Hakuna Matata – Urlaub auf Sansibar

-Werbung, weil Hotel genannt-

 

Ja genau. Ihr habt richtig gelesen.  🙂 Hakuna Matata – was auf Swahili „es gibt keine Probleme“ oder „es ist alles in Ordnung“ heißt, wünscht man sich auf Sansibar. Und genau so wurden wir am Flughafen begrüßt und spiegelt die Lebenseinstellung auf Sansibar wider.

Im heutigen Beitrag möchte ich euch etwas über unseren 10-tägigen Aufenthalt auf der ostafrikanischen Insel erzählen. 🙂

Vorab möchte ich explizit darauf hinweisen, dass ich absichtlich die Bilder nicht bearbeitet habe, um euch wirklich zu zeigen, wie es dort aussieht.

Unsere Reise nach Sansibar

Geflogen sind wir vom Frankfurter Flughafen. Nach 8 Flugstunden hat man einen kleinen Zwischenstopp in Mombasa. Von da aus geht es mit dem gleichen Flieger eine Stunde weiter nach Sansibar. 🙂

Am Flughafen wurden wir anschließend abgeholt und in unser Hotel gebracht. Es empfiehlt sich hier, vorab einen Privattransfer zu buchen – übrigens ist dort Linksverkehr.

Auf dem Rückflug war es eine Direktverbindung von Sansibar nach Frankfurt. Das dauerte dann 9 Stunden. 🙂

Das Hotel – Diamonds La Gemma Dell´Est

Letztendlich verbrachten wir unsere Tage ganz entspannt auf der Hotelanlage des Diamonds La Gemma Dell´Est.

Was uns besonders gut gefallen hat, war, dass man kein Zimmer in einem riesigen Gebäude hat, sondern in einem kleinem Häuschen auf Erdgeschossebene. Dieses Häuschen war dann in 2-3 Wohneinheiten aufgeteilt. 🙂

Die Hotelanlage ist sehr weitläufig, sehr gepflegt und sauber. Alle Helferlein und das gesamte Personal waren sehr freundlich und haben mit viel Hingabe die Anlage top in Schuss gehalten. Das Hauptrestaurant ist in einem riesigen Pavillon. Das Essen (sowohl Frühstück, Mittag und Abendessen) war qualitativ sehr gut. Es gibt eine Salatbar und immer andere, frische Suppen. Bei den Hauptgerichten konnte zwischen europäischer Küche und wirklich typischer afrikanischer Küche gewählt werden. Die Auswahl war sehr groß, sodass wirklich jeder voll auf seine Kosten gekommen ist, zumindest sahen alle Gäste immer sehr satt und zufrieden aus, nachdem sie das Restaurant wieder verließen. 🙂

Der Strand und das Wetter

Ich glaube ich habe noch nie einen so schönen Strand gesehen. Das Wasser ist so klar und der Sand so weiß. 🙂  Tatsächlich gibt es dort auch Ebbe und Flut und so gut wie keinen Wellengang. Hier noch mal der Hinweis, ich muss es mir selber auch noch mal vor Augen halten: Die Bilder sind nicht bearbeitet und kommen so direkt aus der Kamera. So einen wunderschönen Fleck auf der Erde erlebt haben zu dürfen, war wirklich ein ganz besonderes Highlight.

Auf Sansibar braucht ihr keine Temperatur von 35+ erwarten. Die ganzen Tage hatten wir solide 28/29 Grad, was wirklich sehr warm war. Und es war auch nicht zu kalt, um schwimmen zu gehen. 🙂

Allerdings solltet ihr euch ein bisschen darauf einstellen, dass das Wetter sehr wechselhaft ist. Morgens kann es passieren, dass es sehr bewölkt und windig ist. Teilweise hatte es auch geregnet. Nach dem Mittagessen hatten wir aber dann aber meistens das schönste Wetter. 🙂

In Sansibar gibt es zwei Regen- und Trockenzeiten. Die kleinere Trockenzeit ist im Januar und Februar. Die größere Trockenzeit ist von Juni bis Oktober, wo es dann auch mehr Sinn macht, dort Urlaub zu machen. 🙂

Aktivitäten

Da ich in den letzten Monaten aufgrund meines Jobs und meines Studiums viel Stress hatte und nach dem Urlaub auch einiges anstand, haben wir uns bewusst, gegen Ausflüge entschieden. Denn 10 Tage im Jahr kann man doch mal definitiv nichts tun, oder? 🙂 Ok… zugegeben: wir haben das hoteleigene Fitnessstudio täglich besucht, zum einen, um im Training zu bleiben, zum anderen, um auch mal etwas mehr schlemmen zu können 🙂

Natürlich habt ihr dort auch die Möglichkeit, Schnorcheln zu gehen, Jet Ski zu fahren oder Ausflüge zu machen. Jedoch solltet ihr dann etwas Bargeld (US-Dollar) mitnehmen. Denn ganz so günstig sind die Aktivitäten nicht. Zum Beispiel kostete eine halbe Stunde Jet Ski fahren ca. 130 Dollar (definitiv handeln!!!).

Bei Ausflügen sind einige Möglichkeiten gegeben. Sansibar ist für seine Gewürze bekannt. Daher liegt eine Gewürztour sehr nahe. Ihr könnt aber auch nach Stone Town fahren, dem ältesten Stadtteil der Hauptstadt von Sansibar, Sansibar-Stadt. Dort findet ihr Einflüsse aus der swahilischen, indischen, arabischen und eurpäischen Kultur.

Was ihr noch über Sansibar wissen solltet

Bei der Einreise kostet das Visum pro Person 50 US-Dollar. Bargeld wurde bei uns nicht angenommen, weshalb neben ausreichend Bargeld in US-Dollar (wir hatten ca 300 Dollar bar mit) eine oder mehrere Kreditkarten unbedingt zu empfehlen sind. Außerdem solltet ihr kleinere Dollarnoten für Trinkgelder (Kofferträger, Fahrer) dabei haben. Wir haben immer zwischen 3 oder 5 Dollar Trinkgeld gegeben, in dem Wissen, dass die freundlichen Menschen dort sehr wenig haben und durch solche Tätigkeiten ihre Familie ernähren müssen.

Sansibar ist überwiegend muslimisch. Wenn ihr dort Ausflüge macht, solltet ihr darauf achten, nicht zu offenherzig rumzulaufen.

Zudem leben fast alle Menschen dort in sehr schlechten wirtschaftlichen Verhältnissen. Außerhalb der Hotelanlagen seht ihr, dass die Menschen teilweise in Wellblechhäuser ohne Strom- oder Wasseranschluss leben und dass viele Gebäude kaputt sind oder stark vernachlässigt wurden.

Nichts desto trotz sind wir mit einer unglaublichen Freundlichkeit und Freude begrüßt und behandelt worden.

Mein Fazit

Wenn ihr entspannen wollt, das Paradies sucht und bei Bedarf auch noch die ein oder andere Ausflugsmöglichkeit haben wollt, dann ist Sansibar sicherlich eine tolle Alternative zu den Malediven oder Seychellen (wobei ich dort noch nicht war). Ich kann mir gut vorstellen, nach einer Safari auf dem Festland in Tansania, dort nochmal hinzufahren. 🙂 Für uns war es auf jeden Fall eine tolle, entspannte Zeit.

Ich hoffe ich konnte euch einen schönen Eindruck vermitteln. 🙂 Wart ihr schon mal in Afrika? Und wenn ja, wo? Ich bin auf eure Kommentare gespannt. 🙂

Wenn noch etwas offen geblieben ist, könnt ihr die Fragen auch gerne in die Kommentarspalte eingeben. Ich werde versuchen, all eure Fragen zu beantworten. 🙂

Eure Beccy 🙂

Eine Woche Entspannung in Abu Dhabi

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Wie ihr vielleicht auf Instagram verfolgt habt, haben Chris und ich uns eine Woche Auszeit im Danat Jebel Dhanna Resort in Abu Dhabi genommen. 🙂

Was war unser Ziel?

Bevor man einen Urlaub bucht, sollte man sich immer Gedanken darüber machen, was man genau möchte. Möchte man viel Kultur? Oder Fun? Oder einfach nur ausspannen?

Nach einem relativ anstrengenden Semester und viel Arbeit stand für Chris und mich eines fest: Und zwar, dass wir diesmal einfach nur ausspannen möchten. 🙂 Dafür wollten wir definitiv in die Sonne. Doch wo fliegt man für eine Woche im Februar hin? Fernreisen lohnen sich nicht und in Europa ist es definitiv zu kalt. Nach langer Suche waren wir endlich fündig…. Es ging für uns nach Abu Dhabi. 🙂

Das Danat Jebel Dhanna Resort in Abu Dhabi

Das Danat Jebel Dhanna Resort ist ein Fünf-Sterne-Hotel, welches direkt am Strand liegt. Neben der Hotelanlage mit den klassischen Zimmern und Suites gibt es kleine Strandhäuser, die man buchen kann. Wir haben uns ein normales Doppelzimmer mit All-Inklusive gebucht, hatten aber tatsächlich das Glück, dass wir ein Upgrade erhalten haben und somit in ein Strandhäuschen ziehen durften. Nach 6 Stunden Flug und drei Stunden Transfer haben wir uns darüber umso mehr gefreut. 🙂

Das Essen

Sehr beeindruckt war ich vom Essen. Nie zuvor hatte ich arabisches Essen bewusst probiert und konnte mir auch darunter gar nichts vorstellen. Leider hatten wir nicht die Möglichkeit, in Ruhe Bilder davon zu machen. Wer mich aber auf Instagram begleitet hat, konnte den ein oder anderen Eindruck vom Essen gewinnen. 🙂

Es gab eine große Auswahl und für jeden war etwas dabei. Vor allem war es gefühlt auch eine Mischung aus türkischem, libanesischem und auch indischem Essen. 🙂

Der Strand

Selten haben ich einen so schönen Strand gesehen. Der Sand (wie es sich nun einmal in der Wüste gehört) ist sehr sehr fein. Das Meer ist sehr ruhig das Wasser so klar, dass man seine Füße sehen kann.  *-*

Sonnenuntergang am Strand

Unser kleines Strandhäuschen

Der Eingang
Der Flur

unsere kleine Terrasse

Absolute Erholung

Leider kann ich euch zu Abu Dhabi keine Insider-Tipps geben, euch erzählen, was ihr unbedingt sehen solltet oder andere Infos mitteilen. Aber wenn ihr euch wirklich einfach nur erholen wollt, die Sonne und das Essen geniessen (und im hauseigenen und sehr gut ausgestatteten Fitnessstudio wieder abtrainieren) wollt, dann seid ihr dort in diesem Hotel absolut richtig. Das Personal ist sehr freundlich und man wird wie ein König/ eine Königin behandelt. 🙂

Für uns war es definitiv nicht das letzte Mal. 🙂

Eure Rebecca

Paris – Ein besonderer Trip in die Stadt der Liebe

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Vor einiger Zeit war ich schonmal in Paris. Die Stadt hat mir so gut gefallen, dass ich unbedingt wiederkommen wollte. Und endlich war es soweit. In meinem letzten Beitrag habe ich euch schon ein paar der Sehenswürdigkeiten in Paris vorgestellt. In diesem Beitrag nehme ich euch nun ein weiteres mal mit in die Stadt der Liebe und hoffe, ihr entdeckt vielleicht etwas spannendes, was ihr bei eurem nächsten Paris-Trip auch mal ausprobieren wollt. J

Damit ihr auch die ganze Geschichte versteht, muss ich aber zwei Tage zurückspulen – zwei Tage bevor es in die Stadt der Liebe ging. J

Es war der Montagabend. Chris machte mir tatsächlich einen Heiratsantrag. Wie es im Detail war, wird nicht verraten, aber es war genauso, wie es zu uns passt und wie ich es mir nur zu träumen gewagt hatte. Es war zuhause, keine künstliche und aufgesetzte Romantik und in entspannter und gemütlicher Zweisamkeit. Und das Tollste ist, dass ich wirklich überhaupt nicht damit gerechnet habe. Es war also wirklich eine wunderschöne Überraschung. 🙂

Und dann ging es nach Paris

Mittwoch früh ging es endlich los. Morgens um ca. halb 7 machten wir uns auf dem Weg zum Kölner Hauptbahnhof, wo wir von dort aus in den Thalys stiegen. Für mich ist diese Art zu reisen wirklich sehr angenehm. Man steigt ein, lehnt sich entspannt zurück und kann einfach mal abschalten. J

Nach drei Stunden entspannter Fahrt kamen wir in unserem Hotel an. Da wir schon um 11 Uhr da waren, aber erst um 14 Uhr einchecken konnten, beschlossen wir unsere Koffer da zu lassen und schon mal unsere Gegend zu erkunden. Nach dem wir schon ein paar schöne Bilder gemacht haben, haben wir uns in einem wunderschönen, kleinen Café niedergelassen und gefrühstückt. Ihr ahnt es sicherlich schon: Croissants mit Marmelade 🙂

Der erste Tag – Coucou Paris

Am nächsten Tag machten wir einen Shopping-Trip und waren daher auf der Champs-Élysées unterwegs. Obwohl wir schon vor zwei Jahren dort waren, bin ich immernoch von der langen Straße mit den wunderschönen Gebäuden begeistert. Ok… Shopping-Trip ist eigentlich nicht ganz richtig, denn wir sind nur gebummelt ohne das Ziel etwas zu kaufen. Im Endeffekt kamen wir auch mit leeren Händen wieder nach Hause, aber man muss ja auch nicht immer was shoppen, oder?

Dort machten wir eine kleine Pause im Traditionshaus Ladurée. Wir tranken eine heiße Schokolade mit Sahne und wie der Name sagt, war es wirklich flüssige Schokolade und daher ein Traum für jedermann, der Schokolade mag. Was mir an Ladurée so gut gefällt, ist die verspielte Einrichtung, die wirkt, als wäre man in einem Puppenhaus. 🙂 Einfach toll. Mit Macarons und kleinem Küchlein ließen wir es uns dort richtig gutgehen. 🙂 Falls ihr euch entscheidet, dort ebenfalls mal eine Pause zu machen, solltet ihr euch jedoch bewusst sein, dass die Preise hier sehr hoch sind. Aber glaubt mir, es lohnt sich total.

Wie findet man die besten Restaurants in Paris?

Das gehört eigentlich zu den wichtigsten Fragen bei einem Städtetrip. Wo geht man essen? Wie findet man die guten Restaurants? Wie ist der Preis?

Um das bestmögliche rauszuholen und auch mal was neues auszuprobieren, haben wir uns eine App runtergeladen, die es in Deutschland noch nicht gibt. Die App nennt sich „The Fork“ und ist verfügbar für Städte wie Paris, Amsterdam, Barcelona und Mailand (aber noch viele weitere). Diese App zeigt nicht nur tolle Restaurants in deiner Nähe an, man kann sogar über die App reservieren und erhält einen Rabatt von bis zu 50 %. Diese haben wir in den drei Tagen ausgiebig genutzt und es hat einwandfrei funktioniert. Auch Stornierungen und Umbuchungen verlaufen einwandfrei. Wir persönlich sind von dieser App total begeistert und werden diese zukünftig immer nutzen. Die Restaurants haben auch gar keine weiteren Fragen gestellt sondern einfach korrekt abgerechnet, wie in der App angeboten. Die App ist übrigens kostenlos. 🙂

Der zweite Tag in Paris und welche App ihr auch noch nutzen solltet

Am nächsten Tag wollten wir ein bisschen Kultur machen. Deswegen entschlossen wir uns, in den Louvre zu gehen. Am Louvre gibt es zwei Schlangen. Zuerst die Schlange, um sich ein Ticket zu kaufen und dann die Schlange, um in den Louvre reinzukommen. Da wir Zeit sparen wollten, haben wir uns vorab Tickets über die App „Tiqets“ gekauft. Hier werden euch auch andere Sehenswürdigkeiten und Events in der Umgebung angezeigt. Für eine kleine Bearbeitungsgebühr spart ihr eine Menge Zeit und Nerven. Ich kann es nur empfehlen.

Das heißt, wir konnten unsere  Karten direkt an einem speziellen Büdchen holen und die normale Schlange an den Ticketschaltern umgehen. Ich kann euch nur empfehlen, direkt sehr früh da zu sein, denn im Laufe des Tages wird es richtig voll. Seid am besten kurz vor Eröffnung da. 🙂

Als wir dann endlich reindurften, waren wir von den ganzen Kunstwerken überwältigt. Unser Highlight war, die Mona Lisa live zu sehen. Jedoch wird die Dame von einer Glaswand und einer Absperrung geschützt. Daher darf man das schöne Stück von zwei Meter Abstand bestaunen. 🙂 Da wir so früh schon da waren, hatten wir wirklich sehr sehr  viel Platz und konnten uns genug Zeit nehmen, dieses wirklich wundervolle Kunstwerk zu Gemüte zu führen. Glaubt mir, kein Druck oder keine Kopie der Mona Lisa ist so zauberhaft wie das Original. Dieses Bild ist zurecht unbezahlbar. Da Vinci hatte es einfach drauf 🙂

Eine Städtereise nach Paris wird nur dann vollständig, wenn man den Eiffelturm gesehen hat. Das konnten wir uns natürlich nicht nehmen lassen und sind daher zum Eiffelturm gefahren. Dieses Mal haben wir uns die Zeit genommen und haben das Pariser Wahrzeichen mal von einer anderen Perspektive betrachtet als beim letzten Mal. Auch das ist einfach nur empfehlenswert und unvergesslich. So richtig realisiert, dass ich in Paris bin, habe ich erst, als wir innegehalten und die Aussicht genossen haben. Ich finde ihn unglaublich schön und war vor zwei Jahren sogar ganz oben. 🙂

Der letzte Tag

Leider ging auch dieses mal die Zeit viel zu schnell um, aber c’est la vie. Am letzten Tag haben wir erstmal kräftig ausgeschlafen und dann ausgiebig gefrühstückt. Da wir noch Zeit hatten, bis unser Zug wieder nach Hause ging, haben wir noch ein paar Fotos gemacht. Ganz entspannt machten wir uns dann auf dem Weg zum Gare du Nord. Was für mich neu war, waren die Sicherheitsschleusen, bevor man in den Zug einsteigen konnte, aber das ging zum Glück recht schnell. 🙂

Als wir auf unseren Plätzen saßen, lehnten wir uns zurück und entspannten uns auf dem Weg nach Hause. Somit nahm unser erster Trip als verlobtes Paar ein schönes Ende. 🙂

Eure Rebecca

Ein Blick in meine geheime Travel Bucket List

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Die Urlaubssaison hat begonnen und ich dachte mir, dass es Zeit wird für einen Blick in meine geheime Travel Bucket List, denn davon habe ich vorher noch nie jemandem erzählt. Hier in Deutschland hat sich ja schon die erste Hitzewelle gezeigt. Aus diesem Grund hat mich schon wieder das Fernweh gepackt und ich möchte euch gerne meine Traumziele zeigen. Man sagt ja, wenn man etwas vorhat, soll man es sich aufschreiben, das erhöht die Chance, dass man es tatsächlich macht. Das hoffe ich doch 🙂

Letztes Jahr war ich auf Bali, Indonesien, und ich kann euch nur sagen: Es war der Hammer! Schaut euch gerne auch meinen Blogpost dazu an. Im Nachhinein kann ich sagen, dass Reisen wirklich im wahrsten Sinne des Wortes den eigenen Horizont erweitert. Gerade die fernöstliche Kultur hat sehr zur Entspannung beigetragen und so ein bisschen nimmt man im Herzen mit nach Hause. Es war wirklich eine einmalige Erfahrung. Falls ihr mal auf der Suche nach einem guten Guide seit, sprecht mich gerne darauf an!

Meine Travel Bucket List

1.) Aruba

Sehr gerne würde ich einmal die Flamingos am Strand besuchen.

2.) Bahamas

Mit den Schweinchen würde ich auch gerne mal schwimmen gehen.

3.) Santorini

Für diese wunderbare Traumkulisse in weiß und blau braucht man gar nicht so weit weg zu reisen, um türkises Wasser zu sehen.

4.) Paris

Vor einem Jahr war ich schon einmal in Paris und habe mich total in diese Stadt verliebt. Daher würde ich unheimlich gerne nochmal in diese tolle Stadt reisen.

5.) Peru

Gerne würde ich den Machu-Picchu besteigen und den Titicaca-See in live erleben.

6.) Seychellen

Es geht doch nichts über türkises, glitzernes Meer und absolute Ruhe.

7.) New York

Gerne würde ich diese aufregende Stadt erleben. If I can make it there, I’ll make it anywhere…

8.) Los Angeles

Einmal über den Walk of Fame laufen. Das wär´s doch.

9.) Island

Die mystische, kleine Insel hat mich in ihren Bann gezogen.

10.) Kenia

Ich würde unheimlich gerne mal eine Safari machen. Fernab jeglicher Infrastruktur und die Natur als solches erleben.

Was haltet ihr von meiner Travel Bucket List? Sind eure Wunschziele auch dabei? Was habt ihr für Ziele?  🙂

Ich bin schon ganz gespannt. Schreibt mir in die Kommentare. 🙂

Eure Rebecca

Mallorca – Liebe auf den ersten Blick

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Wie ihr wisst und sicher schon in meiner Kolumne gelesen habt, war ich vor einigen Tagen noch auf Mallorca und habe mich etwas vom Alltagsstress erholt. Es war so wunderschön dort, dass ich euch doch gerne noch ein paar Zeilen dazu schreiben möchte.

Mallorca, wir kommen!

Wir hatten eine wirklich gut durchgeplante und zügige Hinreise. Direkt vom Flughafen Köln/Bonn aus ging es mit gefühlt 90% Rentnern auf die balearische Insel. Auch wenn das Flugzeug sogar für mich ein bisschen eng war, begann der Urlaub mit dem Take-Off. Die erste Überraschung: ich konnte nicht einen Ballermann-Proleten entdecken, was vermutlich an der Jahreszeit liegt – sehr angenehm 🙂

In Palma gelandet holten wir unsere Koffer und nach einer weiteren knappen Stunde im Transferbus kamen wir im Hotel an.

Der Ort – Cala Millor

Cala Millor liegt so ziemlich auf der anderen Seite der Insel, wenn man von Palma startet. Wir nutzten die Busfahrt, um schon mal einen ersten Eindruck zu gewinnen, schließlich war das ja unser erstes Mal auf Mallorca. Es gab viel zu sehen. Besonders die kleinen Buchten haben es uns angetan. Hier wollen wir auf jeden Fall beim nächsten Mal ein paar Expeditionen starten und die schönsten Hotspots mit dem Auto erkunden. Diesen Urlaub haben wir darauf verzichtet. Warum? Das könnt ihr hier lesen.

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Cala Millor ist ein ruhiger Ort mit einer guten Infrastruktur, vielen kleinen Läden, Supermärkten und Restaurants entlang der Strandpromenade. Ausnahmslos alle waren sehr freundlich zu uns und haben sich sehr über unsere (wenn auch etwas eingeschränkten) Spanisch-Kenntnisse gefreut. Die „Rentner-Dichte“ verhielt sich hier zwar ähnlich wie im Flugzeug, aber da wir ja zum Entspannen hier waren, kam uns das nur gelegen 🙂 Kurz gesagt: Ein schöner Ort zum chillen und relaxen, egal wie alt man ist.

Das Hotel – Iberostar Cala Millor

Wir haben online gebucht und uns auf die Bilder und Rezensionen im Internet verlassen. Vor Ort sollten wir unsere zweite Überraschung erleben: Wir checkten im iberostar Cala Millor ein und es war 1.000-mal schöner als auf den Bildern im Internet. So habe ich das noch nie erlebt. Das Personal war wirklich sehr freundlich und hat sich eine Menge Zeit genommen, uns alles zu zeigen und zu erklären. Unser Zimmer war super sauber, sehr schön hell und modern gestaltet und wir hatten einen atemberaubenden Blick direkt auf das Meer. Ein weiteres Highlight war die direkte Strandlage – Sandstrand, wohl bemerkt! Ach, wenn ich so darüber schreibe, will ich direkt wieder da hin 🙂

Wir haben mit Halbpension gebucht, was unserer Meinung nach auch total ausgereicht hat, denn sowohl das Frühstücks- wie auch Abendbuffet war seeeehr lecker und reichhaltig. Es gab alles, was das kulinarische Herz begehrt, sogar jeden Abend einen Schokobrunnen 😀

Neben dem Spa-Angebot gab es auch noch ein Fitnessstudio, was wir genutzt haben, um sich ein bisschen zu bewegen und damit das schlechte Gewissen nicht ganz so groß war, wenn es mal wieder ein bisschen mehr Dessert gab als vorgesehen.

Mallorcawetter im Mai

Falls ihr euch fragt, ob man Anfang Mai schon nach Mallorca kann, um sich dort an den Strand zu legen, kann ich nur sagen: Wir hatten 4 von 6 Tagen blauen Himmel mit strahlendem Sonnenschein, 25 Grad und kaum Wind. Der Sandstrand war sehr sauber und top gepflegt. Wer nun glaubt, dass man dort sicherlich Handtuch an Handtuch liegt, dem muss ich widersprechen. Es gab Platz, Sonnenliegen und Sonnenschirme im Überfluss und sicherlich durch die Jahreszeit bedingt, war es generell nicht so voll im Ort.

Auf jeden Fall darf man die Sonne nicht unterschätzen. Die Sonne ist hier sehr intensiv und die Bräune lässt nicht lange auf sich warten, deshalb: Eincremen nicht vergessen 😉

Malle ist nur einmal im Jahr

Leider! Die 6 Tage auf Mallorca gingen sehr schnell um. Meine Vorurteile haben sich alle nicht bestätigt. Ich habe nicht einen besoffenen Proleten gesehen, nicht einen Song von Jürgen Drews gehört und auch keine Sangria-Orgien erlebt. Es war einfach nur richtig schön und echt erholsam. Für alle, die Lust auf ein bisschen Entschleunigung haben, kann ich Cala Millor auf Mallorca nur wärmstens empfehlen. Wir haben für uns auf jeden Fall schon entschieden, dass wir wieder nach Mallorca kommen, ganz besonders auch um die Insel noch etwas mehr zu erkunden.

Wie sieht es bei euch aus? Seid ihr schon im (Kurz-) Urlaub gewesen dieses Jahr oder steht die nächste große Reise bald an? Welche Erfahrungen habt ihr auf Mallorca gemacht und welche Orte und Locations könnt ihr empfehlen? Ich freue mich auf eure Kommentare.

Eure Rebecca

Mein Aufenthalt im Hollywood Media Hotel Berlin

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Hallo ihr Lieben,

wie ihr wisst, war ich vor kurzem das erste Mal auf der Fashion Week in Berlin. Für mich war es eine extrem aufregende und wunderschöne Zeit. 🙂 Ich durfte einige Shows und Events besuchen, viele nette Menschen kennenlernen und die Tage mit der lieben Daria im Hollywood Media Hotel verbringen. 🙂

Das Hollywood Media Hotel Berlin

Das Hollywood Media Hotel hat 4 Sterne und liegt direkt am Kurfürstendamm. Also sehr zentral. 🙂 Anders als die meisten Hotels ist dieses thematisch eingerichtet. Und zwar wie der Name schon erahnen lässt: Hollywood. 🙂 Schon vor dem Eingang ist ein roter Teppich ausgelegt, sodass man wie ein Filmstar das Hollywood Media Hotel Berlin betreten kann. Zudem findet man im Inneren immer wieder originale Filmrequisiten sowie viele Bilder aus den 50-iger und 60-iger Jahren. Wer also alte Filme mag, dürfte einiges entdecken. 🙂

Das Frühstück

Für mich ist das Frühstück die wichtigste Mahlzeit am Tag. Denn da nehme ich die meiste Energie zu mir, die ich für einen ereignisreichen und vollgepackten Tag brauche. Vor allem für die Fashion Week konnte ich mich so stärken. 🙂 Das Frühstücksbüffet konnte sich wahrlich mit einer großen Auswahl sehen lassen. Das Personal ist sehr freundlich und zuvorkommend. Da blieben auf jeden Fall keine Wünsche offen. 🙂

Die Zimmer

Nach einem langen und ereignisreichen Tag durften wir die Zeit in einem Deluxe Zimmer ausklingen lassen. Im ganzen Hotel hat man gratis WLAN Zugang, was für uns Blogger fast wie Luft zum Atmen ist. 🙂

Die Zimmer sind sehr hell und schön eingerichtet. Neben den sehr bequemen Betten gibt es auch ein Schreibtisch, an dem man sich ein Tee oder Kaffee machen kann, einen Kleiderschrank und einen Fernseher. 🙂

Seit diesem Jahr gibt es 35 neue und moderne Deluxe Zimmer und Deluxe Juniorsuiten. Wie unser Zimmer sind diese auch sehr liebevoll eingerichtet und haben auch eine Kaffee -und Teestation. 🙂 Föhn und WLAN ist natürlich auch dabei. 🙂

In diesem Hotel habe ich mich sehr wohl gefühlt. Noch heute denke ich gerne an die tolle Einrichtung, den tollen Service und das leckere Frühstück. 🙂

Ich hoffe ich konnte euch einen schönen ersten Eindruck von diesem einzigartigen Hotel geben. Für mich war es definitiv nicht das letzte Mal, dass ich dort war. 🙂

Übrigens: Gerne könnt ihr auch bei Daria vorbeischauen und ihr Review zum Hotel lesen. 🙂

Eure Rebecca

 

*Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit dem Hollywood Media Hotel Berlin und hat keinen Einfluss auf meine persönliche Meinung.

Bali – Mehr als nur eine kleine Insel

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Hallo ihr Lieben,

wie ihr es vielleicht schon auf Instagram und Facebook mitbekommen habt, war ich vor einiger Zeit auf Bali. 🙂  Nun möchte ich meine Erlebnisse mit euch teilen. 🙂

Unsere erste Woche auf Bali

In der ersten Woche befanden wir uns in Ubud – einer Künstlerstadt, welche ein bisschen touristisch ist, aber die man trotzdem unbedingt gesehen haben muss.

Übrigens: Wenn ihr in Ubud seid, solltet ihr auch auf jedenfall den Sacred Monkey Forest besuchen.

Unsere erste Woche haben wir daher im Pertiwi Resort & Spa verbracht und konnten uns nach den Tagesausflügen entspannt an unserem eigenen kleinen Pool zurücklehnen.

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Unsere Ausflüge

In der ersten Woche haben wir drei Ausflüge gemacht. Dabei durften wir viele wunderschöne Tempel betrachten, Reisfelder sehen und uns einen kleinen Eindruck vom Einheimischenmarkt verschaffen. 🙂

Tanah Lot
Tanah Lot

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Reisterassen
Reisterassen

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Bergtempel
Bergtempel

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Und hier folgen nun viele weitere schöne Bilder:

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Barong- Tanz

img_0075img_0066img_0065img_0053img_0046img_2144img_2139img_2138img_2133img_2131Wie ihr seht, haben wir in unserer ersten Woche viel gesehen. 🙂 Habt daher ein bisschen Verständnis, wenn ich nicht allzu viel schreibe, denn das würde den Umfang diesen Beitrages sprengen. 🙂 Aber mein Fazit könnt ihr ganz unten lesen. 🙂

Unsere zweite Woche auf Bali

Nach all den Ausflügen und Unternehmungen haben wir in der zweiten Woche einen Gang zurückgeschaltet und einen klassischen Strandurlaub gemacht. 🙂

Dazu sind wir nach Jimbaran ans Meer gefahren und hatten unsere Unterkunft im Lumbini. In dieser Woche haben wir also wirklich nichts anderes gemacht, als von morgens bis abends in der Sonne zu liegen. 😀

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Mein Fazit

Bali ist eine unheimlich wunderschöne Insel. Die Menschen sind zuvorkommend und sehr nett. Das Essen ist auch super. Besonders die Früchte sind ein Traum. 🙂 Trotz der kulturellen Unterschiede sind die Einheimischen sehr gut auf Touristen eingestellt, eine Verständigung auf englisch ist auch gar kein Problem. Die Insel ist auf jeden Fall eine Reise wert.

By the way

Die liebe Sarah von Josie loves hat viele tolle Beiträge über Bali geschrieben. Also wenn ich euch einen schönen ersten Eindruck vermittelt habe, solltet ihr auf jedenfall reinschauen. 🙂

Außerdem möchte ich mich auch bei Made Sudisa bedanken. Er hat mit uns die Ausflüge gemacht. Wir haben viel gelacht und hatten sehr viel Spaß. 🙂 Wer also mit einem Reiseführer unterwegs sein möchte, kann auf seiner Homepage mal reinschauen. 🙂

Für mich war es eine wunderschöne Reise und es war auf jeden Fall nicht das letzte Mal. Und jetzt wo ich die ganzen schönen Bilder wieder sehe, möchte ich wieder weg. 😀

Eure Rebecca xoxo

Bonjour Paris

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Hallo Ihr Lieben,

schön, dass ihr wieder reinschaut. 🙂

Wir hatten ein wunderschönes langes Wochenende in der einzigartigen Stadt Paris, welches ich nun mit euch teilen möchte.  <3

1.) Tag

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Für mich war es der erste Besuch in dieser tollen Stadt, so konnte ich es also zuerst gar nicht richtig realisieren, dass ich wirklich in Paris war.

Als wir dann tatsächlich vor dem Eiffelturm standen, konnte ich es kaum fassen. 🙂 Tatsächlich waren wir auch ganz oben. Um die lange Wartezeiten und ein wenig an Eintrittspreisen zu sparen, haben wir beschlossen, uns eine Eintrittskarte zu kaufen, in dem man die Treppen bis zum 2. Stock benutzen kann. Für das letzte Stück konnte man dann den Aufzug benutzen.

Anschließend waren wir in der Galeries Lafayette. Ein Traum für jede Fashionista. Auf einer Verkaufsfläche von 18.000 qm² erwartet euch ein Designer nach dem anderen.  *-*

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Es ist einfach nur riesig und man kann es mit der Kamera gar nicht einfangen. Aufgrund seiner Jugendstilarchitektur hat es seinen eigenen Charme.

2.) Tag

Am nächsten Tag waren wir auf der Avenue des Champs- Élysées, einer 70-Meter-breiten Prachtstraße, die ebenfalls viele Einkaufsmöglichkeiten bietet.

Dort haben wir dann das langersehnte Ladureé entdeckt, was für seine einzigartigen Macarons bekannt ist. <3 Dort konnten wir uns es nicht nehmen lassen und haben uns in das Restaurant gesetzt.

Wer keine Zeit hat, kann sich aber die leckeren Macarons zum Mitnehmen einpacken lassen.

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Nach der Stärkung und einem langen Spaziergang haben wir endlich das Louvre entdeckt.

Es befindet sich im ehemaligem Palast der französischen Könige und ist das meistbesuchte Museum der Welt.

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Nach dem Besuch im Louvre haben wir uns einen schönen und ausgedehnten Spaziergang zurück zum Hotel gemacht und sind auf ein paar beeindruckende Ecken gestoßen:

IMG_0328(Place de la Bastille)

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3. Tag

Am letzten Tag waren wir im Notre-Dame de Paris. Die Kathedrale im gotischen Stil ist absolut sehenswert. Zudem ist der Eintritt auch kostenlos. Für mich war das ein absolutes Muss.  🙂  IMG_0316

Zuletzt waren wir im Sacré-Cœur de Montmartre, welches mein persönliches Highlight an diesem Tag war. Der Eintritt ist ebenfalls kostenlos und sollte auf jedenfalls besichtigt werden. 🙂

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Fazit:

Die Stadt ist nicht nur total schön, sondern auch vielseitig. Für die Kulturliebhaber gibt es Unmengen an Sehenswürdigkeiten zu sehen. Sowohl bekannte als auch unbekannte. 🙂 Für Shopping- Queens gibt es viele Einkaufsmöglichkeiten und die Gourmets können sich kulinarisch austoben.  😉

Leider ist die Zeit für uns viel zu schnell vorbei gegangen. Aber eins steht fest: Es war nicht unser letzter Besuch.

Eure Rebecca  <3

5 Dinge, die du in Mailand auf jeden Fall gesehen/gemacht haben solltest!

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1. Der Mailänder Dom

Der Mailänder Dom ist das Wahrzeichen der Stadt. Man merkt sofort, wie die Schönheit und Impulsivität der Kathedrale durch den Körper fließt. Ich konnte es mir nicht nehmen lassen und habe mir dieses Bauwerk auch von Innen gesehen. Und das Beste ist, dass man oben eine atemberaubende Aussicht über Mailand hat.

 

 

 

2.) Der Mailänder Hauptbahnhof

Dieser Hauptbahnhof ist einer der größten und schönsten Bahnhöfe Europas. Bei der Ankunft in Mailand ist man schon von der Atmosphäre des Bahnhofs überwältig. Zudem bietet es viele Einkaufsmöglichkeiten. Die Schönheit ist leider mit der Kamera gar nicht auffangbar.

 

3.) Galleria Vittorio Emanuele II

Die Galerie liegt direkt neben dem Mailänder Dom an der Piazza del Duomo. Hier befinden sich vor allem elegante und hochpreisige Geschäfte wie Prada, Armani oder Louis Vuitton. Alles was das Fashionista- Herz begehrt und was Mailand zur Modestadt ausmacht.

 

 

 

4.) Ein kulinarisches Erlebnis

Wenn man in Italien ist, sollte man sich eine echte, italienische Pizza oder Pasta nicht entgehen lassen. Wir haben uns außerhalb in einer Seitengasse ein kleines, italienisches Restaurant gesucht, in der keine oder kaum Touristen waren. Das Essen ist traumhaft und man möchte mehr essen, als man kann. Also wenn die Italiener eins können, dann ist es Pizza und Pasta. 😛

 

5.) Spezialitäten 

Peck ist bekannt für seine kulinarischen Spezialitäten. Von Wein über Käse, Wurst und Pasta ist hier alles, was das Herz begehrt. Um auf den Geschmack zu kommen, kann man im oberen Teil eine kleine Kostprobe zu sich nehmen, denn da ist das hauseigene kleine Restaurant.
Zudem gibt es generell in Mailand weitere sehr schöne Traditionsgeschäfte, die einzigartige und selbstgemachte Spezialitäten anbieten. Da hat man die Qual der Wahl. 🙂

Fazit 

Mailand ist eine faszinierende und tolle Stadt. Viele offene Menschen und eine tolle Atmosphäre. Das, was ich aufgeführt habe ist nur ein kleiner Ausschnitt einer Stadt, die soviel zu bieten hat. Für mich war es definitiv nicht das letzte Mal.

Ich hoffe, dass ich euch einen kleinen Eindruck hinterlassen konnte.  🙂

Eure
Rebecca

PS: Hier noch ein paar kleine Bonus- Shots 🙂