So wirst du deine unreine Haut los

unreine Haut

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Leider ist es ein utopischer Gedanke, dass man nach der Pubertät die schlimmste Zeit überstanden hat und die Pickel der Vergangenheit angehören. Ich gehöre zu den Menschen, denen jede Kleinigkeit ins Gesicht geschrieben steht. 

In den letzten Jahren habe ich einiges ausprobiert und möchte euch heute meine Erfahrungen mitteilen.  🙂

Stress

Stress kann viele Ursachen haben. Ob im Job, in der Beziehung oder durch die zu hoch gesetzten eigenen Ziele – Stress wirkt sich immer auch auf unseren Körper aus, bei vielen von uns vor allem in Form von Unreinheiten und Pickeln. Nun kann man natürlich Stress nicht generell vermeiden, wohl aber können wir uns immer wieder bewusst machen, wie wir mit Stress umgehen. Oft hilft es, wenn wir versuchen die Dinge auf der Metaebene zu betrachten: Ist es wirklich gerade so schlimm? Kann ich etwas verändern und wenn ja, was? Ist mein Ziel zu hoch gesteckt?

Ist euch vielleicht schon mal aufgefallen, dass im Urlaub eure Haut am reinsten ist? Sicher liegt es auch an einem geringerem Stresslevel, was meint ihr?

Ernährung Teil 1: Zucker, Milchprodukte und Fett

Zu viel Zucker ist nicht nur schlecht für den Körper, sondern auch für die Haut. Zusätzlich habe ich für mich herausgefunden, dass wenn ich  Milchprodukte reduziere, ebenfalls ein positiver Effekt für meine Haut eintritt. Außerdem scheinen bei mir vor allem sehr fettiges Essen und Fertiggerichte mit meiner Haut auf Kriegsfuß zu stehen. Ich versuche daher, so gut es geht auf frittierte Lebensmittel zu verzichten und immer mit möglichst wenig Fett frisch zu kochen. Wenn es dann mal Pommes gibt, greife ich aber auch gerne mal zu 🙂

Was ich euch empfehlen kann, ist ein Ernährungstagebuch. Lasst ein paar Produkte weg und schreibt euch auf, wie sich eure Haut verändert.  🙂

Ernährung Teil 2: Gesunde Ernährung = gesunde Haut

Es gibt zum Glück Lebensmittel, die gut für die Haut sind und viele Nährstoffe liefern. Darunter zählen Produkte wie Beeren, Nüsse, Fisch, Geflügel, Soja und Olivenöl. Aber bitte… nicht so viel frittieren 🙂

Wasser, Wasser, Wasser

Wir bestehen zu einem großen Teil aus Wasser – ok das ist nichts Neues, aber wenn wir das wissen, warum trinken dann viele Leute so wenig? Wasser ist unser Lebenselixier und versorgt uns auf so vielen Ebenen. Es ist gut für die Verdauung, regt den Stoffwechsel an und versorgt die Haut mit Feuchtigkeit.  Wasser ohne Kohlensäure ist einfacher zu trinken und viel bekömmlicher für den Magen. 🙂 Stay hydrated! 

Pflegeroutine einhalten

Mal das Gesicht eincremen, mal nicht. Wichtig ist, dass die Haut regelmäßig vom Schmutz befreit und von außen mit Feuchtigkeit versorgt wird. Sobald ich meine Pflege vernachlässige, merke ich, dass der nächste Pickel vor der Tür steht. JWenn ihr noch auf der Suche nach einer passenden Pflege seid, dann schaut gerne mal bei der Shop Apotheke vorbei, wo ihr u.a. auch vegane Kosmetik bei der Shop Apotheke findet. 🙂 Ich nehme immer einen Reinigungsschaum für das Gröbste am Anfang, dann ein klärendes und beruhigendes Gesichtstonic und eine feuchtigkeitsspendende Tagescreme. Je nach Hauttyp solltet ihr unbedingt auf die Zusammensetzung und Ausrichtung der Pflegelinie achten.

Braucht ihr noch mehr Tipps? Ist meine Pflegeroutine vielleicht sogar einen eigenen Blogpost wert? Was sind eure Tipps? Verratet sie mir doch in den Kommentaren. 🙂

Eure Rebecca

Besser bloggen – Oder: Dieses Blogger-Wissen hätte ich gerne schon vor 4 Jahren gehabt

Im Juli sind es schon 4 Jahre, die ich blogge. Dabei hat alles mit einem Facebook Account angefangen (heutzutage ist es sicher etwas anders, da fängt alles mit einem Instagram Account an). Ich merkte, dass ich mehr zu sagen hatte, als einfach nur einen Satz unter einem Bild und so setzte ich am 01.07.2015 meinen Blog auf. Zeit vergeht so schnell. Der vorletzte Blog-Geburtstag ist auch schon etwas her 🙂 Heute, nach fast 4 Jahren und viel selbstsicherer, sehe ich viele Dinge aus einem anderen Blickwinkel und würde rückblickend vieles anders machen – besser bloggen eben 🙂 Auf der anderen Seite sind es ja gerade die Erfahrungen, die einen weiter bringen (vor allem, die negativen…)

meine Tipps zum besser bloggen nach 4 Jahren

Also möchte ich zu dem Thema „besser bloggen“ ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern. Für 4 Jahre bloggen geben ich nun meine Top 4 Blogger-Tipps an euch 🙂 Allerdings will ich eher auf das inhaltliche besser bloggen und nicht auf technische Komponenten eingehen.

Besser bloggen #1: Finde dich Selbst

Nicht ganz so einfach gesagt wie getan, nicht wahr? Ich weiß… schnell habe ich mich von anderen verunsichern lassen und habe versucht, einigen nachzueifern und Dinge genau so zu machen wie andere, die ich cool fand. Inspiration an unterschiedlichsten Stellen und von den Lieblings-Bloggern holen ist gut, aber kopieren einfach solltest du so wenig wie möglich.

Heute weiß ich, dass dieser Druck nach Perfektion absoluter Blödsinn ist, denn nur wenn man wirklich man selbst ist und sein eigenes Ding macht, wird man auch wiedererkannt und kann sich etwas aufbauen. Nun bin ich dahingehend viel entspannter und einfach ich selbst. 🙂

Besser bloggen #2: Auf Bildqualität achten

Bilder sagen mehr als tausend Worte. Das habt ihr sicherlich ebenfalls schon tausend mal gehört, nicht wahr? Aller Anfang ist schwer und das bedeutet auch, dass man in gewissen Dingen noch reinwächst. Gute Bilder zu schießen ist am Anfang eine große Herausforderung. Ich wollte zu viel, quasi alles auf einmal, hatte wenig Ahnung von Bildkomposition, Kameras, Brennweiten und Bildbearbeitung.

Trotzdem hätte ich mich, rückblickend gesehen, mehr mit der Bildqualität und Bearbeitung befassen müssen. Am Besten hätte ich ein Workshop oder einen Fotokurs besucht. Jedoch lag damals für mich der Fokus mehr auf dem Schreiben, als auf den Bildern.

Online gibt es ohne Ende Informationen zu den Themen:

  • Welche Kamera soll ich mir besorgen mit einem Budget von X EUR?
  • Welche Objektive eignen sich am besten für Fashion oder Portraits?
  • Technische Funktionsweise der Kamera
  • Licht und Bildkomposition

Da kann man Tage wenn nicht Wochen mit verbringen. Dennoch sollte man vieles einfach mal selber ausprobieren. Geht in einen Laden, knipst dort ein paar Bilder und lasst euch ein paar Modelle zeigen. Schaut was die anderen Blogger benutzen und fragt nach Tipps zum besser bloggen 🙂 Wenn ihr Lust habt, klickt euch auch gerne auch mal auf meinem Instagram-Profil @beccygarcia durch und folgt mir, wenn es euch gefällt 🙂

Besser bloggen #3: Follower sind nicht alles

Ich meine hiermit nicht, dass Follower unwichtig sind, ganz im Gegenteil. Es kommt jedoch darauf an, dass du auch die richtigen, echten Follower hast, die sich für deine Posts interessieren. Als Newcomer wird dir vermutlich erst mal suggeriert, dass die Anzahl der Follower auf Instagram das absolut Wichtigste auf diesem Planeten sind, um erfolgreich zu bloggen. Damals habe ich mich dermaßen verrückt gemacht und wusste die Blogs anderer nicht so zu schätzen, wie ich das das nun tue.

Heute weiß ich es besser und mache mir keinen Druck mehr. Lieber wenige und dafür echte und treue Follower, als gekaufte und/oder inaktive. Wenn der Druck diesbezüglich auch einmal weg ist, dann macht das alles viel mehr Spaß und die echten Follower, die sich wirklich für deinen Content interessieren, kommen mit der Zeit von ganz alleine 🙂

Besser bloggen #4: Authentizität

Hierbei gilt es, ehrlich zu sich selber zu sein. Möchtest du wirklich bloggen? Oder geht es dir nur darum, viel „geschenkt“ zu bekommen? Eines kann ich direkt vorweg sagen: Es erfordert viel Arbeit, Disziplin und Zeiteinsatz, um konstant vernünftigen Content zu erstellen, Fotos zu machen und auf den sozialen Medien aktiv zu sein. Geschenkt gibt es gar nichts. Das ist auch nicht der Sinn der Sache. Es geht doch vielmehr darum, über etwas zu schreiben, wofür man sich begeistern kann und wo man zu 100% hinter steht.

Ich erinnere mich noch an meine ersten Kooperationsanfragen, denn ich freute mich wie ein kleines Kind. Damals noch recht unsicher und schüchtern nahm ich sehr viele (vor allem kleinere) Kooperationen an. Egal wie absurd die Anforderungen noch waren. Irgendwie war ich der Meinung, erst mal „rein kommen“ zu müssen, damit sich auch andere Kunden für mich interessieren. Totaler Quatsch!

Aus diesem Grund habe ich seit diesem Jahr besonders streng meine Kooperationen ausgewählt, da ich mehr auf Qualität statt Quantität setzen möchte. Und da ich Vollzeit berufstätig bin, möchte ich mir dieses Privileg erlauben und kann so zu 100 % für Authentizität stehen, was mir auch viel wichtiger ist.  🙂

Wie sind eure Erfahrungen?

Ich könnte zu diesem Thema immer weiter schreiben. 🙂 Was meint ihr zum Follower-Wahn? Nutzen euch meine Tipps zum besser bloggen? Wie war euer Anfang und wo habt ihr euch am meisten verbessert?

Hättet ihr Interesse zu einem bestimmten Thema oder möchtet was genauer wissen? Dann schreibt mir in die Kommentare. 🙂

Eure Rebecca