Amsterdam vibes

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Wenn ihr mir auf Instagram folgt habt ihr vielleicht mitbekommen, dass ich in Amsterdam unterwegs war. Die Stadt ist einfach wunderschön und hat mich in ihren Bann gezogen.

Natürlich musste eine Grachtenfahrt sein. Die kann ich euch auch wirklich empfehlen, da wir viele tolle Details über Amsterdam erfahren haben. 🙂

Ansonsten liebe ich es, stundenlang in der Stadt rumzulaufen und kleine Gassen und Cafés zu entdecken.

Mit dem Wetter hatten wir mal wieder Glück und auch wenn es ab und an etwas windig war, so konnten wir uns doch überwiegend an der Sonne erfreuen. 🙂

Dieses Outfit war mein absoluter Lieblingslook in Amsterdam. Die Kombination aus schwarz und schwarz geht schließlich immer, oder? 🙂

Weitere schöne Sachen – auch in anderen Farben – findet ihr bei Comma.

Das Tolle bei einem all-black Outfit ist, dass man sich mit Accessoires ausleben und diese hervorheben kann. Das habe ich zum Beispiel mit meinem Gürtel und meinen Ketten getan. 🙂 Ich bin ja ein absoluter Gold- Fan und liebe es, mit verschiedenen Schmuckstücken zu spielen. Wie sieht es da bei euch aus? Mögt ihr lieber Silber oder Gold? Mittlerweile kann man auch diese beiden Farben toll miteinander kombinieren. 🙂

Braun auf Schwarz ein No- Go?

Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass eine Kombination aus schwarz und braun tabu war. Doch in diesem Jahr ist der braune Mantel absolut im Trend. Daher ist mittlerweile auch diese Kombination sehr gerne gesehen. 🙂 Ich bin da sehr froh drum, da ich dieses Zusammenspiel so schön finde und so beide Farben zur Geltung kommen. 🙂

Wie findet ihr diesen Look? Oder mögt ihr es lieber heller? In einem vorherigen Beitrag von mir findet ihr auch ein schönes Outfit mit einer Karo Hose.  🙂

Eure Rebecca

Diät – Beccy´s Fitness Diary Sept. und Okt. 2018

Da meine Fortschritte derzeit stagnieren, habe ich mir gedacht, dass ich die Zusammenfassung der letzten Monate eher kurz halte und mich lieber dem Thema Diät zuwenden. 🙂 Hier findet ihr meinen letzten Beitrag.

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Heute möchte ich mit euch das Thema „Diät“ besprechen. Immer wieder wird mir quasi liebevoll „unterstellt“, dass ich auf Diät bin, wenn ich mir einen Salat statt einer Pizza bestelle oder in den meisten Fällen auf Süßigkeiten verzichte.

Wieso eine Diät in den meisten Fällen nicht funktioniert

Wenn wir meist von einer Diät sprechen, meinen wir die klassische Reduktionsdiät. Das heißt, wir verzichten auf bestimmte Lebensmittel und versuchen ins Kaloriendefizit zu gehen. Anfangs mag das noch gut gehen und die ersten Erfolge treten auch schnell auf. Jedoch ist man tagtäglich damit beschäftigt, Lebensmittel auszusortieren, die man nicht essen darf, was auf Dauer nicht nur Heißhunger fördert, sondern auch noch frustriert. Gefühlsmäßig bestraft man sich die ganze Zeit selber. Ergo: Auf lange Sicht kann man das einfach nicht durchhalten, weil sich der Körper die Mangelernährung nicht lange gefallen lässt. 😉

Der Diät-Begriff und sein Ursprung

Ich habe mich damit beschäftigt, woher der Begriff kommt. Wenn man im Duden nachschaut, hat der Begriff „Diät“ seinen Ursprung aus dem griechischen „díaita“ , was übersetzt Lebensweise bedeutet.

Und das ist quasi genau das, was man noch mal ganz langsam lesen sollte: LE-BENS-WEI-SE. Ich würde niemals sagen, dass ich auf Diät bin, sondern, dass meine Ernährung und mein Sport meine Art sind, zu leben. Meinen Fokus lege ich darauf, dass ich ausgewogen und dem Krafttraining angemessen esse. Und für alle die sagen, dass ihr nicht aussehen wollt, wie a) ein Typ b) eine Bodybuilderin oder c) eine Gewichtheberin aus dem Sport-TV, dem kann ich nur sagen: Das ist totaler Unsinn. Mit (richtigem!) Krafttraining erreicht man im Endstadium vor allem einen schönen definierten und festen Körper. Um extrem an Muskelmasse zuzulegen, müsst ihr Unmengen an Nahrung zu nehmen und täglich im Gym bis an die Leistungsgrenze gehen. Ihr seht es ja auch ein bisschen an mir und meinen Veränderungen aus den letzten Fitness Diaries, auch wenn ich noch lange nicht am Ziel bin. Aber ich schweife ab…

Zurück zum Essen 🙂 Ab und zu Pizza und Kuchen, aber auch einen leckeren Salat oder Hähnchen mit Gemüse. By the way: Auf Nudeln könnte ich zum Beispiel niemals verzichten.  Wie es so schön heißt: Die Dosis macht das Gift. 🙂

Hier ist mein kurzer Zwischenstand:

Größe: 164 cm

Gewicht: 52,0 kg (0,8 kg mehr als vor zwei Monaten)

Brust: 81 cm (keine Veränderung …)

Taille: 62 cm (keine Veränderung…)

Hüfte: 91 cm (keine Veränderung …)

Diät Diätgeheimnis Rebecca Garcia Fitness Diary

Mein Diät-Fazit

Seht das Ganze als Challenge. Fangt langsam an und überfordert euch nicht. Es gibt so viele tolle Rezepte die schnell gehen, gesund, auch noch lecker sind und die auch noch satt machen, versprochen. 🙂 Eine gesunde Lebensweise ist auch eine Einstellungssache im Kopf, worüber ich vielleicht in einem meiner nächsten Einträge schreibe Was meint ihr? Wenn ihr eine gesunde Lebensweise wirklich lebt, kommen die Resultate von ganz allein. 🙂

Wie seht ihr das Thema Diät? Fängt eine Diät im Kopf an oder dreht es sich wirklich nur ums Essen? Wärt ihr vielleicht sogar an Rezepten interessiert? 🙂

Eure Rebecca

Die Karo Hose perfekt kombinieren

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Der Herbstlook muss nicht immer dunkel sein. Wer es aber so dunkel liebt (so wie ich), kann sie mit kleinen Details aufpimpen und aufhellen. 🙂

Es schafft nicht nur Abwechslung, sondern verleiht auch gute Laune. 🙂

Die Karo Hose – ein bewährter Trend

Die Karo Hose bzw. auch das Karo Muster habt ihr in meinen Beiträgen bestimmt das ein oder andere Mal gesehen. Dieses Muster ist mittlerweile aus meinem Kleiderschrank nicht mehr wegzudenken und lässt sich immer wieder toll kombinieren. 🙂 In der Regel sind die Herbst Looks dunkel gehalten und daher habe ich mir überlegt, euch heute zu zeigen, wie man ein schönes helles Outfit rund um einem Trend, also dem Karo Muster, stylen kann. 🙂

Karo Muster

SHOP MY LOOK

Mantel: Orsay ( hier eine Alternative)

Sweater: Na-kd (hier eine Alternative)

Hose: Stradivarius

Boots: Lesara

Schal: Uniqlo

 

Hose Karo

Einen dunklen Herbstlook in einen hellen herbstlichen Hingucker verwandeln

Mit der Karo Hose und den schwarzen Schnürboots habe ich die dunklen Aspekte des Looks abgedeckt. Mit dem weißen Sweater und den weißen Mantel helle ich das Outfit auf. Der rosa Schal verleiht dem Ganzen noch ein bisschen Farbe. Und auch hier habe ich bewusst eine helle Farbe gewählt, sodass der Look hell bleibt.

helles Herbstoutfit

Der Fokus

Wie anfangs in diesem Beitrag beschrieben, könnt ihr bestimmt erkennen, dass der Fokus hier ganz klar auf die Hose liegt. Durch den überwiegenden Weiß- Anteil ist nicht nur das Outfit hell gehalten, sondern hebt das Karo Muster und auch den Schal hervor.  🙂

Karo Muster

Was sagt ihr dazu? Kleidet ihr euch im Herbst lieber etwas dunkler?

Ich freue mich sehr über eure Kommentare. 🙂

Eure Rebecca

Fünf Jahre ohne dich – und doch bist du nie weg

Brief an Papa

Es sind nun genau 5 Jahre her. Der Tag an dem Gott beschlossen hat, seinen Engel zurückzuholen.

Als wäre es gestern gewesen, dass ich auf deiner Beerdigung vor deinem aufgebahrten Sarg stand und immer noch nicht realisieren konnte, dass du gegangen bist. Denn dieser Mensch, der da lag, warst nicht du. Er sah ganz anders aus. Hatte vielleicht nur ein bisschen Ähnlichkeit mit dir. Aber es hätte auch jemand anders sein können. Erst, als ich deinen Namen auf deinem Grabstein las, musste ich mich damit abfinden, dass es doch du warst.

Noch heute höre ich manchmal deine Stimme, als würdest du neben mir stehen.  Dann sagst du etwas zu mir, wie:

„Rebecca, sei stark“

„Du schaffst das“

„Ich bin immer bei dir“

Auch, wenn du nun an einem besseren Ort bist, überkommen mich immer wieder viele verschiedene Emotionen wie Wut, Trauer und Glück.

Wut, weil du so früh gehen musstest und ich als jüngste Tochter die wenigste Zeit mit dir hatte.

Und Glück, weil ich manchmal an lustige Szenen denken muss. Was haben wir viel gelacht und schöne Erlebnisse gehabt.

Aber vor allem Trauer. Ich hätte gerne noch so viel Zeit mit dir gehabt. Wäre gerne mit dir gereist und hätte gerne öfters mit dir gekocht. Und die Trauer hat mit den letzten 5 Jahren nicht nachgelassen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass es eher noch etwas schlimmer wird.

Denn du wirst mich niemals zum Altar bringen können….

Du wirst mich nie im weißen Kleid sehen….

Und du wirst auch niemals deine Enkel kennenlernen….

Mit diesen Gedanken, kommen mir auch heute noch die Tränen hoch. Gerne hätte ich mit dir noch so viele schöne Dinge geteilt.

Doch dann sprichst du wieder zu mir und sagst, dass du immer bei mir bist. Und es stimmt. Du bist immer bei mir. Ich bin mir sicher, dass du immer auf mich aufpasst und deine Hand schützend über mich hältst. In guten Zeiten schaust du zufrieden zu und in schweren Zeiten schickst du die Kraft, diese durchzustehen.

Ich kann nur sagen, dass ich stolz bin, deine Tochter zu sein und deinen Namen zu tragen und hoffe, dass du auch so stolz auf mich bist. Und ich bin sicher, dass wir uns wieder sehen, irgendwann und irgendwo an einem anderen Ort. Da bin ich mir ganz sicher.

Deine Tochter

Rebecca