Sei mutig mit Playboy Fragrances

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Endlich keine Angst mehr haben, sich mehr trauen und dabei man selbst bleiben – klingt gar nicht so einfach und doch ist die Lösung des Problems oft simpel. Gerade für mich als Bloggerin gibt es oftmals Situationen (z.B. bei der Präsentation eines ausgefallenen Looks oder doch ziemlich intimen Themen in meiner Kolumne), in denen ich mich frage: „Kann oder soll ich das jetzt echt machen?“ Die Antwort ist meistens schnell klar: „Ja, trau dich. Mach es einfach.“ Genau mit diesem inneren Konflikt beschäftigen sich die Playboy Fragrances. Mit einem richtigen Powerduft verleihst du dir selber Mut und Stärke, denn sind wir doch mal ehrlich… wer nicht wagt, der nicht gewinnt und was wäre schlimmer, als im hohen Alter auf sein Leben zurückzuschauen und zu denken: „Ach hätte ich nur…“

Playboy Fragrances als Kick für mein Selbstbewusstsein

Die Sache ist doch die, dass wir nun mal in einer Welt leben, in der es oft um Sicherheit und Beständigkeit geht. Aber auf der anderen Seite möchte ich euch auch spannende und außergewöhnliche Aspekte zeigen und für euch mutig sein, damit auch ihr euch traut, ihr selbst zu sein. In dem Moment, wenn ihr für euch entdeckt, dass ihr mit eurer Entscheidung glücklich und zufrieden seid, wird sich euer Leben verändern.

Es ist bewiesen, dass gerade olfaktorische Eindrücke, also Dinge, die wir riechen, einen extremen Einfluss auf unsere Gefühls- und Gedankenwelt haben. Wir wissen wie es zuhause riecht, wie sich der Duft der Blumen im letzten Sommerurlaub ausgebreitet hat. Und wir wissen auch, dass unser Parfum eine deutliche Note in unserem Auftreten setzt, z.B. beim ersten Date oder in einem wichtigen Termin. Wann immer es Momente gibt, in denen ihr selbstbewusst, mutig und unerschrocken sein müsst, passt ein Parfum von Playboy Fragrances, denn diese Emotionen haben die Erfinder in den Flacon gepackt, welcher nur darauf wartet, von euch ausprobiert und benutzt zu werden, wann immer ihr es braucht.

Warum mutig sein?

Bezogen auf Mode ist das recht klar, nicht wahr? Mit meinen Looks zeige ich euch Teile meiner Persönlichkeit. Und jedes Mal ist es eine Überwindung, denn Offenheit ist auch gleichzeitig immer Angriffsfläche. Dem einen gefällt dies nicht, dem anderen das nicht – ja und? Wer bin ich und wer seid ihr, dass wir über die Looks von anderen, wunderschönen Menschen urteilen? Ich trage, was mir gefällt, auch wenn das bedeutet, dass ich kritische Blicke von meinen Bekannten, Freunden oder sogar von meinem Freund ernte.

Was ich euch eigentlich sagen will

Das Leben ist schön, aber nüchtern betrachtet auch kurz. Deshalb: Seid mutig, kauft die super-ausgefallenen Klamotten, die ihr schön findet, tragt sie unerschrocken und mit Stolz und rundet das Ganze mit einem ordentlichen Spritzer eures Lieblingsparfums von Playboy Fragrances ab. So ausgerüstet kann eigentlich gar nichts mehr schief gehen. 🙂

Eure Rebecca

 

*Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Playboy Fragrances

Digital Detox: Meine Blog- und Instagramabstinenz

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Wie euch vielleicht vor einiger Zeit aufgefallen ist, war ich auf Instagram fast zwei Wochen so gut wie gar nicht online. Wenn man bedenkt, dass man in der Regel am Tag zwischen ein und drei Bildern postet, war das doch eine recht lange Zeit. Auf meinem Blog war dementsprechend auch nichts los. Doch dieses Digital Detox Treatment brauchte ich mal…

Was war los bei Rebecca García?

Hmm, gute Frage. Die lässt sich auch kurz und knapp beantworten. Ich hatte einfach keine große Lust. Ja genau. Ich hatte keine Lust und war müde. Ich weiß auch nicht genau was los war, aber vielleicht habt auch ihr schon mal so eine Zeit durchgemacht, wo euch alles zu viel wurde und man sich am liebsten nur noch unter einer Decke mit einem Tee verkrochen hätte. Zeit für Social- und Digital Detox 🙁

Wie viele von euch wissen, habe ich nicht nur einen Vollzeit-Job, der mich sehr fordert, sondern studiere auch noch berufsbegleitend, also 2-3 mal Abends und Samstags. Wenn ich also Freizeit habe (und das ist leider nicht so viel, wie es vielleicht manchmal auf Social Media aussieht), kümmere ich mich um meinen Blog, Instagram, geh ins Fitnessstudio und verabrede mich mit meinen Freunden. Glaubt mir, das ist ohne ein vernünftiges Zeitmanagement nicht möglich und kostet auch manchmal viel Kraft, dann doch noch die Stunde Cardio zu machen, die ich mir vorgenommen habe.

Was Instagram mit mir gemacht hat

Vielleicht lag es daran, dass auf meinem Instagramaccount seit Wochen kein Fortschritt zu erkennen ist. Obwohl der Großteil meine Bilder mit meiner Kamera gemacht werden und somit eine gewisse Qualität mit sich bringen, sieht man sogar ein Like,- und Followerrückgang, obwohl die Anzahl der Kommentare unter meinen Bildern steigen. Wieso das ganze so passiert, kann mir jedoch keiner erklären.

Folglich machte ich mir immer mehr Gedanken. „Mögen meine Follower meine Bilder nicht mehr?“, „Sind meine Bilder zu langweilig?“, „Poste ich zu wenig?“.

Also setze ich mich unter Druck und über den ganzen Tag lief in meinem Hinterkopf nur noch die Frage, was ich auf Instagram besser machen könnte oder welche ausgefallenen Outfits ich shooten könnte. Und wenn man betrachtet, dass man eigentlich noch ein Berufs- und Privatleben hat (s.o.), dann ist das doch mehr schlecht als recht.

Und das wollte ich nicht mehr.

Meine Digital Detox Kur war nicht geplant

Einfach nichts mehr zu posten, war überhaupt nicht geplant. Das vorerst letzte Bild was ich postete, war in einem Café. Und danach passierte einfach nichts mehr, bedingt durch die starke Belastung von Job und Studium.

Ich dachte einfach nicht mehr drüber nach. Ich ging meiner Arbeit nach, bereitete mich auf meine baldige Klausur vor und ging ins Fitnessstudio. Meine volle Aufmerksamkeit widmete ich meinem „Reallife“.

Es vergingen 12 Tage und in diesen 12 Tagen ergab sich keine Gelegenheit für ein Bild und dazu nahm ich mir die Freiheit am Wochenende nicht zu shooten. In dieser Zeit fand ich raus, dass es nicht stimmte, dass ich gar keine Lust mehr auf Instagram und meinen Blog hatte und dass mir dieses digital Detox sogar ganz gut tat. Was mit dabei bewusst wurde: Ich machte mir einfach immer so einen Druck, hochwertigen und interessanten Content zu produzieren. In Massenproduktion ein Bild oder Blogpost nach dem Anderen abzuhaken….das wollte ich nicht mehr. Mehr Zeit und Ruhe, dass ist alles was ich möchte. Man sagt ja nicht umsonst: „In der Ruhe liegt die Kraft“.

Die Konsequenz für Instagram/ Blog und eure Reaktionen

Nach 12 langen Tagen digital Detox hatte ich wieder genug Kraft und Ideen getankt. Auf Instagram postete ich wieder ein Bild. Und es war ein ganz einfaches Spiegel-Selfie. Im Gegenzug was viele andere posten doch sehr schlicht. 😉

Und eure Reaktionen auf den Text, den ich euch unter meinem Bild schrieb, fand ich einmalig. In diesem Sinne möchte ich mich bei euch bedanken:

„Kenne das sehr gut! Mir geht’s gerade auch so. Finde es aber dann vollkommen ok einfach mal „nichts“ zu posten. Man hat ja auch noch ein Leben außerhalb von Insta “

„Ich finde das vollkommen okay jeder sollte das tun, wobei er sich gut fühlt. Und wenn du eben eine Pause brauchst, dann nimm sie dir nicht so hochwertige Bilder finde ich auch viel persönlicher, weil eben nicht alles gestellt ist und im Leben ist eben auch nicht alles so perfekt, also wieso perfekte Bilder ‍“

„Soo schön meine Liebe Ich finde man muss nicht immer unbedingt nach dem perfekten Bild suchen ! Manchmal sind es die Bilder in denen vielleicht nicht alles stimmt, man perfekt gestylt ist und sich hübsch macht, die am sympathischsten und am persönlichsten sind Und du siehst toll aus „

Ich bin so überwältigt. Eure Reaktionen waren so lieb und haben mir gezeigt, dass nicht jedes Bild perfekt sein muss und ihr sie trotzdem mögt. 🙂

Daher habe ich mir vorgenommen, mich nicht mehr so unter Druck zu setzen, mich mehr zu entspannen und einfach mal öfter ein „echtes“ ein Selfie zu posten, ganz ohne Hintergedanken. 🙂

Außerdem habe ich wirklich für mich herausgefunden, dass die Kolumne auf meinem Blog einen wirklich schönen Nebeneffekt hat: Hier kann ich mir auch mal was von der Seele schreiben… quasi ein mentaler Reinigungsprozess. Es hilft mir nicht nur dabei, meine Gedanken, Gefühle und Erlebnisse besser zu strukturieren und zu bewältigen, ich merke einen echten Zugewinn für meinen Seelenfrieden (ok, klingt etwas esoterisch, aber ihr wisst schon was ich meine 🙂 )

Wie sieht es bei euch aus? Gönnt ihr euch auch mal eine Auszeit, wenn ihr merkt, dass euch alles zu viel wird? Wie lange ist euer letzter Digital Detox her oder vielleicht wollt ihr es nach meinem Post mal ausprobieren? Schreibt mir eure Erfahrungen 🙂

Ich danke euch für eure Unterstützung. Das bedeutet mir sehr viel. <3

Eure Rebecca