ikoo brush – Glättbürste“e-styler“ im Test

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Irgendwie spielen meine Haare immer wieder eine größere Rolle in meinem Blogposts oder bei meinen Shootings 🙂 Sie sind mir einfach sehr wichtig und ich bin auch stolz auf meine Mähne 🙂 Wenn ich meine Haare schnell und gepflegt stylen oder einfach nur Abwechslung reinbringen möchte, dann glätte ich sie meistens. 🙂 Bisher behandle ich meine Haare ganz klassisch mit einem Glätteisen. Daher freue ich mich, was neues ausprobieren zu dürfen, nämlich den e-styler von ikoo brush. 🙂

Was ist der Unterschied von der ikoo brush zum normalen Glätteisen?

Auf dem ersten Blick ähnelt der e-styler einer Bürste. Das erleichtert dementsprechend auch die Handhabung, da die Haare gleichzeitig gebürstet und geglättet werden.

Zudem zeichnet sich der e-styler von ikoo brush durch hochwertige Keramikplatten und der Möglichkeit der individuellen Einstellung der Heizstufen aus. Zudem sorgt die Ionenfunktion dafür, dass einzelne, kleine Härchen abstehen. 🙂 Klingt ziemlich nach Rocket-Science, nicht wahr? Konnte ich am Anfang auch nicht ganz glauben, habe mich aber dann ziemlich schnell vom Gegenteil überzeugen lassen. Echt faszinierend!

In dem Onlineshop von ikoo-brush (Affiliate-Link) könnt ihr euch die Bürsten mit all den technischen Raffinessen mal genau anschauen und die verschiedenen Farben bestaunen.

Der Praxistest

Ungemacht sind meine Haare eine halbe Katastrophe. Ich habe eigentlich total krause Naturlocken mit und auch eine ganze Menge abstehende kleinere Härchen. 😀 Gerade beim Glätten habe ich immer Bedenken, dass meine Haare zu glatt werden. Ich habe nämlich die Angewohnheit, mir dauernd durch die Haare zu fahren und wenn sie zu glatt sind, fühlt sich das für mich merkwürdig an… keine Ahnung, warum 😀

Haare glätten mit der ikoo brush e-styler - eine gute Alternative zum Glätteisen
Haare glätten mit der ikoo brush e-styler wird zum Kinderspiel

Nun bin ich gespannt, ob der e-styler meine Haare bändigen kann. Während diese Bilder entstanden sind, war es für mich die erste Anwendung mit der Wunderbürste. Alles war total leicht verständlich und ich war gespannt darauf, wie oft ich mit der Bürste durch meine Haare fahren musste, bis sie glatt sind. Mir ist es wichtig, dass die Anwendung nicht zu zeitaufwendig ist, damit ich die ikoo brush auch in meinen hektischen Alltag integrieren kann 🙂

Haare glätten mit der ikoo brush e-styler - einfache Anwendung durch Bürstenform

Die Anwendung ist tatsächlich wirklich sehr einfach. Ob ihr die Haare von oben oder unten bürstet, macht keinen Unterschied. Da ich so viele und dicke Haare habe, habe ich sie von unten gebürstet. Dadurch konnte ich besser die Haare abtrennen und aufgreifen.

Das tolle an der Bürste ist, dass die Temperatur manuell eingestellt werden kann. Dadurch kann man die eigenen Haare schonender behandeln.

Das Ergebnis

Haare glätten mit der ikoo brush e-styler - das Ergebnis kann sich sehen lassen, oder?

Mit dem Ergebnis der ikoo brush bin ich wirklich sehr zufrieden. Die Anwendung war einfach und mit der Bürste ist die Handhabung leicht umzusetzen. Es stehen auch keine kleinen Härchen ab und meine Befürchtungen haben sich nicht bestätigt. Obwohl meine Haare nun glatt sind, sind sie nicht zu glatt und haben noch etwas Volumen. 🙂 Was ich sonst noch so mache, um meine Haare zu pflegen, könnt ihr in meinem Haarroutine-Blogpost für gesunde Haare lesen.

Mittlerweile ist der e-styler aus meiner Routine nicht mehr wegzudenken. 🙂 Arbeitet ihr auch mit einer Glättbürste oder benutzt ihr ein herkömmliches Glätteisen? Ich freue mich auf eure Kommentare!

Eure Rebecca

How to style a trenchcoat

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Lange habe ich gebraucht, bis ich mich mit meinem Trenchcoat anfreunden konnte und jetzt liebe ich ihn. 🙂 Er ist einfach unheimlich vielseitig und passt sowohl zu chic als auch zu sporty looks! Burberry hat dieses Kleidungsstück vor einigen Dekaden schon zur absoluten Fashionikone gemacht. Seitdem ist der Trenchcoat aus der internationalen Modeszene schon gar nicht mehr wegzudenken und sicherlich hat jeder schon einmal ein Exemplar in den Händen gehabt.

Die erste Frage, die ich mir gestellt habe, war, „wie style ich einen Trenchcoat?“, und zwar so, dass es nicht unbedingt so aussieht, als wäre ich in einem erzkonservativen Job unterwegs… Immer nur schwarze Stiefel darauf anziehen, war mir dann auf Dauer doch zu langweilig. 🙂

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Um mich erstmal an das Thema heranzutasten, habe ich mich für eine klassische schwarz-weiß Kombi entschieden. Geht immer und damit kann man nur wirklich nichts falsch machen. 🙂

Jedoch habe ich abstelle von schwarzen Stiefeln oder Pumps diesmal weiße, recht klobige Sneakers dazu kombiniert, wodurch der Look erstmal viel sportlicher wirkt. Die bequeme, aber dennoch elegante Hose mit Nadelstreifen peppt den Look noch etwas auf. Insgesamt also echt gut geeignet, um damit den ganzen Tag durch die Stadt zu spazieren und dennoch stylisch auszusehen. 🙂 Wenn ihr etwas dicker auftragen wollt, könnt ihr den Trenchcoat auch zu einem Businessoutfit kombinieren.

Shop my (Trenchcoat) Look

Trenchcoat beige von Hailys

Hose mit Streifen (ähnliches Modell)

weiße Sneaker (ähnliches Modell)

Ein Trenchcoat in beige geht immer

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Derzeit sind Brauntöne meine liebsten Farben. Daher musste für mich der Trenchcoat in klassischem beige sein. 🙂 Damit kann man echt nichts falsch machen und es ist außerdem aus meiner Sicht die klassischste aller Farben für dieses Kleidungsstück. Vor allem ist die Farbe vielseitig einsetz- und kombinierbar. Natürlich gibt es auch andere Farbvarianten bei Trenchs – vor allem in schwarz und dunkelblau sind die Teile noch recht häufig zu bekommen. Wer es etwas schriller mag, muss da schon etwas länger suchen. 🙂

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Wie steht ihr zu Trenchcoats? Habt ihr einen oder sogar vielleicht mehrere Stücke? Könnt ihr sie für eure Looks gut einsetzen? Seid ihr dann eher chic oder sporty unterwegs? 🙂

Ich freue mich auf eure Kommentare.

Eure Rebecca

Meine Morgenroutine – entspannt in den Tag starten

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Meine Tage sind immer total durchorganisiert. Da ich in Vollzeit arbeite, berufsbegleitend studiere (bzw. studiert habe), einen Blog betreibe und auch meinen Liebsten habe, ist für mich der Start in den Tag das Wichtigste und zugegebenermaßen auch maßgebend für meine Laune. Denn wer möchte schon mit dem falschen Fuß aufstehen. 🙂

Daher ist es mir wichtig, heute mit euch zu besprechen, wie ich meine Morgenroutine stressfrei gestalte. Vielleicht kann ich euch ja ein bisschen inspirieren. 🙂

Nimm dir die Zeit, die du brauchst

Ja, ich gebe es zu. Morgens bin ich ziemlich trantütig. Ich brauche viel Zeit und die nehme ich mir auch. 🙂 Dafür stelle ich mir den Wecker auch etwas früher.

Ein Kaffee am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen

Ich gehöre zu der Sorte Mensch, die morgens ihren Kaffee braucht. Kennt ihr die Menschen, die sich einfach innerhalb einer Minute einen kompletten Kaffee reinschütten, das ganze Morgenritual nennen und dann auch noch gut drauf sind mit dieser Hetzerei? Also ich brauche morgens für eine Tasse Kaffee gut mal 15 Min. (ja wirklich 15 Min. für EINE Tasse).

Tatsächlich trinke ich jeden Morgen meinen Kaffee im Bett. Dabei schaue ich mir an, wie das Wetter wird und gehe durch, was an dem Tag ansteht. Manchmal lehne ich mich aber auch einfach zurück und genieße ihn. 🙂

Kleiner Tipp: Ich trinke direkt nach dem Aufstehen ein Glas lauwarmes Wasser. Bei mir aktiviert das sämtliche Körperfunktionen… in erster Linie die Verdauung.

Eine Runde Sport, um Körper und Geist zu aktivieren

Sport ist für mich sehr wichtig. Mindestens dreimal die Woche gehe ich abends trainieren. Gerade weil ich mind. 8 Stunden im Büro sitze, ist es erforderlich, vor allem etwas für meinen Rücken zu tun. Jeden Morgen mache ich ein kleines fünf-Minuten-Workout, um meinen Stoffwechsel anzuregen und so richtig wach zu werden. Dabei variiere ich sehr gerne die Übungen und achte darauf, dass es eher aktivierend wirkt. Ich will ja nicht völlig fertig auf der Arbeit ankommen, sondern frisch und voller Elan durchstarten. Mal sind es einfache Halteübungen wie Planks, mal dehne ich mich und wenn morgens mal gar nichts geht, drehe ich einfach meinen Lieblingssong auf und tanze wild drauf los (sieht ja keiner).

Frühstück ist das A und O

Ein ausgewogenes Frühstück ist für mich ein wichtiger Bestandteil am Morgen, da ich meinen Körper mit allen Nährstoffen versorgen möchte, die er braucht. Ansonsten würde ich mich mit einem leeren Magen einfach nur unproduktiv und schlapp fühlen. Und die Frühjahrsmüdigkeit steht auch schon vor der Tür.

Das i-Tüpfelchen für den Morgen

Damit ich meine Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen unterstütze  , nehme ich nach meinen Frühstück Orthomol Vital f zu mir. Orthomol Vital f ist ein Nahrungsergänzungsmittel, welches wichtige Mikronährstoffe für das Nervensystem und den Energiestoffwechsel enthält. Wie ihr vielleicht im letzten Jahr auf Instagram mitbekommen habt, gehöre ich zum Kreis der Orthomol Social Health Experts und wurde in der Orthomol Social Academy ausgebildet. Dort haben wir diverse Themen rund um Orthomol behandelt und uns mit einer ausgewogenen Ernährung und ihrer Rolle z.B. bei Müdigkeit und Alltagsbelastungen oder für das Immunsystem beschäftigt. 🙂

In der Orthomol Social Academy habe ich auch gelernt, dass in Orthomol Vital f unter anderem Vitamin C, Vitamin B6 und Magnesium enthalten sind, für einen normalen Energiestoffwechsel und eine normale Funktion des Nervensystems. Außerdem tragen B-Vitamine und Magnesium zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Also – wie ich finde – perfekt für (bzw. gegen) die Frühjahrsmüdigkeit.  🙂

Und wisst ihr was, es schmeckt sogar noch echt gut. Ich war zwar am Anfang etwas skeptisch als ich die ganzen Päckchen gesehen habe, aber als ich mich mehr damit befasst habe, habe ich erkannt, dass es sehr gut auf den  Körper abgestimmte Nährstoffe sind.

Für mich ist noch wichtig zu erwähnen, dass Nahrungsergänzungsmittel kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung sind. Maßgeblich für eine gesunde Lebensweise sind Sport und eine abwechslungsreiche Ernährung. Seht es als eine gute Ergänzung (Nahrungsergänzungsmittel eben 🙂 ).

Jeder, der euch etwas Anderes erzählen will, sollte definitiv noch mal genauer nachschauen und recherchieren.

Wie gestaltet ihr euren Morgen? Habt ihr noch Tipps? Ich freue mich auf eure Kommentare.

Eure Rebecca