Das richtige Sportoutfit

– Anzeige/ Werbung –

Wir ihr vielleicht verfolgt habt, bin ich derzeit recht sportlich unterwegs. Ich habe mich für einen fitten und gesunden Lebensstil entschieden und treibe dementsprechend viel Sport. 🙂 In meiner Rubrik „Beccys Fitness Diary“ berichte ich euch monatlich über meine Fortschritte und gebe den ein oder anderen Tipp. 🙂 Bevor es aber so richtig los geht, braucht man echt erst mal das richtige Sportoutfit – z.B. wie meins von Hunkemöller.

Was sind für mich die wichtigsten Eigenschaften beim Sportoutfit?

Beim Training ist mir wichtig, dass die Kleidung gut sitzt und mit den Bewegungen mitgeht und auch noch gut aussieht. 🙂 Ok, ich will ehrlich sein, für mich ist es das wichtigste, dass es gut aussieht 😀 Aber auch das Material sollte dafür geeignet sein, sportliche Belastung wegzustecken. Zum einen soll es gut elastisch sein, dennoch aber alles in Form halten. Zum anderen sollte es klima- und feuchtigkeitsregulierend sein. Schließlich möchte ich beim Training nicht nur gut aussehen, sondern mich auch wohl fühlen können.

Außerdem finde ich, dass ein cooles Sportoutfit auch direkt motiviert, wieder ins Fitnessstudio zu gehen und direkt loszulegen. Deshalb verrate ich euch ein kleines Geheimnis: Wenn ich wirklich gar keine Lust auf Sport habe, versuche ich mich intensiv mit dem Thema „Was ziehe ich zum Training an“ zu beschäftigen. Wenn man dann in den ganzen Onlineshops oder Magazinen die durchtrainierten Körper sieht, kommt bei mir die Motivation und der Fokus von ganz alleine. Vor allem bei Hunkemöller sind die Ladies immer top in Form – und das ist auch mein Ziel. Aber vor den Erfolg wurde leider die harte Arbeit gestellt. Also hoch mit dem Hintern, rein in ein Sportoutfit, in dem ich mich wohl fühle und ab ins Fitnessstudio, frei nach dem Motto: No Pain, No Gain 😀

Mein Sportoutfit von Hunkemöller

Seit einiger Zeit bietet Hunkemöller auch alles zum Thema Sportoutfit an. Vor allem hat es mir die Kollektion von Doutzen Kroes angetan. Die verwendeten Blumenmuster sind ja gerade sehr hoch im Kurs, da sie sehr feminin sind und gute Laune machen, schon direkt beim anziehen 🙂 Durch die speziell für den Sport hergestellten Materialien kann ich mich voll und ganz auf mein Sportprogramm konzentrieren – mein Sportoutfit lässt mich jedenfalls nicht im Stich. Dabei gibt es Teile, die hauteng geschnitten sind, aber auch welche, die etwas weiter geschnitten sind, falls man sich mal gerade nicht so „in shape“ fühlt oder einfach nur etwas Abwechslung rein bringen möchte. Mein Sportoutfit kombiniert beide Stile – oben weit, unten eng.

Für mich ist Sport sehr wichtig, um nach dem harten Bürojob und dem berufsbegleitenden Studium wieder den Kopf frei zu bekommen. Da es auch bei mir immer wieder mal zu Motivationsproblemen kommt, versuche ich diesen mit dem ein oder anderen coolen Sportoutfit entgegenzutreten. Einmal angezogen, finde ich zu 99% noch irgendwo ein bisschen Energie für Sport – egal ob im Fitnessstudio oder ein paar Basisübungen zu hause.

Wie geht es euch damit? Hilft euch euer Lieblings-Sportoutfit auch aus dem Motivationstief? Mögt ihr lieber bunte oder dezente Hosen und Oberteile? Als Inspiration empfehle ich den Onlineshop von Hunkemöller, oder falls ihr in der Stadt direkt vor Ort seid, schaut einfach mal dort in einer Boutique vorbei und lasst euch inspirieren und motivieren 🙂

Eure Beccy

 

*Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Hunkemöller und hat keinen Einfluss auf meine persönliche Meinung

Die neuesten Modetrends 2018

– Werbung, da Markenerkennung –

Schon vor einigen Monaten gab es so viele Beiträge zu den wichtigsten Modetrends 2018. Für mich ist es dann aber meistens noch etwas zu früh, da ich eher noch mit der Kälte und dem Winter beschäftigt bin. Wenn ich mich zwischen all dem Grobstrick und gefütterten Stiefeln schon mit den neuen Modetrends 2018 beschäftigen würde, wirkt es für mich nur noch länger bis zum Frühjahr. 😀

Nun stehen wir mitten im April, der Frühling ist endlich angekommen, die Sonne beglückt uns immer mehr mit ihrer Anwesenheit und das Wichtigste: Es wird wieder wärmer, ist das nicht schön? Und genau jetzt beginne ich damit, mich mit den Modetrends 2018 auseinanderzusetzen. Was darf wieder aus dem Kleiderschrank ausgepackt oder sogar ershoppt werden? Ich habe für euch stundenlang recherchiert, Outfits zusammengestellt und fleißig geshootet. Ich hoffe sehr, dass für euch die ein oder anderen Trends dabei sind und ich euch ein bisschen für die nächsten Monate inspirieren kann. 🙂

Da in diesem Jahr wieder so viele schöne Modetrends am Start sind, habe ich mir gedacht, dass ich euch meine Top 5 zeige, die vor allem auch alltagstauglich sind (in denen ihr aber auch auf Instagram eine gute Figur macht). 🙂

Da einige Kleidungsstücke schon etwas älter sind, sind sie nicht mehr erhältlich. Ich hoffe aber trotzdem, dass ich euch inspirieren kann. <3

Was sind die Modetrends 2018 ?

1.) Strick trägt man Oversize

Ja genau. Ihr habt richtig gelesen. Oversize ist ja nun schon länger im Trend, aber diesmal macht er keinen Halt vor Strick. Nicht so originell? Das gab es doch auch schon letztes Jahr? Hier wurde an der Liebe zum Strick festgehalten und von den Designern alles etwas leichter, luftiger und sommertauglicher gemacht. Strick im Sommer geht eben doch 🙂

2.) Maxikleider mit Blumenprint

Ihr könnt nicht zum Coachella Festival fahren? Egal…halt euch das Hippie-Feeling einfach in eure Stadt und schnappt euch ein Maxikleid mit großem Print, am besten so bunt wie möglich. Kombiniert mit einer lässigen Lederjacke und coolen Boots sind sie perfekt für den Alltag geeignet. 🙂

3.) Statement-Streifen

Punkten kann man definitiv in dieser Saison auch mit Streifen (woah was für ein Wortspiel). Egal ob längs oder quer. Beides geht. Horizontale Streifen sind und bleiben sehr schwer zu kombinieren und ihr müsst schon sehr selbstbewusst sein, da sie einen optisch doch sehr stark in die Breite ziehen, da hilft auch kein Fotofilter in der Nachbearbeitung. Wohldosiert eingesetzt aber sicher ein Experiment wert 🙂

4.) Trenchoats

Was überall dabei war, waren Trenchcoats. Dieser Klassiker geht immer und wird dieses Jahr mit einigen Highlights aufgewertet. Es zeigt sich, dass in der Mode alles irgendwie wiederkommt. Auch in 2018 schwören die Designer auf den Humphrey Bogart Style.

5.) Punkte sind der neue Hingucker

Während im letzten Jahr Perlen und Blümchenmotive überall gesichtet wurden, wird dieses Jahr nun alles auf den Punkt gebracht (ok… genug der Wortspiele 🙂 ). Aber jetzt kommt der Trick dabei: Traut euch und mixt zwei Muster, z.B. Punkte und Streifen oder wie in meinem Fall Punkte und Karos. Damit ihr allerdings nicht ausseht, wie ein Paradiesvogel (es sei denn, ihr wollt es so), solltet ihr wirklich penibel darauf achten, dass die Farben der Muster gleich oder zumindest sehr ähnlich sind.

War für euch was dabei? Was sind eure liebsten Modetrends 2018 und was geht so gar nicht? Schreibt mir doch in die Kommentare.

Eure Beccy

FIBO 2018 – Mein Erfahrungsbericht

– Werbung –

Wochenlang habe ich mich soooo darauf gefreut und letztes Wochenende war es endlich soweit. 🙂 Endlich ging es für mich das erste Mal auf die FIBO. Für alle, die fitnessaffin sind, ist die FIBO DIE Fitness- und Bodybuidlingmesse ein absolutes Muss.

Da ich vorab schon gefragt wurde, ob sich die FIBO lohnt und was es da so zu sehen gibt, habe ich mir gedacht, dass ich da für euch direkt vor Ort recherchiere. 🙂

Die FIBO – Zeitraum und Tickets

Die FIBO dauert vier Tage (von Donnerstag bis einschließlich Sonntag). Donnerstag und Freitag sind die Tage für Fachbesucher, wie zum Beispiel Personaltrainer, Physiotherapeuten etc. Also für all diejenigen, die die Messe mit einem beruflichen Hintergrund besuchen. 🙂 Wenn ich alles richtig verstanden habe, könnt ihr aber auch für einen Betrag von 85,00 EUR (im Onlineshop) als Privatbesucher an einem der beiden Fachpublikum-Tage vorbeischauen.

Für einen normalen Messebesuch am Samstag zahlt ihr 36,00 EUR und am Sonntag 30,00 EUR (jeweils im Onlineshop). Alle Preise findet ihr natürlich auf der Internetseite der FIBO. 🙂

Was gibt es auf der FIBO alles zu sehen?

Die Messe ist in verschiedenen Hallen aufgeteilt. In einer Halle findet ihr zum Beispiel nur Fitnessgeräte, wohingegen es eine Halle gibt, in der sich alles rund um Fashion dreht. Natürlich findet man auch einen ganzen Bereich, in der ihr Proteine, Supplements und Sportlerernährung in allen Formen findet. Von den klassischen Proteinriegeln, über Proteineis bis hin zu Proteincookies findet ihr alles, was das Fitnessfoodherz begehrt. Meine Favoriten waren das Eis und der Pudding mit Erdbeergeschmack. 🙂 Chris hingegen hat für die Cookies geschwärmt.  🙂 Da ist wirklich für jeden was dabei.

Anfangs war ich schon etwas mit dem riesigen Angebot überfordert, da man am Liebsten überall gleichzeitig sein möchte und alles sehen will. Jedoch findet man schnell heraus, welche Hallen für einen am interessantesten sind. In denen hält man sich überwiegend auf. Gerade das erste Mal auf der FIBO ist echt anstrengend, weil man ja eigentlich gar nicht weiß, worauf man sich einlässt. Nach einer ersten Eingewöhnungsphase konnte man sich aber definitiv relativ souverän auf dem riesigen Messegelände der FIBO orientieren.

Am meisten haben mir die Challenges gefallen. Viele Stände verstanden es, die Besucher zu entertainen und haben Challenges veranstaltet, bei denen man etwas gewinnen konnte, z.B. T-Shirts oder Eiweissprodukte (klar, was sonst? 🙂 ). Außerdem war es spannend zu sehen, wie fit andere waren. Das war schon echt beeindruckend.

Lohnt es sich als „Normalo“ hinzugehen?

Grundsätzlich ja. Jedoch sollte man schon etwas sportaffin sein und Spaß an sportlichem Lifestyle haben. Da man vor allem im Fashion- und Foodbereich tolle Schnäppchen machen kann, lohnt sich ein Besuch. Neben all den ganzen Eindrücken, könnt ihr zudem auch euer Fitness-Idol treffen. Pamela Reif, Sophia Thiel sowie weitere Stars waren auch vertreten. 🙂 Natürlich waren auch viele krasse Bodybuilder dort, die scheinbar echt bekannt sind, aber da habe ich einfach zu wenig Ahnung von 🙂 Bitte seht es mir nach, wenn ich da keinen Namen mehr parat habe :-D.

Die wichtigsten Tipps für die FIBO

  • Wenn ihr die Hallen gefunden habt, die euch wirklich interessieren, reicht definitiv ein Tag aus. 🙂 Ich empfehle euch, vorher einen Plan auszudrucken und die Stände zu markieren, die ihr besuchen möchtet. So kann man schon mal eine gute Struktur für den Aufenthalt erarbeiten.
  • Nehmt euch auf jeden Fall selber etwas zum Essen oder Trinken mit, da man für eine kleine Flasche Wasser locker 4,00 EUR bezahlt.
  • Seid früh da, sodass ihr euch entspannt die Stände anschauen könnt. Die meisten Leute kommen zur Mittagszeit.
  • Zieht euch bequeme Sachen an und auch nicht zu dick, da es doch sehr warm in den Räumen ist.
  • Nehmt auch genug Bargeld mit. Nicht an allen Ständen kann man mit Karte zahlen.
  • Für diejenigen, die Lärm nicht gut vertragen können: Ohrstöpsel mitnehmen. Teilweise kann es aufgrund der riesigen Lautsprecher sehr laut werden, vor allem wenn sich die Stände gegenseitig übertrumpfen wollen 🙂
  • Teilweise war es doch recht voll. Ich persönlich fand aber, dass das alles noch im Rahmen war. 🙂 Tatsächlich hatte ich es mir voller vorgestellt. 🙂

Mein Fazit

Die FIBO hat mir sehr viel Spaß gemacht, auch wenn es relativ anstrengend war. Zu sehen, wie fit andere sind, hat mich sehr motiviert. 🙂 Zudem war es toll neue Produkte zu entdecken, das ein oder andere Schnäppchen zu machen und auch nette Leute kennenzulernen. Nächstes Jahr bin ich auf jeden Fall wieder dabei. 🙂

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Eindruck geben. Wenn ihr Fragen habt, könnt ich mir gerne in die Kommentare schreiben. 🙂

Eure Beccy

Meine drei liebsten Cafés in Köln

– Werbung –

Da ich schon öfters gefragt wurde, wo man in Köln schön frühstücken kann, habe ich mir gedacht, dass ich euch heute mit euch einen Blick in die für mich schönsten Cafés in Köln werfe. Da es aber nun so viele gibt, beschränke ich mich heute erst mal auf meine persönlichen Top 3 Cafés bzw. Locations. 🙂

Herr Pimock

Egal ob süß oder herzhaft. Bei Herr Pimock ist für jeden was dabei. Auch wenn man mal nicht reserviert hat, so ist meistens ein Plätzchen frei. Aufgrund des schönen Ambientes und des qualitativ hohen Angebots gehört Herr Pimock definitiv für mich zu den schönsten Cafés in Köln. Alles ist frisch und lecker, ich mag am liebsten die Pancakes oder das Müsli im Glas. Ein kleiner Tipp zusätzlich: Abends kann man dort auch sehr gut essen und trinken. 🙂

Das Café Buur

Ihr liebt Avocados? Oder steht ihr doch eher auf ein richtig nahrhaftes Rührei? Dann solltet ihr definitiv zu Café Buur. Dort findet ihr aber nicht ein 0815- Rührei. Nein, nein, nein. Hier bekommt ihr ein Rührei aus einem Straußenei. 🙂 Wenn ihr es doch eher zur süßeren Sorte gehört, dann gönnt euch ein leckeren Pfannkuchen. Eins steht definitiv fest. Dort werdet ihr auf jeden Fall satt. 🙂 Bitte beachtet, dass ihr vorher dort anrufen und reservieren solltet, oder aber ihr stellt euch auf ein bisschen Wartezeit ein, es lohnt sich auf jeden Fall. Geheimtipp: Bagel mit Avocado und Ziegenkäse 🙂

The Great Berry

Ihr steht total auf Super Foods? Bowls und Juices sind euer Ding? Dann kann ich euch nur The Great Berry empfehlen. 🙂 In meinem derzeitigen Fitnesswahn trifft dieses süßes Café absolut meinen Nerv und bietet eine tolle Auswahl. Die Smoothies, Juices und Bowls werden immer frisch an der Theke zubereitet. Die große Auswahl kann beim ersten Besuch etwas erschlagen, aber die freundlichen Leute dort helfen euch gerne bei der Auswahl. Mein Tipp für alle healthy people: Probiert mal den Detox Smoothie. Aber Achtung, der ist ohne Früchte, also nicht süß und ECHT gesund :-).Die entspannte Atmosphäre und das nette Team lassen auch die Tatsache verzeihen, dass dieses süße Plätzchen an Sonn- und Feiertag geschlossen hat. Es sei ihnen gegönnt. 😀

Ich hoffe ich konnte euch schon mal einen ersten schönen Eindruck geben, was es für tolle Locations in Köln gibt. Würde euch ein zweiter Teil interessieren? 🙂 Noch mehr Cafés oder doch lieber Restaurants?

Wenn ja, dann schreibt mir doch gerne in die Kommentare. 🙂

Eure Beccy

 

Beccy´s Fitness Diary März 2018 – Der Trainingsplan

-Werbung, weil Marke sichtbar-

Seid ihr auch immer verblüfft, wie schnell die Zeit vergeht? Gefühlt war vor einer Woche erst Silvester und man hat gerade ganz frische seine Vorsätze aufgeschrieben. Jetzt ist es schon der dritte Beitrag (hier mein Bericht vom letzten Monat) und heute möchte ich euch ein wenig zum Thema Trainingsplan berichten.

Wie war mein vergangener Monat?

Im März ist tatsächlich nicht viel passiert. Also auf jeden Fall gefühlsmäßig. Zwei – bis viermal die Woche geht es für mich ins Studio und dann wird fleißig trainiert, wobei ich mich immer mehr an schwerere Gewichte traue.

Da ich so oft ins Fitnessstudio gehe, habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich die Trainingstage effektiv nutzen und meine Leistung steigern kann. Letztendlich habe ich mich dann dazu entschlossen, ein Trainingsplan zu machen. 🙂

Wann macht ein Trainingsplan Sinn?

Wenn man „nur“ zweimal die Woche trainieren geht, reicht ein Ganzkörpertraining schon aus. Ein Trainingsplan macht dann vor allem Sinn, wenn man mehr als 3 mal die Woche trainieren geht. Denn nach einem intensiven Training brauchen die Muskeln circa 1-2 Tage Zeit, um sich zu regenerieren und zu wachsen. Dementsprechend bedeutet das, dass man dieselben Muskeln nicht zwei oder mehrere Tage hintereinander trainieren sollte.  Da man aber meist den Tag danach trotzdem nutzen möchte, trainiert man dann andere Muskeln. Um den Überblick zu halten, welche Muskeln wann trainiert werden, macht ein Trainingsplan Sinn. Ich persönlich mache gerne im Wechsel mal den Ober- mal den Unterkörper. (Man kommt das Wort „Training“ aber oft vor :D).

Was für Vorteile hat ein Trainingsplan?

Da ich schon seit mehreren Wochen mit einem Plan trainiere, habe ich euch mal die Vorteile aufgeführt, die ich in der Zeit wahrgenommen habe:

  • Struktur und Fokus auf spezielle Übungen
  • Durch das gezielte Training der jeweiligen Muskeln, wird ein schnellerer Fortschritt erzielt
  • Der Fortschritt kann dokumentiert werden
  • Ein Trainingsplan kann auch motivierend sein
  • Wenn der Plan gut auf euch zugeschnitten ist, werdet ihr damit die besten Trainingsergebnisse erzielen können.

Gibt es auch Nachteile?

Nachteile gibt es nicht, jedoch ein paar Dinge, die man bedenken sollte:

  • Ihr solltet generell schon etwas Erfahrung haben
  • Ihr solltet die Übungen alle sehr gut kennen und ausführen können, denn ihr wollt ja schließlich nicht (unbewusst) die gleichen Muskeln wie am Vortag belasten.
  • Im Zweifel solltet ihr euch von einem Fitness-Trainer helfen lassen. Eigentlich müsste jedes Fitnessstudio solch einen Service bieten können. Fragt einfach mal nach 🙂
  • Die Wahrheit ist allerdings auch: Ein Trainingsplan ohne eine unterstützende, gesunde und ausgewogene Ernährung wird nur wenig bringen. Ihr wollt ja schließlich ein bestimmtes Ziel (z.B. mehr Muskeln, weniger Körperfett) erreichen, oder?

Bisher habe ich noch keine negativen Erfahrungen mit einem Trainingsplan gemacht und komme sehr gut damit zurecht. 🙂

Mein Fortschritt

Gewicht: 52 kg (hat sich nicht verändert)

Brust: 78 cm (keine Veränderung)

Taille: 63 cm (auch keine Veränderung…)

Hüfte: 91 cm (ebenfalls keine Veränderung …)

Fazit

Auch wenn sich zahlenmäßig nichts verändert hat, so nehme ich doch einige Veränderungen wahr. Zum Einen fallen mir die Übungen leichter und zum Anderen ist meine Kondition besser geworden. Sogar den ein oder anderen Muskel habe ich entdeckt. 🙂 Ich werde auf jeden Fall dranbleiben und hoffe, dass ich euch bald mehr erzählen kann.

Würdet ihr gerne mehr zum Thema Trainingsplan wissen? Würde euch vielleicht sogar mein Trainingsplan interessieren? Oder würde euch was anderes interessieren? Gerne lasse ich mich von euch inspirieren. Schreibt mir doch in die Kommentare 🙂

Eure Beccy