Die Top Ten Artikel 2018 bei Rebecca García

Das Jahr ist nun zu Ende und ich kann auf ein ereignisreiches Jahr zurückblicken. Dieses Jahr habe ich fleißig geschrieben und habe mich euch gegenüber sehr geöffnet.

Daher interessiert mich natürlich, welche Beiträge am meisten gelesen wurde und euch bewegt haben. 🙂 Ich kann euch nur eins sagen: Ich bin so überwältigt, dass ein bestimmter Beitrag auf Platz 1 gelandet ist, obwohl er erst im November veröffentlich wurde.

Aber nun ist es soweit. Heute schreibe ich nicht allzu viel, sondern zeige euch jetzt die Top Ten des Jahres 2018 auf. 🙂

Seid ihr bereit? 🙂 Los gehts:

1.) Fünf Jahre ohne dich – und doch bist du nie weg

2.) Make-up für sensible Haut von HYPOAllergenic

3.) Dieses Gefühl, irgendwie anders zu sein

4.) Hakuna Matata – Urlaub auf Sansibar

5.) 5 Dinge, die du in Mailand auf jeden Fall gesehen/gemacht haben solltest!

6.) Meine drei liebsten Cafés in Köln

7.) Alternativen zur Wimpernverlängerung

8.) Elegant unterwegs Rüschenkleid und klassischen High Heels

9.) FIBO 2018 – Mein Erfahrungsbericht

10.) Beccy´s Fitness Diary Mai 2018 – Wieso Kohlenhydrate wichtig sind

Sind eure Favoriten auch dabei? 🙂 Was liest ihr denn so gerne?

Zudem möchte ich mich an dieser Stelle bei euch bedanken, dass ihr mich das Jahr begleitet habt. Ich freue mich auf ein weiteres Jahr mit euch. 🙂

Eure Rebecca

Der Jahresrückblick – Beccy’s Fitness Diary Dez. 2018


Ist das nicht der Wahnsinn? Meine Reihe „Beccy’s Fitness Diary“ gibt es nun tatsächlich schon ein Jahr. Letztes Jahr habe ich angefangen, euch monatlich über meinen Status zu berichten und einiges Tipps zu geben. 🙂

Meine Fortschritte

Auch wenn man vielleicht optisch nicht viel sieht, so konnte ich doch meine Leistung steigern. Anfangs schaffte ich gerade mal 2 Liegestütze und heute kriege ich 12 Liegestütze am Stück hin. 🙂

Bei den Planks hielt ich zunächst gerade mal 30 Sekunden durch. Mein Rekord liegt nun bei 1:30 Minuten. 🙂

Zudem sollte man auch die kleinen Erfolge feiern, denn endlich habe ich auch mal einen kleinen Booty bekommen. Vorher noch recht flach , ist nun eine kleiner Pöppes (kölsches Wort für Popo) zu sehen. 🙂

Stand: Januar 2018

Stand: Dezember 2018


Tut mir leid wegen der nicht so guten Qualität. Gestern wollte ich noch unbedingt nach dem Training ein Foto für euch machen, um euch den Unterscheid aufzuzeigen. 🙂

Beim zweiten Bild kann man sehen, dass sich der Po vom Oberschenkel deutlich abhebt.

Der Schlüssel zum Erfolg ist Ausdauer

Und damit meine ich nicht Cardio, sondern Kontinuität. Ganz lange habe ich keine Fortschritte feststellen können. Zeitweise war ich schon ziemlich frustriert, aber ich bin dran geblieben. Den Unterschied konnte ich dann tatsächlich erst letzten Monat sehen, wobei mir Veränderungen immer sehr spät auffallen. Das ist für mich die Motivation, im neuen Jahr nun richtig durchzustarten. 🙂

Wie geht es im neuen Jahr weiter?

Neues Jahr, neues Ziel. Für das Jahr 2019 möchte ich nun meinen Körperfett reduzieren und mehr Muskeln aufbauen. Leider ist nämlich mein Rücken noch zu schwach. Und da ich in meinem Job viel sitze, ist Rücken- und Rumpftraining umso wichtiger.

Deshalb möchte ich im neuen Jahr mehr Übungen zeigen und vielleicht sogar das ein oder andere Video produzieren. 🙂 Seid also gespannt.

Eure Rebecca

Body Shaming – Leider immer noch ein ständiger Begleiter

Body Shaming. Dieser Begriff ist so präsent wie noch nie und bedeutet Menschen, vor allem Frauen, aufgrund ihrer Körperformen abzuwerten und zu beleidigen. Häufig assoziieren wir diesen Begriff mit übergewichtigen Menschen (auch Fat Shaming genannt).

Body Shaming im echten Leben

Vorab ist mir noch wichtig klarzustellen, dass ich mich nicht auf die vermeintlich perfekte Welt auf Instagram beziehe, sondern auf die Realität und auf die Erfahrungen, die ich in den letzten Jahren gemacht habe.

body shaming, body positivity, b/w, photography, vulnerable, fat shaming, skinny shaming, verletzlich, schwarz weiß Fotografie, blogpost, Erfahrungsbericht, speak up

Body Shaming bei schlanken Frauen

Denn Body Shaming trifft auch auf schlanke oder dünne Menschen (Skinny Shaming genannt) zu. Egal, ob sie einfach nur genetisch dünn veranlagt sind, Sport treiben, sich gesund ernähren oder vielleicht sogar auch krankheitsbedingt dünn sind (z.B. aufgrund der Schilddrüse).

Seit Beginn meiner Pubertät gehört Body Shaming für mich zum Alltag. Ständig höre ich Sätze oder Wörter wie „Du isst doch gar nichts“, „Du bist viel zu trainiert“, „Klappergestell“ oder „An dir ist ja nichts dran“.

Aber auch Sätze wie „Du bist zu klein“ , “ Du bist zu dick“ , „Du bist zu dunkel“ habe ich auch schon gesagt bekommen. Da frage ich mich nur:“ Geht’s noch???

Ja, ich bin schlank, aber auch trainiert. In meinem Fitness Diary berichte ich in ein bis zwei Monatsabschnitten über meinen Fortschritt. Gesundheit ist mir sehr wichtig. Und das ist der Schwerpunkt. Ich schaue nicht hauptsächlich auf die Körperform, sondern auf die Gesundheit. Abgesehen davon bin ich auch mit dem Rest von meinem Körper sehr zufrieden.

Und trotzdem bin ich oft damit beschäftigt, mich für meine Figur oder Größe oder auch meinem Typ rechtfertigen zu müssen. Immer wieder muss ich unter Anderem klarstellen, dass ich ganz normal drei Mahlzeiten ( gerne auch Pasta und Eis) und auch mal Snacks zwischendurch zu mir nehme und dass ich einfach ein aktiver Mensch bin, der gerne Sport macht. Nun ja, selbst an meinem Typ und meiner Größe könnte ich auch nichts ändern….wenn ich wollte.

Es ist verletzend……

Letztens bekam ich eine Nachricht, die wie folgt lautete:

„Hey Beccy du dürres Ding. Wir müssen uns mal unbedingt wieder sehen.“

Ja es ist verletzend. Und wieso ist es in Ordnung, Frauen zu sagen, dass sie dürr sind? Ich fühle mich schlecht. Es fühlt sich so an, dass es nicht in Ordnung ist, so zu sein, wie man eben ist.

Eine Freundin erzählte mir vor einiger Zeit, dass sie auch unter Body Shaming leidet und zwar, weil sie anscheinend mit über 1,95 m zu groß ist. Für ihre Größe!!! Wieso???

Sind wir etwa mit unserem Körper nichts wert?

Sätze wie „Echte Männer stehen auf Frauen mit Kurven“ haben tatsächlich Gewicht. Denn solche Sätze suggerieren, dass  schlanke Frauen nichts Wert sein sollen.

Ist es nicht vollkommen egal, worauf die Männer angeblich stehen und was sie denken?

Schließlich geht es hier um uns und unseren Körper und wir sollten uns in unserem Körper wohl fühlen und das ist die Hauptsache.

Natürlich ist es auch nicht in Ordnung, anderen Frauen zu sagen, dass sie zu dick sind. Oder zu klein, oder was auch immer… Wieso nehmen sich manche Menschen das Recht raus, so dermaßen abfällig über andere zu urteilen? Ich habe eigentlich nur eine Antwort darauf: Aus Unsicherheit oder Bösartigkeit. Haltet euch fern von solchen Menschen, denn sie werden euch alle Freude und positive Energie stehlen.

Body Positivity für alle!!!

Gerade wenn es um Fat Shaming geht, wird oft gesagt, dass jeder schön ist. Wieso also auch nicht für große, kleine, dicke, dünne, trainierte, untrainierte, breite, schmale Frauen? Das aller aller wichtigste ist, dass wir uns in unserer Haut wohl fühlen und dabei ist es so unwichtig, wie die Zahl auf der Waage aussieht (sofern alles in einem gesunden Rahmen bleibt).

Habt ihr auch schon Erfahrung mit Body Shaming gemacht? Wie geht ihr damit um?

Schreibt gerne in die Kommentare. 🙂

Eure Beccy