Die Volantbluse – Ein allseits beliebter Trend

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Als ich diese Volantbluse gesehen habe, habe ich mich schon sehr auf dieses Outfit gefreut, denn vor meinem inneren Auge entstand dieser Look schon nach wenigen Sekunden: Schwarz – Weiß – Dezente Accessoires – Läuft 🙂

Hier kamen vor allem meine spanischen Gene voll auf ihre Kosten, quasi mit einem Hauch von Flamenco 🙂 Bis wir shooten konnten, musste ich mich aber noch etwas gedulden, aber Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude. 🙂

Den Volant-Trend gibt es schon länger und es scheint auch erstmal kein Ende zu geben. Anders als bei der Rüschenbluse, die ganz viele feine Rüschen hat, hat die Volantbluse in diesem Fall breite glockenförmige Ärmel. Zugegebenermaßen ist das schon etwas extravagant. Wer es nicht ganz so auffällig mag, kann auch eine richtig tolle abgeschwächte Variante tragen, die Schluppenbluse, die ich euch vor einiger Zeit schon vorgestellt hatte. 🙂

Die Volantbluse – ein absoluter Hingucker

Die Volantbluse ist einer meiner Lieblingsblusen, denn mit den großen Ärmeln hebt sie das Outfit auf das „next level“ und verleiht dem Look nicht nur eine gewisse Verspieltheit, sondern auch eine gehörige Glam-Portion. Schon beim Shooting habe ich gemerkt, dass man mit solch einem Teil die neugierigen Blicke vieler Passanten auf sich lenkt. Ein bisschen Mut gehört also auch dazu, denn die Volantbluse ist der absolute Eyecatcher.

Abgesehen davon ist sie vielseitig kombinierbar. Egal ob zu einem Rock oder einer Hose – es funktioniert immer dann, wenn die anderen Kleidungsstücke durch extravagante Schnitte oder knallige Farben nicht zu sehr von der Bluse ablenken, das wäre dann doch ein bisschen zu auffällig. Schlichte Teile sind Trumpf.

Diesmal habe ich die Bluse mit einer schwarzen, schlichten Stoffhose kombiniert. Um das Outfit stadttauglich zu machen, habe ich die wunderschönen Pantoletten von Melvin & Hamilton gewählt. Zudem verleihen sie dem Look ein gehörige Portion Farbe und Lässigkeit. Mit hohen Schuhen wäre der Look im Handumdrehen abendtauglich 🙂

Die Chanel – meine Geheimwaffe

Noch vor ein paar Jahren hätte ich nie gedacht, dass ich sowas mal sage oder schreibe, aber wenn ich mir unsicher bin, welche Tasche ich nehmen soll oder welche passen könnte, dann nehme ich immer gerne meine Chanel.  🙂 Ob zu einem Streetstyle-Look, einem Kleid oder fürs Business. Für mich passt sie so gut wie immer. Damals habe ich mich für die Flap Bag in der Größe Jumbo entschieden, weil ich echt immer viel mit mir rumtrage… ihr kennt das sicher, oder? Die Entscheidung für diese wunderschöne Tasche habe ich bis heute nicht bereut. 🙂

Shop My Look

Bluse: Na-kd

Hose: Riani (ausverkauft)

Schuhe: Melvin & Hamilton

Tasche: Chanel

Brille: Ray-Ban

Wie findet ihr diesen Look? Steht ihr auch so auf Volantblusen oder mögt ihr doch lieber Schluppenblusen oder vielleicht sogar die ganz klassischen am liebsten? Auf eure Kommentare bin ich schon ganz gespannt. 🙂

Eure Rebecca

Wimpernverlängerung – Ja oder Nein?

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Seit nun fast einem Jahr verlängere ich mir in regelmäßigen Abständen die Wimpern. Daher habe ich mir nun gedacht, dass ich euch die Vor- und Nachteile der Wimpernverlängerung erkläre und was ihr generell dabei beachten solltet.  🙂

Ich möchte auch darauf hinweisen, dass es sich hierbei um keine Kooperation handelt und dieser Beitrag einzig und allein auf meinen Erfahrungen beruht. 🙂

Wieso habe ich mich für eine Wimpernverlängerung entschieden?

Im Alltag bin ich so gut wie immer ungeschminkt unterwegs. Und gerade für den Urlaub erscheint mir eine Wimpernverlängerung absolut perfekt. Mein Ziel war es trotzdem immer frisch auszusehen.

Außerdem wollte ich auch einen tollen Effekt, wenn ich Make-up trage. Denn ich muss zugegeben, dass ich bei dem Auftragen von künstlichen Wimpern absolut keine Geduld und noch weniger Talent habe. 😉

Der Vorher- Nachher Effekt einer Wimpernverlängerung

rechts: nachher; links: vorher

Die Behandlung kann so um die 1-2 Stunden dauern. Dabei werden die künstlichen Wimpern auf die echten geklebt und somit verlängert. Für mich persönlich ist das immer sehr entspannend. Meistens sogar so entspannend, dass ich sogar einschlafe.  😀

Worauf muss man nun achten?

In den nächsten 48 Stunden solltet ihr möglichst Kontakt mit Wasser vermeiden und nicht eure Augen reiben. Um die Wimpern zu pflegen und deren Haltbarkeit hinauszuzögern, solltet ihr sie morgens und abends bürsten. Dafür erhaltet ihr im Beautysalon eures Vertrauens eine spezielle Wimpernbürste. Außerdem solltet ihr zukünftig Öl- und Fetthaltige Produkte vermeiden, da sich sonst der Kleber löst und ihr die Wimpern verliert. Wenn man aber einmal seine Produkte gefunden hat, ist die Pflege kinderleicht. 🙂

Achtet darauf, beim Abschminken behutsam zu sein. Wenn ihr euch einen Lidstrich macht, empfehle ich euch, beim Entfernen des Lidstrichs ein Wattestäbchen zu benutzen. 🙂

Die Kosten für die erste Wimpernverlängerung liegen zwischen 90 – 150,00 EUR. Hier kann ich euch nur nahe legen, bitte nicht zu irgendwelchen Billiganbietern zu gehen. Meistens benutzen sie schlechten Kleber, was Entzündungen verursachen kann. Legt stattdessen lieber ein paar Euro mehr auf den Tisch. Dafür habt ihr eine bessere Qualität bei den Wimpern und dem Kleber und könnt euch so lange Zeit an euren Wimpern erfreuen.  Achtet bei dem Beautysalon eurer Wahl auf ein sauberes Studio und lasst euch Zeit bei der Beratung. 🙂

Was sind die Vor- und Nachteile einer Wimpernverlängerung?

Vorteile:

  • immer schöne und lange Wimpern
  • weniger Make-up wird benötigt
  • vor allem im Sommer und im Urlaub sieht man immer frisch aus
  • leichte Pflege

Nachteile:

  • für die Ungeduldigen unter euch: die Behandlungsdauer dauert 1-2 Stunden
  • keine Öl- und Fetthaltigen Produkte verwenden
  • eventuell die Kosten (von sogenannten „Billiganbietern“ kann ich euch aber nur abraten)
  • wenn man sich die nicht mehr verlängern lässt, dauert es eine gewisse Zeit, bis die eigenen Wimpern vollständig nachgewachsen sind

Mein Fazit und mein Lieblingssalon „Brillant und Edel“

Seit ich nun endlich mein Beautysalon des Vertrauens gefunden habe, kann ich nur sagen, dass ich mit meinen Wimpern sehr glücklich bin. Meine Wimpern lasse ich bei Brillant und Edel in Köln machen und bin sehr zufrieden dort. Vor allem, dass meine Wimpern sehr natürlich aussehen und einfach zu pflegen sind. Was mich auch überzeugt hat, war die tolle Beratung und die Verwendung hochwertiger Produkte. Zudem wird handwerklich sehr gut gearbeitet, wodurch sich das Ergebnis sehr gut sehen lassen kann. 🙂

Lasst ihr eure Wimpern verlängern? Oder überlegt ihr noch? Habt ihr generelle Fragen zu diesem Thema? Gerne verfasse ich einen zweiten Teil zu diesem Thema. 🙂

Ich freue mich schon sehr über eure Kommentare. 🙂

Eure Rebecca

 

Die Wahrheit über das Leben als Blogger

Als Blogger erlebt man wirklich viele schöne, aber auch nicht so schöne Situationen. In dieser Kolumne geht es um die Wahrheit über das Leben als Blogger 🙂

Lange habe ich versucht, so einen Beitrag vor mir her zu schieben. Denn es gibt schon so viele tolle Beiträge von anderen Bloggern, die darüber berichten, was die Tätigkeit eines Bloggers alles umfasst und dass wir ernster genommen werden sollten.

Doch die jüngsten Ereignisse brachten mich dazu, diesen Beitrag zu schreiben und auch einen kleinen Einblick zu geben, wie man eigentlich als Blogger von der „normalen“ Gesellschaft wahrgenommen wird.

Stereotyp: Blogger

„Ach, die hat doch reiche Eltern, wirft mit der Kohle um sich und kann so ihre Möchtegern-Karriere als Bloggerin finanzieren…Hauptsache möglichst viele Bilder mit teuren Taschen, Uhren, Autos, Häusern, Wohnungen, Parties, Flugzeugen, Yachten…alles nur Angeberei“

Zugegeben, solche Blogger gibt es auch 🙂 Aber ich würde mal behaupten, dass mehr als 99% der Blogger einfach Lust haben, mit euch über ein oder mehrere Themen zu sprechen, sei es jetzt Mode, Beauty aber auch Wohnen, praktische Tipps für den Alltag oder vielleicht sogar Spiritualität. Es geht um Inspiration, Lebensfreude und Authentizität. Und um das Teilen von Positivem 🙂 Das ist doch etwas ganz wunderbares, oder?

Manche Menschen denken nicht nach, bevor sie (über Blogger) urteilen

Ich habe schon oft mitbekommen, wie achtlos und vorschnell über Blogger geurteilt wird. Sätze wie „Die denken auch, die wären etwas besonderes“, „Die bekommen doch alles nur geschenkt“ oder „Das ist doch keine Leistung, mal ein paar Bilder zu machen“ fallen leider noch ziemlich häufig… Das finde ich sehr schade.

Hier mal ein Beispiel:

Ich erhielt demletzt ein Kompliment für meine Wimpernextensions (welche Teil einer Kooperation waren, und die ich auch entsprechend getestet und präsentiert habe). Darüber freute ich mich sehr. Eines jedoch, hat mich wirklich sehr verletzt. Ehe ich mich bedanken konnte, fiel der Spruch einer anderen Person:

„Ja, dafür hat sie sich ja auch prostituiert.“

Nicht nur, dass ich als Person beleidigt wurde, ich wurde also auch dafür an den Pranger gestellt, dass ich für eine Dienstleistung, wie jeder andere auch, eine Vergütung erhalten habe.

Blogger sind eine Projektionsfläche für alle Unzufriedenen

Auch, wenn der Spruch vermeintlich cool oder lustig sein sollte, so hat er mich schlicht und einfach nur verletzt. Das Einzige, was von der anderen Person damit erreicht wurde, ist, dass ich mich schlecht fühlte. Ob das damit beabsichtigt war, möchte ich ehrlich gesagt gar nicht wissen, denn das würde mich nur noch trauriger stimmen.

Leider fallen immer wieder ähnliche Sprüche oder leider habe ich das „Glück“, solche Sprüche immer wieder mitzubekommen. Mittlerweile habe ich kaum noch Lust, an bestimmten Orten zu shooten. Denn entweder fallen viele plumpe Sprüche, die gar nicht gehen, oder es wird ins Bild gesprungen, was nach dem 15. Mal nicht mehr ganz so lustig ist. Nur, weil man auf dem ersten Blick nichts damit anfangen kann, heißt das nicht, dass es etwas Schlechtes ist. Es ist vielmehr ein Zeichen von starker Ignoranz, wenn über etwas geurteilt wird, was man gar nicht wirklich kennt oder versteht.

Ich werte es mittlerweile als Versuch, die eigene Unzufriedenheit zu überdecken, indem man andere schlecht macht oder negativ redet. Doch anstelle etwas Positives zu sagen oder zu denken, vergiften sich diese Menschen nur selber ihre eigenen Gedanken. Das ist doch total schade, oder? Ich glaube an Karma und an die Kraft von positiven Gedanken. Probiert es gerne selber mal aus und versucht, einen ganzen Tag nur positive Gedanken zuzulassen und euren Mitmenschen zu sagen, was besonders gut ist an ihnen oder was sie besonders toll machen. Ihr werdet überrascht sein, wie sich eure eigene Wahrnehmung auf einmal ändern kann.

Hinter einem Blog steckt mehr, als alles nur geschenkt zu bekommen

Einen Blog zu führen bedeutet mehr, als einfach mal schnell ein Bild zu machen und hochzuladen. Ich als Blogger überlege und befasse mich intensiv mit Themen und versuchen eine Geschichte schön mit qualitativ hochwertigen Bildern zu untermauern.

Auch wenn man in der Außenwirkung vermeintlich so viel „geschenkt“ bekommt, so kann ich euch nur sagen, dass es definitiv nicht geschenkt ist, denn ich erbringe eine umfangreiche Gegenleistung dafür. Hinter jedem Produkt und hinter jeder Dienstleistung stecken sehr viele Arbeitsstunden und Vorleistungen. Denn man wird ja nicht von heute auf morgen Blogger. Zunächst wird Geld in das Equipment investiert, Zeit wird aufgewendet, um Beiträge zu schreiben, Bilder zu shooten und zu bearbeiten (wofür dann auch mal locker ein Wochenende draufgeht, an denen alle andere Freunde Party machen).

Es dauert Jahre, um sich eine Leserschaft aufzubauen. Ein Beispiel: Beim Friseur bezahlt ihr nicht nur euren Haarschnitt, sondern auch die jahrelange Berufserfahrung, die sich euer Friseur angeeignet hat. So ähnlich ist es auch bei uns Bloggern. Wir schauen uns die Produkte an, testen und präsentieren sie und schreiben Reviews darüber und zeigen sie durch Bilder oder Snaps/Stories.

Blogger machen sich angreifbar

Jeder Beitrag auf meinem Blog ist ein Teil von mir, den ich mit euch und der Öffentlichkeit teile und genau das kostet mich jedes Mal Überwindung. Denn man macht sich auch angreifbar. Ich liebe es zu bloggen, habe Spaß z.B. an der Mode und am Schreiben. Es ist toll, sich mit Themen kritisch auseinandersetzen zu können und Altbekanntes zu hinterfragen und ganz klar, sich auch mit den schönen Dingen des Lebens zu beschäftigen. Und genau deshalb werde und möchte ich mich nicht unterkriegen lassen. Für Kritik bin ich immer gerne offen, jedoch sollte diese auch konstruktiv sein.

Blogger brauchen ein gutes Selbstbewusstsein

Immer wieder kommt es mal vor, dass mich leider (zum Glück nur wenige) Firmen auch nicht ernst nehmen und dementsprechend der Auffassung sind, dass ich mich glücklich schätzen darf, „gratis“ ihre Produkte zu erhalten. Ein Blogpost, fünf Instagram Bilder und ein Youtube-Video dürften ja wohl das Mindeste sein, um die Firma zu repräsentieren. Dass ich dafür viele Stunden, meine Erfahrung und mein Equipment zur Verfügung stelle, um wirklich guten redaktionellen Content und qualitative hochwertige Fotos zu erstellen wird dann schnell mal „vergessen“. Hier hilft eine gesunde Portion Selbstbewusstsein. Natürlich sind das aber nur einige wenige schwarze Schafe, aber die gibt es in jeder Berufssparte.

Außerdem liegt es in der Natur der Sache, dass nicht jeder Leser alles gut findet, was ich mache. Also muss ich auch mit negativen Kommentaren umgehen können. Früher war ich da noch viel unsicherer, aber das hat sich geändert. Mit der Zeit wurde ich immer selbstsicherer und habe mich vom Anspruch verabschiedet, jedem zu gefallen. Man könnte sagen, ich habe mich selber gefunden.

Last but not least: Das Beste am Blogger-Dasein

Auch wenn es immer ein bisschen kitschig klingt, aber die nächsten Zeilen meine ich aus tiefstem Herzen so, wie sie hier stehen. Denn neben den vielen netten und angenehmen Kooperationen seid ihr, meine Leser, wie Luft zum Atmen für mich. Es macht mir soviel Spaß, euch mit meinen Beiträgen zum Nachdenken anzuregen, zu inspirieren oder auch einfach nur zu unterhalten. 🙂 Ich freue mich riesig über jede einzelne Rückmeldung und aus dem ein oder anderen flüchtigen Kontakt kann etwas ganz Wunderbares entstehen, wie ihr auch hier nachlesen könnt.

Vielleicht habe ich es heute geschafft, ein paar Leute dafür zu sensibilisieren, dass auch Blogger nur Menschen sind, sehr sehr sehr viel Zeit und Herzblut investieren und ja… sogar Gefühle haben. 🙂

Was denkt ihr darüber? Wie erlebt ihr Situationen, in denen über Blogger gesprochen werden? Möchtet ihr mehr zu diesem Thema wissen?

Ich freue mich auf eure Kommentare  🙂

Eure Rebecca