). Alle Preise findet ihr natürlich auf der Internetseite der FIBO. 🙂

Was gibt es auf der FIBO alles zu sehen?

Die Messe ist in verschiedenen Hallen aufgeteilt. In einer Halle findet ihr zum Beispiel nur Fitnessgeräte, wohingegen es eine Halle gibt, in der sich alles rund um Fashion dreht. Natürlich findet man auch einen ganzen Bereich, in der ihr Proteine, Supplements und Sportlerernährung in allen Formen findet. Von den klassischen Proteinriegeln, über Proteineis bis hin zu Proteincookies findet ihr alles, was das Fitnessfoodherz begehrt. Meine Favoriten waren das Eis und der Pudding mit Erdbeergeschmack. 🙂 Chris hingegen hat für die Cookies geschwärmt.  🙂 Da ist wirklich für jeden was dabei.

Anfangs war ich schon etwas mit dem riesigen Angebot überfordert, da man am Liebsten überall gleichzeitig sein möchte und alles sehen will. Jedoch findet man schnell heraus, welche Hallen für einen am interessantesten sind. In denen hält man sich überwiegend auf. Gerade das erste Mal auf der FIBO ist echt anstrengend, weil man ja eigentlich gar nicht weiß, worauf man sich einlässt. Nach einer ersten Eingewöhnungsphase konnte man sich aber definitiv relativ souverän auf dem riesigen Messegelände der FIBO orientieren.

Am meisten haben mir die Challenges gefallen. Viele Stände verstanden es, die Besucher zu entertainen und haben Challenges veranstaltet, bei denen man etwas gewinnen konnte, z.B. T-Shirts oder Eiweissprodukte (klar, was sonst? 🙂 ). Außerdem war es spannend zu sehen, wie fit andere waren. Das war schon echt beeindruckend.

Lohnt es sich als „Normalo“ hinzugehen?

Grundsätzlich ja. Jedoch sollte man schon etwas sportaffin sein und Spaß an sportlichem Lifestyle haben. Da man vor allem im Fashion- und Foodbereich tolle Schnäppchen machen kann, lohnt sich ein Besuch. Neben all den ganzen Eindrücken, könnt ihr zudem auch euer Fitness-Idol treffen. Pamela Reif, Sophia Thiel sowie weitere Stars waren auch vertreten. 🙂 Natürlich waren auch viele krasse Bodybuilder dort, die scheinbar echt bekannt sind, aber da habe ich einfach zu wenig Ahnung von 🙂 Bitte seht es mir nach, wenn ich da keinen Namen mehr parat habe :-D.

Die wichtigsten Tipps für die FIBO

  • Wenn ihr die Hallen gefunden habt, die euch wirklich interessieren, reicht definitiv ein Tag aus. 🙂 Ich empfehle euch, vorher einen Plan auszudrucken und die Stände zu markieren, die ihr besuchen möchtet. So kann man schon mal eine gute Struktur für den Aufenthalt erarbeiten.
  • Nehmt euch auf jeden Fall selber etwas zum Essen oder Trinken mit, da man für eine kleine Flasche Wasser locker 4,00 EUR bezahlt.
  • Seid früh da, sodass ihr euch entspannt die Stände anschauen könnt. Die meisten Leute kommen zur Mittagszeit.
  • Zieht euch bequeme Sachen an und auch nicht zu dick, da es doch sehr warm in den Räumen ist.
  • Nehmt auch genug Bargeld mit. Nicht an allen Ständen kann man mit Karte zahlen.
  • Für diejenigen, die Lärm nicht gut vertragen können: Ohrstöpsel mitnehmen. Teilweise kann es aufgrund der riesigen Lautsprecher sehr laut werden, vor allem wenn sich die Stände gegenseitig übertrumpfen wollen 🙂
  • Teilweise war es doch recht voll. Ich persönlich fand aber, dass das alles noch im Rahmen war. 🙂 Tatsächlich hatte ich es mir voller vorgestellt. 🙂

Mein Fazit

Die FIBO hat mir sehr viel Spaß gemacht, auch wenn es relativ anstrengend war. Zu sehen, wie fit andere sind, hat mich sehr motiviert. 🙂 Zudem war es toll neue Produkte zu entdecken, das ein oder andere Schnäppchen zu machen und auch nette Leute kennenzulernen. Nächstes Jahr bin ich auf jeden Fall wieder dabei. 🙂

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Eindruck geben. Wenn ihr Fragen habt, könnt ich mir gerne in die Kommentare schreiben. 🙂

Eure Beccy

Meine drei liebsten Cafés in Köln

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Da ich schon öfters gefragt wurde, wo man in Köln schön frühstücken kann, habe ich mir gedacht, dass ich euch heute mit euch einen Blick in die für mich schönsten Cafés in Köln werfe. Da es aber nun so viele gibt, beschränke ich mich heute erst mal auf meine persönlichen Top 3 Cafés bzw. Locations. 🙂

Herr Pimock

Egal ob süß oder herzhaft. Bei Herr Pimock ist für jeden was dabei. Auch wenn man mal nicht reserviert hat, so ist meistens ein Plätzchen frei. Aufgrund des schönen Ambientes und des qualitativ hohen Angebots gehört Herr Pimock definitiv für mich zu den schönsten Cafés in Köln. Alles ist frisch und lecker, ich mag am liebsten die Pancakes oder das Müsli im Glas. Ein kleiner Tipp zusätzlich: Abends kann man dort auch sehr gut essen und trinken. 🙂

Das Café Buur

Ihr liebt Avocados? Oder steht ihr doch eher auf ein richtig nahrhaftes Rührei? Dann solltet ihr definitiv zu Café Buur. Dort findet ihr aber nicht ein 0815- Rührei. Nein, nein, nein. Hier bekommt ihr ein Rührei aus einem Straußenei. 🙂 Wenn ihr es doch eher zur süßeren Sorte gehört, dann gönnt euch ein leckeren Pfannkuchen. Eins steht definitiv fest. Dort werdet ihr auf jeden Fall satt. 🙂 Bitte beachtet, dass ihr vorher dort anrufen und reservieren solltet, oder aber ihr stellt euch auf ein bisschen Wartezeit ein, es lohnt sich auf jeden Fall. Geheimtipp: Bagel mit Avocado und Ziegenkäse 🙂

The Great Berry

Ihr steht total auf Super Foods? Bowls und Juices sind euer Ding? Dann kann ich euch nur The Great Berry empfehlen. 🙂 In meinem derzeitigen Fitnesswahn trifft dieses süßes Café absolut meinen Nerv und bietet eine tolle Auswahl. Die Smoothies, Juices und Bowls werden immer frisch an der Theke zubereitet. Die große Auswahl kann beim ersten Besuch etwas erschlagen, aber die freundlichen Leute dort helfen euch gerne bei der Auswahl. Mein Tipp für alle healthy people: Probiert mal den Detox Smoothie. Aber Achtung, der ist ohne Früchte, also nicht süß und ECHT gesund :-).Die entspannte Atmosphäre und das nette Team lassen auch die Tatsache verzeihen, dass dieses süße Plätzchen an Sonn- und Feiertag geschlossen hat. Es sei ihnen gegönnt. 😀

Ich hoffe ich konnte euch schon mal einen ersten schönen Eindruck geben, was es für tolle Locations in Köln gibt. Würde euch ein zweiter Teil interessieren? 🙂 Noch mehr Cafés oder doch lieber Restaurants?

Wenn ja, dann schreibt mir doch gerne in die Kommentare. 🙂

Eure Beccy

 

Beccy´s Fitness Diary März 2018 – Der Trainingsplan

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Seid ihr auch immer verblüfft, wie schnell die Zeit vergeht? Gefühlt war vor einer Woche erst Silvester und man hat gerade ganz frische seine Vorsätze aufgeschrieben. Jetzt ist es schon der dritte Beitrag (hier mein Bericht vom letzten Monat) und heute möchte ich euch ein wenig zum Thema Trainingsplan berichten.

Wie war mein vergangener Monat?

Im März ist tatsächlich nicht viel passiert. Also auf jeden Fall gefühlsmäßig. Zwei – bis viermal die Woche geht es für mich ins Studio und dann wird fleißig trainiert, wobei ich mich immer mehr an schwerere Gewichte traue.

Da ich so oft ins Fitnessstudio gehe, habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich die Trainingstage effektiv nutzen und meine Leistung steigern kann. Letztendlich habe ich mich dann dazu entschlossen, ein Trainingsplan zu machen. 🙂

Wann macht ein Trainingsplan Sinn?

Wenn man „nur“ zweimal die Woche trainieren geht, reicht ein Ganzkörpertraining schon aus. Ein Trainingsplan macht dann vor allem Sinn, wenn man mehr als 3 mal die Woche trainieren geht. Denn nach einem intensiven Training brauchen die Muskeln circa 1-2 Tage Zeit, um sich zu regenerieren und zu wachsen. Dementsprechend bedeutet das, dass man dieselben Muskeln nicht zwei oder mehrere Tage hintereinander trainieren sollte.  Da man aber meist den Tag danach trotzdem nutzen möchte, trainiert man dann andere Muskeln. Um den Überblick zu halten, welche Muskeln wann trainiert werden, macht ein Trainingsplan Sinn. Ich persönlich mache gerne im Wechsel mal den Ober- mal den Unterkörper. (Man kommt das Wort „Training“ aber oft vor :D).

Was für Vorteile hat ein Trainingsplan?

Da ich schon seit mehreren Wochen mit einem Plan trainiere, habe ich euch mal die Vorteile aufgeführt, die ich in der Zeit wahrgenommen habe:

  • Struktur und Fokus auf spezielle Übungen
  • Durch das gezielte Training der jeweiligen Muskeln, wird ein schnellerer Fortschritt erzielt
  • Der Fortschritt kann dokumentiert werden
  • Ein Trainingsplan kann auch motivierend sein
  • Wenn der Plan gut auf euch zugeschnitten ist, werdet ihr damit die besten Trainingsergebnisse erzielen können.

Gibt es auch Nachteile?

Nachteile gibt es nicht, jedoch ein paar Dinge, die man bedenken sollte:

  • Ihr solltet generell schon etwas Erfahrung haben
  • Ihr solltet die Übungen alle sehr gut kennen und ausführen können, denn ihr wollt ja schließlich nicht (unbewusst) die gleichen Muskeln wie am Vortag belasten.
  • Im Zweifel solltet ihr euch von einem Fitness-Trainer helfen lassen. Eigentlich müsste jedes Fitnessstudio solch einen Service bieten können. Fragt einfach mal nach 🙂
  • Die Wahrheit ist allerdings auch: Ein Trainingsplan ohne eine unterstützende, gesunde und ausgewogene Ernährung wird nur wenig bringen. Ihr wollt ja schließlich ein bestimmtes Ziel (z.B. mehr Muskeln, weniger Körperfett) erreichen, oder?

Bisher habe ich noch keine negativen Erfahrungen mit einem Trainingsplan gemacht und komme sehr gut damit zurecht. 🙂

Mein Fortschritt

Gewicht: 52 kg (hat sich nicht verändert)

Brust: 78 cm (keine Veränderung)

Taille: 63 cm (auch keine Veränderung…)

Hüfte: 91 cm (ebenfalls keine Veränderung …)

Fazit

Auch wenn sich zahlenmäßig nichts verändert hat, so nehme ich doch einige Veränderungen wahr. Zum Einen fallen mir die Übungen leichter und zum Anderen ist meine Kondition besser geworden. Sogar den ein oder anderen Muskel habe ich entdeckt. 🙂 Ich werde auf jeden Fall dranbleiben und hoffe, dass ich euch bald mehr erzählen kann.

Würdet ihr gerne mehr zum Thema Trainingsplan wissen? Würde euch vielleicht sogar mein Trainingsplan interessieren? Oder würde euch was anderes interessieren? Gerne lasse ich mich von euch inspirieren. Schreibt mir doch in die Kommentare 🙂

Eure Beccy

Beccy´s Fitness Diary Februar 2018

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Die Zeit vergeht wie im Flug und seit meinem Rückblick für Januar ist schon wieder fast ein Monat vergangen. Daher wird es wieder Zeit, dass ich euch über meine Fortschritte und über mein Training auf den neuesten Stand halte. 🙂

Dieser Monat fing tatsächlich mit ein paar Herausforderungen an, die ich versuchen musste, zu bewältigen. 🙂

Erste Herausforderung: Wenn der Trainingspartner ausfällt

Leider hat Chris eine Verletzung am Handgelenk und fällt daher schon seit Wochen beim Krafttraining aus. Wenn man seit Monaten zusammen trainiert und ein eingespieltes Team ist, muss man sich dann doch schon auf die neue Situation einstellen. Vor allem auch, wenn sich mit der Zeit ein Rhythmus eingestellt hat. 🙁 In letzter Zeit haben wir das dann so gehandhabt, dass wir zwar trotzdem weiterhin zusammen ins Fitnessstudio gegangen sind, aber er dann nur Cardio gemacht hat und ich mein Training alleine durchgezogen habe. Anfangs war es schon ein merkwürdiges Gefühl, alleine zu trainieren, aber mit der Zeit habe ich mich da schon daran gewöhnt. 🙂

Zweite Herausforderung: Das Wetter

Ganz schwierig wurde es, wenn Chris nicht mitkonnte und es zusätzlich draußen seeehr kalt ist. Auch wenn ich nur ins Fitnessstudio gehe, so ist es doch schon ein etwas längerer Weg dahin. Und wenn es dann noch kalt ist oder sogar noch regnet, hat es mich tatsächlich Überwindung gekostet, trotzdem hinzugehen. Aber wenn man ein Ziel vor Augen hat, dann ist man im nachhinein doch immer froh, hingegangen zu sein. 🙂

Was habe ich neues ausprobiert?

Diesen Monat habe ich mein Konzept so weiter ausgeführt, wie ich es euch vor einiger Zeit erzählt hatte. Also eine gute Mischung aus gesundem Essen und regelmäßigem Training.

Tatsächlich kam es einige Male vor, dass ich aufgrund der vorgenannten beiden Herausforderungen nicht ins Fitnessstudio gegangen bin. Es war mir dann doch einfach zu kalt.  😀 Aber dafür habe ich schon eine echt gute Alternative gefunden.

Da bleibt nur noch eins: Home-Workout

Da ich unbedingt mein Ziel erreichen möchte und wirklich etwas tun wollte, habe ich mir überlegt, wie ich zuhause produktiv sein konnte. Da ich zum Glück auch noch etwas Equipment in Form von einer Matte, Fitnessbändern und ein paar Kurzhanteln habe, konnte ich zuhause mein Training fortführen.

Zudem habe ich zum ersten Mal die No-Equipment-Workouts von Pamela Reif (mein sportliches Vorbild)  ausprobiert. Jedes Workout läuft in Echtzeit ab und ist für jeden geeignet. Während ich das Booty-Workout ganz gut hinkriege, muss ich zugeben, dass es das Sixpack-Workout wirklich in sich hat und ich es kaum schaffe durchzuhalten. 😀 Auf jeden Fall macht es viel Spaß und mit der Zeit fallen einem die Übungen leichter.

Was mich frustiert

Obwohl ich derzeit sehr auf meine Ernährung achte und regelmäßig trainiere, habe ich das Gefühl, dass ich keine Fortschritte feststellen kann. Gerade am Po geht es irgendwie nicht weiter. Solche „Durststrecken“ sind aber wohl normal und daher heißt es nur eins: durchhalten! 🙂

Kommen wir zu den Zahlen, Daten und Fakten

Größe: 164 cm (da werde ich leider nicht mehr größer  😀 )

Gewicht: 52 kg (1 kg weniger als im Vormonat)

Brust: 78 cm (keine Veränderung)

Taille: 63 cm (auch keine Veränderung…)

Hüfte: 91 cm (+ 1cm 🙂 )

Fazit

Tatsächlich habe ich einen Kilo verloren. Das dürfte wohl daran liegen, dass ich derzeit in der Fastenzeit bin. Für mich bedeutet das der Verzicht auf Schokolade und anderen Süßigkeiten. Da ich aber gerne Kaffee mit Milch und Zucker trinke, habe ich mir einen Zuckerersatz geholt. Anfangs war es zwar eine Umstellung, aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Mittlerweile ziehe ich es sogar dem Zucker vor. 🙂

Jetzt heißt es eins: Dranbleiben!

Obwohl ich ein Kilo verloren habe, habe ich an Umfang am Po gewonnen, wenn auch nicht viel. 🙂 Obwohl sich sonst von den Maßen her nicht viel getan hat, so kann ich wirklich sagen, dass ich mich noch nie so fit und gesund gefühlt habe wie jetzt. Gefühlt stecke ich die Grippe- und Erkältungswelle locker weg und die Lust nach Schokolade und Süßem lässt auch nach. Ich werde auf jeden Fall dranbleiben und bin so motiviert wie nie zuvor. 🙂

Gerne lasse ich mich auch von euch inspirieren. Was möchtet ihr wissen? Interessieren euch noch bestimmte Themenfelder? Fastet ihr auch? Was fällt euch besonders schwer und was besonders leicht? Auf euer Input bin ich schon gespannt. 🙂

Eure Rebecca

Beccy´s Fitness Diary Januar 2018

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Vor Kurzem habe ich euch erzählt, wie ich fitter werden möchte. Dazu zählt für mich u.a. auch der Gang ins Fitnessstudio 🙂 Heute möchte ich mit euch teilen, welche Fortschritte ich bis heute gemacht habe und welche Veränderungen ich an meinem Körper und an meiner allgemeinen Fitness festgestellt habe.

Meine neue Fitness wirkt sich im Alltag aus

1.) Der Körper fühlt sich straffer an

Auch wenn ich noch keine großen Veränderungen sehe, so hab ich unter der Dusche festgestellt, dass sich der Körper anders anfühlt. Alles wird straffer und fester und nimmt eine neue Form an. Hört sich komisch an, ist aber so. 😀

2.) Treppen steigen ist nicht mehr so schwer

Auf der Arbeit habe ich regelmäßig Meetings, die im dritten Stock stattfinden. Wo mir anfangs doch mal die Puste wegblieb, wenn ich aus dem Keller die Treppe genommen habe. So habe ich jetzt keinerlei Probleme mehr und das Treppensteigen macht sogar Spaß. 🙂

3.) Das Immunsystem wird stärker

Gerade zur Winterzeit, wo viele Viren im Umlauf sind und ich dann auch noch regelmäßig mit der Bahn fahre, die rappelvoll ist, ist die Gefahr zu erkranken, doch recht hoch. Diesen Winter habe ich festgestellt, dass ich nicht mehr so oft krank werde und wenn es mich doch mal erwischt hat, brauche ich nicht mehr soviel Zeit, um wieder fit zu werden. Durch die Fitness habe ich scheinbar eine gewisse Widerstandskraft entwickelt. Das freut mich ganz besonders, denn wer ist schon gerne krank?? 😉

Für die Fitness braucht man eigentlich nur 2 Sachen

1.) Das richtige Umfeld

Vor allem ist mir das richtige Umfeld wichtig. Gerade zuhause, wo sich doch viele Gelegenheiten bieten, die mich ablenken könnten, finde ich es in einem Fitnessstudio angenehmer zu trainieren. Dort bin ich ganz bei der Sache und fokussiere mich nur aufs Training. Natürlich könnte ich auch draußen im Park trainieren gehen, aber da die Wetterverhältnisse hier in Deutschland doch recht wechselhaft sind, habe ich im Studio immer eine „Wettergarantie“.

2.) Ein gutes Angebot an Trainingsgeräten

Mittlerweile arbeite ich gerne mit freien Gewichten. Was ich sehr daran mag ist, dass man anhand der Erhöhung der Gewichte den Fortschritt sieht. Außerdem bietet ein Fitnessstudio meist ein umfangreiches Portfolio an Geräten, sodass man regelmäßig mehr Abwechslung in sein Trainingsplan bringen kann. 🙂

Aber versteht mich nicht falsch, auch ohne Hanteln und sonstiges Foltergerät aus einem Fitnessstudio kann man an der Fitness arbeiten. Viele Übungen können auch mit einem Trainingsgerät ausgeführt werden, was jeder von uns ständig dabei hat – den eigenen Körper. Übungen mit dem eigenen Körpergewicht sind gar nicht so einfach, wie man sich das vorstellt… da gibt es eine Menge sehr anspruchsvolle Routinen, die alles von euch abverlangen werden.

Welches „Gerät“ ihr für eure Fitness wählt, ist total egal. Die Hauptsache ist, dass man aktiv ist, konsequent bleibt und das Training so gut es geht in den Alltag einbaut.

Noch ein Wort zum Thema Fitness-Wahn

Gerade für uns Frauen ist es echt hart, oder? Überall bekommt man suggeriert, dass es total einfach ist, sich in Form zu halten, gesund zu leben, gut auszusehen… und so weiter und so fort… Und glaubt mir, ich weiß genau wie es ist, sich in seinem Körper nicht wohl zu fühlen. Zu meinen schwersten Zeiten wog ich über 20kg mehr als jetzt, also ihr seht… keine guten Gene 😀 In einem früheren Post habe ich schon darüber geschrieben.

Für mich bedeutet Fitness nicht, dass ich so aussehen muss, wie ein Fitness-Model, die vermutlich sehr viel mehr Zeit und Geld in Ihren Körper stecken können als das eine normale Frau tun kann. Ich muss nicht aussehen, wie ein Profi-Fitness-Model. Fitness ist viel mehr ein Lebensstil, ein Lebensgefühl und vor allem eine Investition in eine hoffentlich gesunde Zukunft. Dass sich der Körper verändert, ist ein wirklich schönes Nebenprodukt, aber für mich heißt Fitness in erster Linie Gesundheit und Vitalität.

Meine Fitness-Reise führte mich ins Fitnessstudio

Ich kann für mich sagen, dass ich mittlerweile sehr gerne ins Studio gehe, vor allem, wenn man auch Fortschritte sieht bzw. merkt. Jedoch ist das Fitnessstudio nicht für jeden was. Sei es die Atmosphäre, die Entfernung oder der Preis. Jeder ist da anders gestrickt.

Das tolle am Sport ist, dass es nicht zwingend erforderlich ist, ein Fitnessstudio zu besuchen. Es gibt so viele Möglichkeiten, tolle Effekte für die Fitness zu erzielen.

Da mir einige von euch mitgeteilt haben, dass sie entweder nicht ins Studio gehen oder nicht die Möglichkeit haben, habe ich mir überlegt, in meinem nächsten Beitrag ein paar Übungen zu zeigen, die man auch kinderleicht zu Hause machen kann – wir sprachen ja schon von Übungen mit dem eigenen Körpergewicht. 🙂

Habt ihr Interesse an solchen Übungen für zuhause oder geht ihr auch gerne ins Fitnessstudio? Wie haltet ihr euch fit oder was sind eure next steps zum Thema Fitness? Schreibt mir gerne in die Kommentare. Ich freue mich über euer Feedback 🙂

Eure Rebecca

Mission Fitness – mein Konzept

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Wie ihr vielleicht in letzter Zeit auf Instagram und in den Instastories gesehen habt, habe ich mich dazu entschieden, fitter zu werden und meinen Fokus für jegliche Freizeitaktivitäten auf die werte Fitness zu legen. 🙂 Da wir vor kurzer Zeit auch noch unseren nächsten Sommerurlaub gebucht haben, sage ich nur: #bikinifigur2018 🙂

Nun ja, unsportlich war ich nun wirklich nie. Ich war zwar nie im Fitnessstudio, dafür aber ab und zu joggen und auch sonst immer viel zu Fuß unterwegs.  Auf eine gesunde und bewusste Ernährung habe ich schon immer geachtet, wenn auch eher intuitiv als zu wissen, was ich tue…. Natürlich war die ein oder andere Nascherei dabei. 🙂 Alles in allem konnte ich mich eigentlich nie über meine Figur beschweren.

Jedoch entschloß ich mich dazu, fitter zu werden, da ich mich zu dünn und untrainiert fand und auch etwas mehr Kurven haben wollte. Den Begriff „Skinny Fat“ liest man ja mittlerweile auch ziemlich häufig in diversen Zeitschriften, die sich mit Fitness beschäftigen 🙂 Außerdem bin ich der Meinung, dass ein körperlicher Ausgleich zu meinem Bürojob und meinem Studium sehr wichtig ist, denn das sitzt man sich zu 95% der Zeit einfach nur den Hintern platt. Ihr kennt das sicher, wenn ihr auch im Büro arbeitet. Und der Gang zur Kaffeemaschine zählt nicht als Übung für die Fitness. 😀

Zunächst fing ich an, zuhause Übungen zu machen, um so Muskeln aufzubauen. Nebenbei ging ich aber weiterhin laufen. An der Ernährung änderte ich zunächst nichts.

Anfangs merkte ich schon die ersten kleinen Erfolge, kam aber doch schnell an die Grenze. Ich habe keine Fortschritte mehr gemacht und irgendwie hat das echt frustriert, denn nichts ist schlimmer, als wenn man sich bei etwas echt Mühe gibt, aber jegliche Verbesserung ausbleibt. Also entschied ich mich dafür, für mich mein eigenes Konzept zu entwickeln.

Mein Konzept für ein fitteres Leben

Vor einiger Zeit habe ich schon einmal einen Beitrag über bestimmte Grundlagen geschrieben, die wichtig sind, um fitter zu werden. Um welche Grundlagen es sich genau handelt, findet ihr hier. 🙂

Fitness –  welche Sportart und wie oft?

Um die Effekte zu erzielen, die ich mir vorgenommen hatte, entschied ich, mich zum ersten Mal in ein Fitnessstudio anzumelden. Da für mich die Nähe oberste Priorität hatte, meldete ich mich einfach im am nahest gelegensten Studio an. Ich bin der Meinung, dass es total egal ist, wie luxuriös das Studio ausgestattet ist oder welche tollen Annehmlichkeiten es bietet, denn Fakt ist: Wenn ich nicht hingehe, weil ich erst mal 20min für eine Strecke unterwegs bin, nutzt das beste Studio nichts. Je weniger die Möglichkeiten um sich vor dem Training zu drücken, desto besser, vor allem am Anfang, wenn man noch keine Routine hat und noch nicht so wirklich das Verlangen hat, trainieren zu gehen. Ich hielt es anfangs auch für einen Mythos, aber dieses Verlangen entwickelt sich tatsächlich mit der Zeit 🙂

Ich fing mit zwei Trainingseinheiten die Woche an und habe mit der Zeit aufgestockt. Nun pendel ich immer zwischen zwei und vier Trainingseinheiten die Woche. Manchmal gehen Chris und ich sogar an sechs Tagen ins Fitnessstudio.  Grundsätzlich ist es immer wichtig, einen Trainingsplan zu erstellen, denn wenn man ein bestimmtes Ziel hat, sollte man auch sein Training darauf ausrichten, und nicht nur die Übungen machen, die einem am besten liegen. Glaubt mir, das bringt nichts, ich spreche aus Erfahrung 🙂

Auch wichtig ist eine gewisse Abwechslung beim Training um ganzheitlich zu trainieren und Überlastungen vorzubeugen. Es gibt viele gute Zeitschriften, Blogs oder Internetseiten, wo man sich inspirieren lassen kann. Variation im Training ist definitiv gut für die Fitness!

Grundsätzlich gilt: Finde etwas, was dir Spaß macht, denn wenn du dich ständig quälen musst, ist die Erfolgswahrscheinlichkeit sehr gering. Du solltest Fitness nicht als „Programm zum Abnehmen“ oder „Guten Vorsatz für das neue Jahr“ sehen, sondern als Lifestyle. Integriere es in dein Leben, lass Fitness zu einem Teil von dir werden. Nur eine nachhaltige Veränderung der Lebensweise wird die gewünschten (langfristigen!) Effekte bringen, denn was taugt eine Diät, mit der du zunächst 5kg verlierst, danach aber mindestens 6kg wieder zunimmst? Deshalb – Versuche etwas zu finden, worauf du Bock hast und womit du dich wohl fühlst. Und dann zieh durch 🙂 Girlpower!!!

Wie ernähre ich mich?

Ich orientiere mich an dem Prinzip des LowCarb. Das heißt bei der Ernährung wird so gut wie komplett auf Kohlenhydrate verzichtet. Da ich jedoch Muskeln aufbauen möchte, nehme ich vor allem mittags Kohlenhydrate in Form von Vollkornprodukten (Nudeln, Reis) zu mir. Wenn ich jedoch recht darüber nachdenke, versuche ich vor allem raffinierten Zucker zu meiden, der ja echt fast überall in rauen Mengen drin ist. Dabei gibt es so viele leckere Alternativen. Gesundes Essen – das ist für mich das A und O.

Vor allem verzichte ich jetzt fast komplett auf Süßigkeiten, Kekse und Co. Immer klappt das aber auch bei mir nicht – gerade in der Weihnachtszeit, aber auch im Job echt schwer, wenn diverse Haribo-Boxen im Büro verteilt stehen und ständig jemand Geburtstagskuchen mitbringt. Wichtig ist nur, dass man sich beherrscht, wenn man doch schwach wird und nicht direkt einen Fressflash bekommt.

Würden euch dahingehend Rezepte interessieren? Wenn ja, schreibt mir doch gerne in die Kommentare. 🙂

Meine Fitness in Zahlen, Daten, Fakten

In den letzten Monaten habe ich viel Zeit damit verbracht, diverse Fitnessseiten, Fachzeitschriften und Blogs zu lesen. Was mir jedoch bisher gefehlt hat, waren Zahlen. Denn vielen ist nicht klar, dass man schlanker sein, aber auch dementsprechend mehr wiegen kann: Muskeln wiegen mehr als Fett. Um euch dahingehend viel Transparenz zu bieten, habe ich beschlossen, dass zu tun, was die wenigsten tun. Ich sage euch mein Gewicht, meine Größe und sonstige Daten. Mein Ziel ist zu zeigen, dass man sich von sämtlichen Zahlen nicht aus der Ruhe bringen lassen sollte. Und daher werde ich euch in regelmäßigen Abständen mitteilen, wie der Stand ist. 🙂

Also fangen wir mal an:

Größe: 164 cm

Gewicht: 53 kg

Brust: 78 cm

Taille: 63 cm

Hüfte: 90 cm

Kleidergröße liegt irgendwo zwischen 32 und 34, je nach Schnitt.

Seien wir also gespannt, wie ich mich in den nächsten Monaten entwickeln werde. 🙂 Ich habe mir vorgenommen, die Zahlen monatlich zu aktualisieren, sofern eine Veränderung auftritt. 🙂

Activetop & Activehose by Juvia-

Die ersten Erfolge

Auch wenn ich noch keinen Sixpack oder eine muskulösen Booty habe, merke ich schon, dass sich mein Körper verändert hat. Ich möchte euch aber noch nicht zu viel verraten, denn in meinem nächsten Blogpost möchte ich euch erzählen, wieso es sich lohnt, in ein Studio  zu gehen und welche Veränderungen ich bisher an meinem Körper festgestellt habe.  🙂

Begleitet mich auf meine Fitness-Reise und wenn ich euch motivieren kann, ist es umso besser. 🙂

Macht ihr auch Sport? Und wenn ja, welche Sportarten macht ihr? Schreibt mir in die Kommentare. 🙂

Eure Rebecca