Couscous Salat – einfach und lecker

Rezept Couscous Salat
Rezept Couscous Salat

Da ich auf Instagram immer tolles Feedback von euch bezüglich meiner Rezepte erhalte, habe ich mir gedacht, dass ich für euch nun regelmäßig auf meinem Blog Rezepte vorstelle. Daher möchte ich heute mit einem einfachen Couscous Salat starten. 🙂

Das Tolle bei diesem Salat ist, dass ihr wenige Zutaten braucht. 🙂

Die Zutaten für den Couscous Salat (ca. 4 Personen)

  • 250 Gramm Couscous
  • 1/2 Salatgurke
  • 3 Tomaten
  • 2 Stangen Lauchzwiebeln
  • eine Zitrone
  • 2-3 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Esslöffel Leinöl (in diesem Beitrag erfahrt ihr, wieso Leinöl besonders gut ist)
  • Salz und Pfeffer
  • je nach Geschmack Petersilie

Die Zubereitung des Couscous Salats

  1. Zunächst die Lauchzwiebeln, Tomaten und Gurke waschen und in Würfeln schneiden. Bei den Tomaten entferne ich immer das Fruchtfleisch.
  2. Nun setzt ihr für den Couscous 250 ml Wasser mit 1 EL Olivenöl auf und bringt es zum Kochen. Sobald das Wasser kocht, nehmt ihr den Topf von der Herdplatte und gibt den Couscous nach und nach in den Topf. Achtet darauf, den Couscous ordentlich durchzurühren. Lasst es 2-3 Minuten quellen und rührt den Couscous nochmal durch. Der Couscous sollte schön flockig und locker werden.
  3. Für das Dressing mischt ihr 1 EL Olivenöl und 1 EL Leinöl mit dem frisch gepressten Zitronensaft. Schmeckt es vorher ab und passt es bei Bedarf an. Dazu gebt ihr dann noch Salz und Pfeffer. Und voilá – schon ist das Dressing fertig. 🙂
  4. Nun mischt ihr den Couscous mit dem Gemüse und dem Dressing. Wenn ihr den Salat richtig kalt mögt, dann stellt es für eine halbe Stunde in den Kühlschrank.
  5. Das Ganze könnte ihr dann noch mit Petersilie abrunden und dann mit Fleisch oder anderen Alternativen verzehren. Der Salat schmeckt aber auch als eigenes Gericht super. 🙂

Ein Tipp: Der Salat lässt sich perfekt am Vorabend für die Arbeit vorbereiten und schmeckt am nächsten Tag sogar fast noch besser. 🙂

Ein weiterer Tipp: Wenn ihr noch Reste wie Paprika oder Oliven habt, dann lässt sich der Salat super erweitern und ihr habt eure Reste verwertet. 🙂

Lasst es euch schmecken. 🙂

Eure Rebecca

Unsere Highlights in Brüssel

Brüssel Grand place

-Werbung, da Verlinkungen-

In diesem Beitrag dreht sich heute alles um unsere Highlights in Brüssel und haben es dabei entspannt angehen lassen. 🙂 Für mich ist Brüssel eine kleine Mischung aus Paris (wo ihr auch einen Beitrag dazu findet) und Amsterdam. Zum ersten Mal habe ich mich auch getraut, ein Youtube Video zu machen. Auf meinem Youtube Channel findet ihr daher schon mal ein paar Impressionen. 🙂

Nun möchte ich euch unsere Highlights in Brüssel aufzeigen und vielleicht ist da der ein oder andere Tipp für euch dabei. 🙂

Grand Place/ Grote Markt

Brüssel Grand place

Der große Platz ist wohl das, was man am ehesten mit Brüssel verbindet. Auch wenn es ziemlich touristisch ist, so finde ich, dass es trotz allem ein Besuch wert ist. 🙂 Allein diese Gebäude sind so beeindruckend.

Manneken Pis

Manneken Pis

Eines der Wahrzeichen von Brüssel ist definitiv der Manneken Pis. Das wasserlassende Männchen wird zudem zu bestimmten Anlässen (z. B. der Weltmeisterschaft) verkleidet.

Seit 1985 hat Manneken Pis eine Freundin namens Jeanneke Pis, die seit 1998 auch einen Hund mit dem Namen Zinneke Pis bekommen haben. 🙂

Die Comic- Book – Route in Brüssel

Auf dieser Comic Book Route könnt ihr über 50 verschiedene Comic Wände betrachten. Die Wandfassaden stellen unter Anderem Charaktere wie Lucky Luke, Asterix und Obelix und Tim und Struppi dar. Für eine vollständige Begehung der Route benötigt man 2 bis 3 Stunden. Leider haben wir es versäumt ein Foto zu machen. Aber in meinem Youtube Video findet ihr ein schönes Beispiel 🙂

Bunte Burger bei H&K´s

Burger in Brüssel

Hier kommt nun ein Insider Tipp. Bei H&K´s könnt ihr euren Burger selber zusammenstellen, indem ihr euch jeweils einzeln das Brot, Fleisch und die Toppings aussucht. Diese werden dann frisch für euch zubereitet. Und glaubt mir: Sie sind genauso lecker wie sie aussehen. 🙂 Das Tolle ist, dass ihr euren Burger auch vegan zusammenstellen könnt. 🙂 Für jeden ist also was dabei.

Das Delirium Café

Delirium Café
Bar in Brüssel

Das Delirium Café ist eine Bar, in der ihr über 2.400 (Stand 2014) Biersorten aus aller Welt bestellen könnt. Typisch für diese Bar ist der rosa Elefant, den ihr auch auf euren Gläsern vorfinden könnt. Definitiv ist diese Bar einen Besuch wert und wird gerne sowohl von Einheimischen als auch von Touristen besucht. 🙂

Der schönste Aussichtspunkt – Mont des Arts

Mont des Arts

Der Mont des Arts (der Kunstberg) ist ein historischer Platz, der von einem wunderschönen Garten umgeben ist. Wenn ihr die Treppe hochgeht, habt ihr bei Sonnenuntergang die schönste Aussicht über Brüssel. Auch hier muss ich nochmal auf mein Youtube Video verweisen. Denn dort seht ihr, wie schön es einfach ist. 🙂

Opera Pasta

Wenn ihr Lust auf Italienisch habt, dann schaut gerne bei Opera Pasta vorbei. Dieses zunächst unscheinbare Restaurant fällt durch seine bunte Möblierung auf und schafft es, die Pasta elegant in einer kleinen Pfanne zu servieren. 🙂 Die Pizza ist auch wirklich super.

Ich persönlich kann niemals genug von Brüssel bekommen. 🙂 Es müssen nicht zwingend immer die touristischen Dinge gemacht werden. In dieser Stadt sollte man durch die Straßen schlendern und die Stimmung auf sich einwirken lassen. 🙂

Wart ihr schonmal in Brüssel? Schreibt mir doch gerne in die Kommentare.

Eure

Rebecca

Gelenkfreundlicher Alltag mit einfachen Regeln

-Werbung-

Vielleicht fragt ihr euch gerade „Warum mache ich mir darüber jetzt schon Gedanken?“ oder „Haben nicht eigentlich nur ältere Menschen Probleme mit ihren Gelenken?“. In der Tat werden Gelenkprobleme oft mit dem Altern assoziiert. Dabei ist es ein Thema, welches für uns alle interessant und wichtig ist. 

Bitte versteht mich nicht falsch, ich möchte nicht mit dem erhobenen Zeigefinger so etwas sagen wie „Die meisten von uns sitzen viel und bewegen sich zu wenig“. Dennoch … grundsätzlich stimmt es leider in vielen Fällen. Egal ob in der Schule, in der Uni oder im Job, ich habe immer viel gesessen und sitze auch heute in meinem Job noch viel – vielleicht so 90-95% der Zeit. Ohne aktive Hobbies würde ich mich kaum bewegen müssen. Die obligatorischen 10.000 Schritte am Tag erreiche ich eigentlich nur, weil ich viel und gerne zu Fuß mache, sei es Lebensmittel kaufen, oder so gut wie immer eher einen Spaziergang mache, als ein paar Stationen Bahn zu fahren. Außerdem gehe ich regelmäßig trainieren und versuche, gesund zu essen, was sich ebenfalls positiv auf Körper und Wohlbefinden auswirkt. Bevor ihr fragt – ich liege aber auch mal einen kompletten Tag auf der Couch und „regeneriere“. Dann erreiche ich auch die 10.000 Schritte definitiv nicht. 🙂

Je früher auf eine gelenkgesunde Ernährung und Sport geachtet wird, desto besser. Das Tolle ist, dass wir viele Möglichkeiten haben, auf unsere Gelenke aufzupassen. 🙂

1.) Die Basics: Aufs Körpergewicht achten und Muskeln stärken

Unser Körpergewicht lastet tagtäglich auf unseren Gelenken. Dazu spielt auch die Muskulatur eine wichtige Rolle, denn sie bietet Stabilität. Es gelten ganz einfache Regeln: 

  1. Je mehr Körpergewicht, desto höher die Belastung der Gelenke (u. a. werden Arthrose oder Arthritis begünstigt)
  2. Je weniger haltende Muskulatur vorhanden, desto stärker die Beanspruchung der Gelenke
  3. Eine Mischung aus gesundem Körpergewicht und gut ausgebildeter, haltenden Muskulatur verringert die Wahrscheinlichkeit, dass man Gelenkschmerzen bekommt.

2.) Die Ernährung: Die richtigen Lebensmittel bieten die perfekten Mikronährstoffe

Ganz oft hört und liest man von Omega-3-Fettsäuren und weiß gar nicht, wofür sie gut sind. Keine Sorge, das ist keine Rocket Science 🙂 Omega-3-Fettsäuren sind mehrfach-ungesättigte-Fettsäuren, die der Körper nicht selbst produzieren kann.Knorpel und Gelenke werden bei arthrotischen Gelenkveränderungen besonders beansprucht, deshalb ist die nutritive Einnahme von bestimmten Knorpelbestandteilen wie beispielsweise Kollagenhydrolysat und Hyaluronsäure wichtig, ebenso wie die Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren.

Weiterhin sind die Eigenschaften von Vitamin C und Vitamin E sowie die Spurenelemente Zink, Selen, Kupfer und Mangan für die Gelenkstrukturen wichtig.

Ich habe mal eine kleine (definitiv unvollständige) Liste gemacht, welche Lebensmittel Omega-3-Fettsäuren enthalten:

  • Fisch (z.B. Lachs, Makrele, Sardinien oder Forelle)
  • Leinöl, Perillaöl, Walnussöl, Rapsöl und Sojaöl

Weitere wertvolle Lebensmitteln bzw. Ernährungsregeln:

  • Gemüse aller Art 
  • Haferflocken
  • Bei Fleisch solltet ihr hier lieber bei Huhn und Pute zugreifen und die Häufigkeit auf ein- bis zweimal pro Woche reduzieren
  • Generell sollten tierische Produkte in Maßen konsumiert werden  
  • Obst (zuckerreiches Obst wie Bananen, Mangos oder Birnen in Maßen)
  • Kurkuma und Ingwer wirken besonders entzündungshemmend, falls schon Gelenkschmerzen auftreten

Dazu habe ich jetzt noch etwas Neues ausprobiert, um das Ganze abzurunden und meinen Körper gezielt mit allen nötigen Nährstoffen zu versorgen. Orthomol bietet mit Orthomol arthroplus eine Nährstoff-Kombination an, welche ich als Kur über drei Monate eingenommen habe. In dem in Wasser löslichen Granulat und den separaten Nährstoffkapseln sind u. a. auch die oben genannten Omega-3-Fettsäuren enthalten. 

Orthomol arthroplus findet ihr i. d. R. in jeder gut sortierten Apotheke. 🙂

3.) Die Pflicht: Bewegung

„Bewegung ist die beste Medizin“ oder „Wer rastet, der rostet“. Sicherlich kennt ihr diese alten Sprüche, die auch heute noch nichts von ihrer Bedeutung verloren haben. Ich möchte eine kleine Veränderung am ersten Spruch vornehmen

Richtige Bewegung ist die beste Medizin. 

Anders ausgedrückt: Zu hohe Belastung beim Training oder falsch ausgeführte Übungen begünstigen Gelenkschmerzen im hohen Maße. Versucht, immer auf euren Körper zu hören. Ist man noch recht untrainiert und will das zu hohe Körpergewicht reduzieren, sollte man sehr aufpassen, wenn man z. B. auf dem Laufband oder im Park joggt. Je höher das Körpergewicht und je schwächer die Muskulatur, desto eher kann diese Art der Bewegung den Gelenken schaden oder zu einer Überbelastung der Muskulatur führen. Es ist sinnvoll, den Körper Schritt für Schritt an die neuen Bewegungen und Belastungen heranzuführen.  

Ein guter Anfang, um Sport zu machen und dabei die Gelenke zu schonen, wäre:

  • wandern (ohne starke Steigungen)
  • schwimmen
  • Training mit dem Crosstrainer
  • Rad fahren
  • Yoga

Wenn ihr Probleme mit den Gelenken habt oder euch unsicher seid, solltet ihr jede Art der Bewegung erst mal mit einem dafür spezialisierten Arzt durchsprechen. Passt dann gut auf euch auf und macht nichts auf gut Glück!

4.) Die Kür: Richtig aufwärmen – Gelenke schmieren

Das Aufwärmen ist ein sehr wichtiger Part beim Workout, auch um die Gelenke auf die folgende Belastung vorzubereiten. Egal welche Sportart ihr ausübt – das Aufwärmen startet nicht auf dem Laufband oder Crosstrainer, sondern im Stehen. Sieht total uncool aus, erinnert teilweise ein bisschen an Ski-Gymnastik, und – zugegeben – öfter mal wird man im Gym sogar ein bisschen belächelt. Egal, es ist sehr wichtig. 

Gelenke sind im Prinzip wie die Scharniere an eurem Kleiderschrank. Um sie geschmeidig zu halten oder wenn sie länger nicht benutzt werden oder quietschen, sollte man sie schmieren. Wie schmiert man ein Scharnier? In dem man es regelmäßig in den dafür vorgesehenen Richtungen bewegt. Unsere Gelenke sind bereits mit einer Gelenkflüssigkeit ausgestattet, die diese „Schmierung“ übernimmt. Ich habe für euch ein paar Übungen zusammengestellt, mit denen ihr wie ich euer Workout starten könnt:

Gelenke aufwärmen  mit speziellen Übungen vor dem Sport

1.) Fußgelenke in jede Richtung kreisen

2.) Unterschenkel in jede Richtung kreisen, um die Knie zu schmieren

3.) Handgelenkel in jede Richtung kreisen

4.) In die Hocke gehen und Knie in jede Richtung kreisen

5.) Unterschenkel nach vorne und zurück pendeln lassen

Die ganzen Übungen sollten insgesamt mind. 5 Minuten durchgeführt werden. 🙂

Wie kommt ihr mit den Übungen klar? Schafft ihr es, regelmäßig vor dem Training eure Gelenke zu „schmieren“? Habt ihr noch weitere Fragen, Anmerkungen oder Tipps? Ich freue mich sehr auf euer Feedback 🙂

Eure Rebecca

Blogger, Youtuber, Influencer…ist doch alles das Gleiche

Unterschied Influencer Blogger

– Werbung, weil Verlinkung –

„Blogger, Youtuber, Influencer……das ist doch eh alles das Gleiche.“

Diesen Satz habe ich in letzter Zeit öfter gehört, was ich sehr schade finde. Mehrmals wurde ich als Influencer bezeichnet, obwohl ich mich (noch) gar nicht als Influencer sehe. Daher habe ich mir gedacht, dass ich die Unterschiede aus meiner Sicht mal beleuchte. 🙂

Influencer und Co. – Was ist das jetzt eigentlich genau?

Influencer, Blogger und Youtuber werden zu einem immer größeren Bestandteil der Mode- und Lifestylewelt. Noch vor ein paar Jahren gab es nur eine Handvoll Blogger und einige wenige Youtuber. Diese wurden nicht ernst genommen und meist nur belächelt. Da mein Blog „erst“ seit zwei Jahren besteht, habe ich diese Zeit noch nicht miterlebt. Ich zähle mich übrigens zu den Bloggern, auch wenn ich solche Kategorisierungen eigentlich nicht mag.

Heute können erfolgreiche Youtuber und Blogger sogar von ihrer Tätigkeit leben (ich nicht  😀 ) und üben meist auch einen Einfluss (als Influencer) aus. Dazu aber gleich mehr. 🙂

Die Youtuber

Wie der Name schon sagt, ist die Hauptplattform der Youtuber……..Youtube. 🙂 Die erfolgreichen Youtuber bedienen eine bestimmte Sparte. Von Comedy über Make-up- tutorials ist so gut wie alles dabei.

Wer glaubt, dass innerhalb von ein paar Minuten etwas gefilmt, hochgeladen und zum Hype wird, der irrt. Es vergehen viele Stunden für ein paar Minuten fertiges Videomaterial. Wer schon mal ein Video gedreht und geschnitten hat, weiß wovon ich spreche. Es steck viel Schweiß und Liebe zum Detail in diesen Produktionen. Youtube ist wie Facebook oder Instagram ein soziales Netzwerk. Der größte Nachteil ist nur die enorme Datenmenge, die man aufwenden muss, um sich z.B. unterwegs mal eben ein oder zwei Videos des Lieblingskanals anzuschauen. Da ist das Datenvolumen nach einer längeren Bahnfahrt mal schnell aufgebraucht.

Die Blogger

Ein Blogger braucht natürlich einen Blog, quasi eine Art digitales Tagebuch mit verschiedenen Kategorien. Auch hier steckt viel Arbeit drin, denn mit einem Beitrag alle paar Wochen oder Monate ist es nicht getan. Ein Blogger füttert in regelmäßigen Abständen seinen Blog. Ob Fashion, Beauty oder Travel – es kann alles dabei sein. Profis kommen locker auf einen Post alle 2 Tage. Das ist schon extrem viel Content.

Vor allem teilt ein Blogger seine Gedanken und seine Sicht auf die Welt mit den Lesern, möchte sie inspieren und baut zu ihnen eine Beziehung auf. Dazu würde ich mich auch zählen, obwohl ich noch in der Anfangsphase bin. Das jede Art von Inspiration auch eine gewisse Art von Beeinflussung ist, sei jetzt erst mal egal. Einen sehr schönen Beitrag dazu könnt ihr von Jasmin von myberlinfashion lesen. Dort könnt ihr nachlesen, wieso sie kein Influencer sein möchte und was sie mit dem bloggen ausdrücken möchte. 🙂

Und zuletzt: die Influencer

Influencer (abgeleitet aus dem englischen „to influence“: beeinflussen) zeichnen sich durch eine große Reichweite aus. Mit dieser Reichweite „beeinflussen“ sie dann ihre Follower, indem sie für ein Produkt oder Marke werben, mal ganz offensiv und mal sehr subtil, je nach Marketingstrategie des Auftraggebers. Und diese Art von Werbung geschieht derzeit größtenteils auf Instagram. Es ist also auch möglich, als Influencer von Instagram (oder einem anderen Social Media Kanal) zu leben. 🙂 Die große Herausforderung ist nur, erst mal diese extreme Reichweite zu bekommen. Sicher ist hier neben viel Engagement auch immer ein Quäntchen Glück mit im Spiel, aber versteht mich nicht falsch: Ohne Fleiß, kein Preis!

Über die Vor- und Nachteile eines Influencer-Daseins könnte ich einen eigenen Blogpost schreiben, da das Thema doch etwas umfangreicher ist. Ob euch das interessiert, könnt ihr mir gerne in die Kommentare schreiben. 🙂

Ich freue mich, wenn ich etwas Licht ins Dunkel bringen konnte und ihr nun die Unterschiede etwas deutlicher erkennen könnt. 🙂

Eure Rebecca