Mission Fitness – mein Konzept

Wie ihr vielleicht in letzter Zeit auf Instagram und in den Instastories gesehen habt, habe ich mich dazu entschieden, fitter zu werden und meinen Fokus für jegliche Freizeitaktivitäten auf die werte Fitness zu legen. 🙂 Da wir vor kurzer Zeit auch noch unseren nächsten Sommerurlaub gebucht haben, sage ich nur: #bikinifigur2018 🙂

Nun ja, unsportlich war ich nun wirklich nie. Ich war zwar nie im Fitnessstudio, dafür aber ab und zu joggen und auch sonst immer viel zu Fuß unterwegs.  Auf eine gesunde und bewusste Ernährung habe ich schon immer geachtet, wenn auch eher intuitiv als zu wissen, was ich tue…. Natürlich war die ein oder andere Nascherei dabei. 🙂 Alles in allem konnte ich mich eigentlich nie über meine Figur beschweren.

Jedoch entschloß ich mich dazu, fitter zu werden, da ich mich zu dünn und untrainiert fand und auch etwas mehr Kurven haben wollte. Den Begriff „Skinny Fat“ liest man ja mittlerweile auch ziemlich häufig in diversen Zeitschriften, die sich mit Fitness beschäftigen 🙂 Außerdem bin ich der Meinung, dass ein körperlicher Ausgleich zu meinem Bürojob und meinem Studium sehr wichtig ist, denn das sitzt man sich zu 95% der Zeit einfach nur den Hintern platt. Ihr kennt das sicher, wenn ihr auch im Büro arbeitet. Und der Gang zur Kaffeemaschine zählt nicht als Übung für die Fitness. 😀

Zunächst fing ich an, zuhause Übungen zu machen, um so Muskeln aufzubauen. Nebenbei ging ich aber weiterhin laufen. An der Ernährung änderte ich zunächst nichts.

Anfangs merkte ich schon die ersten kleinen Erfolge, kam aber doch schnell an die Grenze. Ich habe keine Fortschritte mehr gemacht und irgendwie hat das echt frustriert, denn nichts ist schlimmer, als wenn man sich bei etwas echt Mühe gibt, aber jegliche Verbesserung ausbleibt. Also entschied ich mich dafür, für mich mein eigenes Konzept zu entwickeln.

Mein Konzept für ein fitteres Leben

Vor einiger Zeit habe ich schon einmal einen Beitrag über bestimmte Grundlagen geschrieben, die wichtig sind, um fitter zu werden. Um welche Grundlagen es sich genau handelt, findet ihr hier. 🙂

Fitness –  welche Sportart und wie oft?

Um die Effekte zu erzielen, die ich mir vorgenommen hatte, entschied ich, mich zum ersten Mal in ein Fitnessstudio anzumelden. Da für mich die Nähe oberste Priorität hatte, meldete ich mich einfach im am nahest gelegensten Studio an. Ich bin der Meinung, dass es total egal ist, wie luxuriös das Studio ausgestattet ist oder welche tollen Annehmlichkeiten es bietet, denn Fakt ist: Wenn ich nicht hingehe, weil ich erst mal 20min für eine Strecke unterwegs bin, nutzt das beste Studio nichts. Je weniger die Möglichkeiten um sich vor dem Training zu drücken, desto besser, vor allem am Anfang, wenn man noch keine Routine hat und noch nicht so wirklich das Verlangen hat, trainieren zu gehen. Ich hielt es anfangs auch für einen Mythos, aber dieses Verlangen entwickelt sich tatsächlich mit der Zeit 🙂

Ich fing mit zwei Trainingseinheiten die Woche an und habe mit der Zeit aufgestockt. Nun pendel ich immer zwischen zwei und vier Trainingseinheiten die Woche. Manchmal gehen Chris und ich sogar an sechs Tagen ins Fitnessstudio.  Grundsätzlich ist es immer wichtig, einen Trainingsplan zu erstellen, denn wenn man ein bestimmtes Ziel hat, sollte man auch sein Training darauf ausrichten, und nicht nur die Übungen machen, die einem am besten liegen. Glaubt mir, das bringt nichts, ich spreche aus Erfahrung 🙂

Auch wichtig ist eine gewisse Abwechslung beim Training um ganzheitlich zu trainieren und Überlastungen vorzubeugen. Es gibt viele gute Zeitschriften, Blogs oder Internetseiten, wo man sich inspirieren lassen kann. Variation im Training ist definitiv gut für die Fitness!

Grundsätzlich gilt: Finde etwas, was dir Spaß macht, denn wenn du dich ständig quälen musst, ist die Erfolgswahrscheinlichkeit sehr gering. Du solltest Fitness nicht als „Programm zum Abnehmen“ oder „Guten Vorsatz für das neue Jahr“ sehen, sondern als Lifestyle. Integriere es in dein Leben, lass Fitness zu einem Teil von dir werden. Nur eine nachhaltige Veränderung der Lebensweise wird die gewünschten (langfristigen!) Effekte bringen, denn was taugt eine Diät, mit der du zunächst 5kg verlierst, danach aber mindestens 6kg wieder zunimmst? Deshalb – Versuche etwas zu finden, worauf du Bock hast und womit du dich wohl fühlst. Und dann zieh durch 🙂 Girlpower!!!

Wie ernähre ich mich?

Ich orientiere mich an dem Prinzip des LowCarb. Das heißt bei der Ernährung wird so gut wie komplett auf Kohlenhydrate verzichtet. Da ich jedoch Muskeln aufbauen möchte, nehme ich vor allem mittags Kohlenhydrate in Form von Vollkornprodukten (Nudeln, Reis) zu mir. Wenn ich jedoch recht darüber nachdenke, versuche ich vor allem raffinierten Zucker zu meiden, der ja echt fast überall in rauen Mengen drin ist. Dabei gibt es so viele leckere Alternativen. Gesundes Essen – das ist für mich das A und O.

Vor allem verzichte ich jetzt fast komplett auf Süßigkeiten, Kekse und Co. Immer klappt das aber auch bei mir nicht – gerade in der Weihnachtszeit, aber auch im Job echt schwer, wenn diverse Haribo-Boxen im Büro verteilt stehen und ständig jemand Geburtstagskuchen mitbringt. Wichtig ist nur, dass man sich beherrscht, wenn man doch schwach wird und nicht direkt einen Fressflash bekommt.

Würden euch dahingehend Rezepte interessieren? Wenn ja, schreibt mir doch gerne in die Kommentare. 🙂

Meine Fitness in Zahlen, Daten, Fakten

In den letzten Monaten habe ich viel Zeit damit verbracht, diverse Fitnessseiten, Fachzeitschriften und Blogs zu lesen. Was mir jedoch bisher gefehlt hat, waren Zahlen. Denn vielen ist nicht klar, dass man schlanker sein, aber auch dementsprechend mehr wiegen kann: Muskeln wiegen mehr als Fett. Um euch dahingehend viel Transparenz zu bieten, habe ich beschlossen, dass zu tun, was die wenigsten tun. Ich sage euch mein Gewicht, meine Größe und sonstige Daten. Mein Ziel ist zu zeigen, dass man sich von sämtlichen Zahlen nicht aus der Ruhe bringen lassen sollte. Und daher werde ich euch in regelmäßigen Abständen mitteilen, wie der Stand ist. 🙂

Also fangen wir mal an:

Größe: 164 cm

Gewicht: 53 kg

Brust: 78 cm

Taille: 63 cm

Hüfte: 90 cm

Kleidergröße liegt irgendwo zwischen 32 und 34, je nach Schnitt.

Seien wir also gespannt, wie ich mich in den nächsten Monaten entwickeln werde. 🙂 Ich habe mir vorgenommen, die Zahlen monatlich zu aktualisieren, sofern eine Veränderung auftritt. 🙂

Activetop & Activehose by Juvia-

Die ersten Erfolge

Auch wenn ich noch keinen Sixpack oder eine muskulösen Booty habe, merke ich schon, dass sich mein Körper verändert hat. Ich möchte euch aber noch nicht zu viel verraten, denn in meinem nächsten Blogpost möchte ich euch erzählen, wieso es sich lohnt, in ein Studio  zu gehen und welche Veränderungen ich bisher an meinem Körper festgestellt habe.  🙂

Begleitet mich auf meine Fitness-Reise und wenn ich euch motivieren kann, ist es umso besser. 🙂

Macht ihr auch Sport? Und wenn ja, welche Sportarten macht ihr? Schreibt mir in die Kommentare. 🙂

Eure Rebecca

12 Comments
  1. Liebe Rebecca,

    ein toller Beitrag. Ich gehe regelmäßig joggen und mache hin und wieder Yoga. Mehr Fitness mache ich derzeit allerdings nicht. Allerdings überlege ich mich schon seit einiger Zeit wieder im Fitness Studio anzumelden. Dein Beitrag motiviert mich gerade, mal wieder ein bisschen mehr zu tun. 🙂

    Liebe Grüße
    Jana
    http://www.comfort-zone.net

  2. Ich habe für mich schwimmen entdeckt, eben weil es mir Spaß macht. Das ist für mich einfach das wichtigste an dem Ganzen. Ansonsten versuche ich auch bei meiner Ernährung ein darauf zu achten möglichst wenig Zucker zu essen und ganz viel Gemüse. Außerdem finde ich selber kochen auch echt wichtig, beim „fitter werden“. So weiß man genau was drin ist und kann bewusst auf Zucker verzichten.

    Liebe Grüße, Milli
    (http://www.millilovesfashion.de)

  3. Wow, Du hast eine wunderschöne Figur! Viel Erfolg weiter auf Deiner persönlichen Fitness Mission. Ich bin ja ein richtiger Sportmuffel, aber mir ist das Thema durchaus wichtig. Genug Bewegung im Alltag ist ein Muss.

    Liebe Grüße
    Sara | missesviolet

  4. Auch ich wünsche dir viel Erfolg bei deinem Vorhaben. Ich nehme mir auch immer vor ein wenig fitter zu werden. In einem Fitnessstudio habe ich mich auch einmal angemeldet, da ich aber zu selten dort war, hat sich der Preis nicht gelohnt. Ich bin gespannt, wie du es durchziehst. Alles Liebe Marie

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