Regionale Superfoods – heimische Alternativen

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Die Tage werden kürzer und die Nacht wird kühler. Der Herbst klopft schon an der Tür und der Winter bereitet sich auch schon vor. Gefühlt ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis sich die erste Erkältungswelle breit macht. Daher ist es umso wichtiger, unseren Körper mit all den Nährstoffen zu versorgen, die er braucht. Viele Nährstoffe, wichtige Vitamine und guten Treibstoff für unseren Körper in einem? Darf ich vorstellen: die Superfoods. 

Was sind Superfoods?

Als Superfood werden Lebensmittel bezeichnet, die besonders nährstoffreich sind und deswegen als besonders gesund gelten. In der letzten Zeit schwappten diese Superfoods auch zu uns nach Deutschland und trugen so ungewöhnliche Namen wie z.B. Chia-Samen, Goji-Beeren, Acai und Quinoa. Mittlerweile so gut wie überall zu bekommen, war es vor gar nicht allzu langer Zeit mit viel Recherche und Aufwand verbunden, um in einem speziellen Supermarkt oder einem Obsthändler beim Wochenmarkt fündig zu werden.

Superfoods und Nachhaltigkeit

Da die bekanntesten Superfoods aus dem Südamerikanischem Raum oder aus Afrika stammen, stehen die Superfoods in Bezug auf Nachhaltigkeit in der Kritik. Ich meine, schließlich leuchtet es ein, dass wenn ein Lebensmittel um die halbe Welt geflogen wird, dass wir uns auch mal überlegen sollten, ob es vielleicht heimische Alternativen gibt, die im besten Fall auch noch beim regionalen Bauern zu erstehen sind.

Nachhaltigkeit und Gesundheit sind für mich sehr wichtig, daher habe ich mich auf die Suche nach heimischen Alternativen gemacht, die unseren Körper und unser Immunsystem besonders in der kommenden, dunkleren Jahreszeit unterstützen.

Heimische Alternativen

  • Leinsamen: Gut für die Verdauung und reich an Eisen und Zink. Heimische Leinsamen ähneln im Nährstoffprofil der Chia-Samen
  • Die Blaubeere ist mit 42 Kalorien/ 100 Gramm kalorienarm und reich an Vitamin C und können dahingehend definitiv mit den Acai Beeren mithalten. 
  • Grünkohl ist das deutsche Superfood schlechthin, hat unter den Kohlsorten am meisten Vitamin C und wird leider viel zu selten verzehrt. Kleiner Tipp: Wer es zu einer Mahlzeit nicht mag, kann es in einem leckeren Smoothie mit vielen leckeren Früchten gut verarbeiten. 
  • Die heimische Variante der Goji-Beeren sind Schwarzbeeren, die ebenfalls reich an Antioxidatien sind. 
  • Reich an Eisen und Proteinen ist die Hirse und die heimische Alternative zu Quinoa. Zudem ist die Hirse auch glutenfrei. 

Passend zur kommenden Jahreszeit: der Kürbis. Wusstet ihr, dass der Kürbis eigentlich eine Beere ist? Der Kürbis ist kalorienarm, enthält aber eine Menge Kalium, Eisen, Vitamin C und Carotinoide. 

  • Weitere heimische Superfoods: Apfel, Nüsse (Haselnüsse, Walnüsse), rote Beete, Rosenkohl, Broccoli und Feldsalat.

Wie euch vielleicht auffällt, handelt es sich um viele Lebensmittel, die wir schon im gut sortierten Supermarkt bekommen und die über das Jahr oftmals sehr gut verfügbar sind, ohne dass alles aus entfernten Ländern eingeflogen werden muss. Regionale Produkte unterstützen die heimischen Bauern – und das Beste dabei: Viele wichtige  Nährstoffe und ein gutes Gewissen sind inklusive.

Damit wir gut und gesund durch den Winter kommen, benötigen wir ein starkes Immunsystem. 

Daher nehme ich bei den ersten Symptomen, wie z.B. Husten, Schnupfen oder anderen wiederkehrenden Atemwegsinfekten ergänzend zu meiner Ernährung Orthomol immun zu mir. Einmal täglich nach dem Essen nehme ich dann das Direktgranulat ein. Orthomol Immun gibt es übrigens auch in drei anderen Darreichungsformen, wenn man z. B. lieber ein Granulat zum Trinken in Wasser einrührt. Ich finde die Stickbeutel super praktisch und ideal geeignet, um sie unterwegs auch immer zur Hand zu haben. Zudem ist das Granulat auch laktose- und glutenfrei. 🙂

Was tut ihr für ein gut funktionierendes Immunsystem? Und was sind eure liebsten Superfoods? 🙂

Eure Rebecca  

Rock the day with a white blouse

weiße Bluse

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Viel zu lang ist es her, dass ein Fashion Beitrag von mir veröffentlicht wurde. 🙂 Modisch ist mir der Herbst am Liebsten und da der Sommer nun fast vorbei ist, wird es Zeit für einen kleinen Einstieg in die herbstliche Modewelt. 🙂 Eins sei verraten: Es dreht sich heute um die weiße Bluse, die überhaupt nicht so langweilig ist, wie es euch vielleicht auf den ersten Blick erscheinen mag. 🙂

Rebecca Garcia mit animal print Tasche mit weißer Bluse und Glencheck Hose

Weiß ist eine der Farben, die ich derzeit am Liebsten trage. Daher liegt es nah, dass natürlich auch die ein oder andere weiße Bluse in meinem Schrank verbirgt. 🙂 Die hier gezeigte Bluse ist nicht nur irgendeine schlichte, weiße Bluse, sondern besticht mit Verzierungen und kleinen Rüschen, was der Bluse einen gewissen boho-touch verleiht. 🙂

animal print Tasche mit weißer Bluse und Glencheck Hose
Weiße Blusen lassen sich super mit allen Farben kombinieren

Die weiße Bluse – geht immer

Egal ob im Job oder in der Freizeit. So ein Schmuckstück funktioniert immer und ist eines der vielfältigsten Kleidungsstücke, die wir in unserem Kleiderschrank haben können. 🙂 Denn sie lässt sich nicht nur mit fast allem tragen, sondern sie gibt es auch noch in vielen verschiedenen Formen und Versionen. Von Hippie bis Anwältin – jede Frau wird hier ein cooles Teil finden, das zu ihrem persönlichen Style passt. 🙂

Rebecca Garcia mit animal print Tasche mit weißer Bluse und Glencheck Hose

Bei diesem Outfit habe ich die weiße Bluse mit einer Glencheck- Hose kombiniert. Gerade im Herbst sind diese Muster wieder en vouge.

Falls ihr sehen möchtet, wie toll ihr Glencheck- oder Karo-Hosen stylen könnt, dann findet ihr auf meiner Fashion Seite einige Vorschläge 🙂

Um den Look abzurunden und noch etwas Farbe reinzukriegen, habe ich eine Tasche im Animal Print gewählt. Gerade bei Outfits, die zurückhaltend sind, sind Accessoires mit aufwändigeren Designs eine tolle Ergänzung. Eine andere Inspiration findet ihr hier.

Animal Print Tasche mit weißer Bluse und Glencheck Hose

Shop my blouse

Falls euch die Bluse zusagt, findet ihr sie in diesem Online-Shop (keine Kooperation, kein Affiliate). Aber natürlich gibt es dort eine riesige Auswahl, in der ihr stöbern könnt.

Animal Print Tasche mit braunen Boots und Glencheck Hose
Animal Prints sind auch immer ein Hingucker

Braun ist in diesem Herbst auch eine der Trendfarben. Dementsprechend habe ich in meinem Schuhschrank gewühlt und diese Boots gefunden, die ich gefühlt seit Ewigkeiten nicht mehr getragen habe. 🙂 Es lohnt sich also, immer mal wieder im Kleider- und Schuhschrank nachzuschauen. Dort findet sich bei mir zumindest immer wieder ein Kleidungsstück, was ein ich vergessen habe, welches aber von Zeit zu Zeit ein Revival erfährt. 🙂

Tragt ihr eure weiße Bluse eher in der Freizeit oder im Business? Wie kombiniert ihr und welche Herbst- und Wintertrends interessieren euch? Was möchtet ihr im nächsten Beitrag lesen? 🙂 Ich bin schon ganz gespannt.

Eure Rebecca

Ofengemüse mit geräucherten Forellenfilets

Ofengemüse

Eins meiner derzeitigen Lieblingsgerichte ist das Ofengemüse. Nicht nur, dass der tägliche Bedarf an Gemüse gedeckt wird, sondern es ist auch noch total easy und lässt sich super als Hauptgericht oder als Beilage verwenden. 🙂

Die DGE empfiehlt täglich 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst am Tag.

Zutaten für das Ofengemüse mit Forellenfilet (2 Personen)

  • 200 g geräuchertes Forellenfilet
  • 1 große Zucchini
  • 1 große Möhre
  • 1 Zwiebel
  • 1 große Paprika
  • Salz
  • Pfeffer
  • scharfes Paprikagewürz
  • frischer Rosmarin
  • 1 EL Olivenöl (nicht mehr, da sonst das Gemüse wabbelig wird)

Zubereitung

Zunächst schneidet ihr die Zucchini, Möhre und Paprika in Stifte und verteilt sie auf dem Backblech. Die Zwiebel werden geviertelt und ebenfalls auf dem Backblech gelegt. Anschließend mit Salz, Pfeffer und dem scharfen Paprikapulver würzen und ein EL Olivenöl über das Ofengemüse geben. Zuletzt noch das frische Rosmarin auf das Gemüse legen.

Kleiner Tipp: Ihr könnt auch das Gemüse mit dem Öl und den Gewürzen in eine Plastiktüte geben und schütteln, sodass sich alles gleichmäßig verteilt. Wer auf Plastik verzichten möchte, kann es auch in einer Schüssel machen und alles mit den Händen verrühren. 🙂

Danach legt ihr das Backblech in den vorgeheizten Ofen und lasst es ca. 20 Minuten bei ca. 200 Grad garen. Am Besten, bis das Gemüse knackig braun ist.

Ein weiterer Tipp: Das Gemüse könnt ihr immer variieren. Ich nehme gerne immer das, was ich gerade da habe. Champignons, Kartoffeln und Auberginen lassen dazu auch super kombinieren.

Als Beilage serviere ich das geräucherte Forellenfilet, welches ich vorab im Fischladen meines Vertrauens erworben habe. Dieser ist schon essfertig und muss nicht nochmal verarbeitet werden. 🙂

Ich hoffe es schmeckt euch. 🙂

Habt einen guten Appetit.

Eure Rebecca