Eine Woche Entspannung in Abu Dhabi

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Wie ihr vielleicht auf Instagram verfolgt habt, haben Chris und ich uns eine Woche Auszeit im Danat Jebel Dhanna Resort in Abu Dhabi genommen. 🙂

Was war unser Ziel?

Bevor man einen Urlaub bucht, sollte man sich immer Gedanken darüber machen, was man genau möchte. Möchte man viel Kultur? Oder Fun? Oder einfach nur ausspannen?

Nach einem relativ anstrengenden Semester und viel Arbeit stand für Chris und mich eines fest: Und zwar, dass wir diesmal einfach nur ausspannen möchten. 🙂 Dafür wollten wir definitiv in die Sonne. Doch wo fliegt man für eine Woche im Februar hin? Fernreisen lohnen sich nicht und in Europa ist es definitiv zu kalt. Nach langer Suche waren wir endlich fündig…. Es ging für uns nach Abu Dhabi. 🙂

Das Danat Jebel Dhanna Resort in Abu Dhabi

Das Danat Jebel Dhanna Resort ist ein Fünf-Sterne-Hotel, welches direkt am Strand liegt. Neben der Hotelanlage mit den klassischen Zimmern und Suites gibt es kleine Strandhäuser, die man buchen kann. Wir haben uns ein normales Doppelzimmer mit All-Inklusive gebucht, hatten aber tatsächlich das Glück, dass wir ein Upgrade erhalten haben und somit in ein Strandhäuschen ziehen durften. Nach 6 Stunden Flug und drei Stunden Transfer haben wir uns darüber umso mehr gefreut. 🙂

Das Essen

Sehr beeindruckt war ich vom Essen. Nie zuvor hatte ich arabisches Essen bewusst probiert und konnte mir auch darunter gar nichts vorstellen. Leider hatten wir nicht die Möglichkeit, in Ruhe Bilder davon zu machen. Wer mich aber auf Instagram begleitet hat, konnte den ein oder anderen Eindruck vom Essen gewinnen. 🙂

Es gab eine große Auswahl und für jeden war etwas dabei. Vor allem war es gefühlt auch eine Mischung aus türkischem, libanesischem und auch indischem Essen. 🙂

Der Strand

Selten haben ich einen so schönen Strand gesehen. Der Sand (wie es sich nun einmal in der Wüste gehört) ist sehr sehr fein. Das Meer ist sehr ruhig das Wasser so klar, dass man seine Füße sehen kann.  *-*

Sonnenuntergang am Strand

Unser kleines Strandhäuschen

Der Eingang
Der Flur

unsere kleine Terrasse

Absolute Erholung

Leider kann ich euch zu Abu Dhabi keine Insider-Tipps geben, euch erzählen, was ihr unbedingt sehen solltet oder andere Infos mitteilen. Aber wenn ihr euch wirklich einfach nur erholen wollt, die Sonne und das Essen geniessen (und im hauseigenen und sehr gut ausgestatteten Fitnessstudio wieder abtrainieren) wollt, dann seid ihr dort in diesem Hotel absolut richtig. Das Personal ist sehr freundlich und man wird wie ein König/ eine Königin behandelt. 🙂

Für uns war es definitiv nicht das letzte Mal. 🙂

Eure Rebecca

Nur wenn ich es will – Kampagne zum Weltfrauentag

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Ich denke, es ist an der Zeit aufzustehen und selbstbewusst durchs Leben zu gehen. Wir sollten uns nicht verstecken, uns nicht unterwerfen oder es irgendjemandem Recht machen wollen. Wir sollten die Dinge tun, die wir wollen, vor allem in Sachen, die unseren Körper betreffen, z.B. Sex, Liebe, Kontakte. Mit wem wir schlafen, ausgehen oder uns unterhalten, sollten wir allein bestimmen und uns nicht beeinflussen oder gar bedrängen lassen, ganz nach der Maxime: Nur wenn ich es will.

Wie ihr es aus meinen Beiträgen aus meiner Kolumne kennt, befasse ich mich gerne mit recht persönlichen Themen. Heute geht es um eine Herzensangelegenheit –  um eine Kampagne, die ich sehr gerne unterstütze. Hier geht es um unsere eigene Person und unsere Entscheidungen – nur wenn ich es will! Denn für mich gibt es keine Tabuthemen, vor allem, wenn es um uns Frauen geht.

Dieser Beitrag wird im Rahmen einer Aufklärungskampagne für die Pille Danach unterstützt – pille-danach.de

Nur wenn ich es will – die Kampagne

Die Kampagne #nurwennicheswill wurde von der Pille Danach ins Leben gerufen, damit Mädchen und Frauen bei selbstbestimmten Entscheidungen unterstützt werden. Denn bei „nurwennicheswill“  geht es nicht nur -aber auch- um die Themen Sexualität oder ungewollte Schwangerschaft. Und gerade bei so einer Kampagne können wir gemeinsam Stärke zeigen. 🙂

Wir Frauen haben es in der Tat nicht immer einfach. Jeden Tag stehen wir vor der Herausforderung uns behaupten zu müssen. Am 8.3. ist Weltfrauentag und da ist es doch gar nicht so weit hergeholt, für die eigenen Rechte aufzustehen, sich zu informieren und für die eigenen Entscheidungen stark zu machen. Hier setzt die Kampagne „Nur wenn ich es will“ an.

Die Welt ist noch immer ein von Männern dominierter Ort. Diese Aussage ist zunächst mal für sich genommen faktisch richtig. Oder wie viele Staatschefs, abgesehen von unserer Angie sind Frauen? Auf der anderen Seite auch nicht übermäßig dramatisch. Besonders in der heutigen Zeit und in europäischen Ländern ist die Gleichberechtigung schon weit fortgeschritten – aber da geht noch einiges. 🙂

Ob privat oder im Job, wir Frauen müssen uns oft gegen Männer durchsetzen. Die einen tun es mehr, die anderen weniger. Dabei entstehen hin und wieder Situationen, die irgendwie komisch sind. Viele dieser Situationen, die entweder grenzwertig sind oder sogar eine Grenze bei uns überschreiten, werden oftmals verschwiegen. Das Schlimmste ist aber, dass wir kaum oder sogar gar nicht darüber reden. Speak up! Sprecht mit eurer engsten Freundin oder einer Vertrauensperson. Sie werden euch zuhören, wenn etwas passiert ist, was euch belastet. Doch auch hier gilt in gewisser Weise „Selbst ist die Frau“. Niemand kann euch in den Kopf schauen, deshalb ist es umso wichtiger, dass ihr euch mitteilt. 🙂 Seid mutig und habt (auch wenn es sehr schwer fällt) Vertrauen in eure Vertrauensperson.

Ganz nach dem Motto – nur wenn ich es will.

Dieser Satz bedeutet so viel. Es bedeutet rauszugehen und für sich einzustehen, Dinge zu tun, die man möchte oder auch Dinge nicht zu tun, weil man es eben einfach nicht möchte. Es bedeutet viel mehr Lebensqualität und baut eine innere Stärke und Standhaftigkeit auf, welches sich mit der Zeit auch auf unsere Ausstrahlung und unser Selbstbewusstsein auswirken. Auch ich habe lange Zeit gebraucht, diese Stärke aufzubauen und nun geht es mir so gut wie niemals zuvor. 🙂

Selbstbestimmt zu leben, handeln und zu denken, verlangt einiges von uns ab. Selbstbestimmung heißt auch immer selber zu entscheiden in vielen Situationen, in denen wir es vorgezogen haben, dass das von anderen übernommen wird – Eltern, Freunde, oder im schlimmsten Fall sogar von Fremden. Daher ist es mir so wichtig, darüber zu sprechen.

Mädels – lasst uns einfach das tun, worauf wir Lust haben, denn die Welt steht uns offen! Denkt euch dabei immer: Nur wenn ich es will!

Nur wenn ich es will – manchmal klappt das nicht

Da wir alle nur Menschen sind, passieren auch hin und wieder mal Sachen, die in dieser Form nicht geplant waren. Das ist überhaupt nicht schlimm, denn daraus lernt man bekanntlich. Schlecht wäre es natürlich, wenn man immer wieder in ähnliche Situationen bringt, die man so eigentlich gar nicht haben möchte. 😉

Dazu zählt, dass man auch mal unüberlegt handelt und es zu Sex ohne Verhütung oder zu einer Verhütungspanne kommen kann, wo eine (ungewollte) Schwangerschaft nicht auszuschließen ist. Das ist immer dann der Fall, wenn ihr im Intimbereich mit Sperma in Berührung kommt.

Was nun?

Solche Situationen sind nichts, wofür man sich schämen muss. Dennoch erfordert es solch eine Situation, dass man nun Verantwortung übernimmt – Verantwortung für sich und seinen Körper. Sexuell übertragbare Krankheiten sind nur ein Teil, der definitiv gecheckt werden muss, sollte es zu einem Verhütungsunfall kommen. Eure Gesundheit und die Gesundheit von anderen Menschen ist eines der höchsten Güter, die wir schützen müssen. Lasst euch checken und redet mit eurem Frauenarzt, wenn mal etwas Unvorhergesehenes passiert ist. Dafür wird euch niemand verurteilen, sondern ihr werdet die Hilfe bekommen, die ihr braucht.

Selbstbestimmung mit der Pille Danach

Eines der Szenarien, die man sich ausmalt, wenn es zu ungeschütztem Sex kommt, ist sicherlich die Situation der ungewollten Schwangerschaft. Mit der Pille Danach haben wir Frauen die Möglichkeit zur Selbstbestimmung. Hierbei handelt es sich nicht um eine Abtreibung (wie irrtümlich geglaubt), sondern um eine Verschiebung des Eisprungs um etwa 5 Tage, sodass keine Befruchtung der Eizelle erfolgen kann. Denn diese Zeitspanne entspricht der Überlebenszeit von befruchtungsfähigen Spermien im weiblichen Genitaltrakt.

Fehltritte passieren. Jemand, der noch nie etwas getan hat, was sich hinterher als – sagen wir mal – suboptimal herausgestellt hat, hebe seine Hand. Dennoch ist es auch eine Form der Verantwortung für sich selbst zu bestimmen, ob man schwanger werden möchte und mit welchem Partner wir Kinder kriegen möchten.

Die Pille Danach ist keine Hormonbombe, wie es so oft angenommen wird. Nebenwirkungen der Pille Danach sind meist leicht und klingen von selbst wieder ab.  Zudem ist sie rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Wird sie nachts oder am Wochenende benötigt, so kann der Apotheken-Notdienst eingeschaltet werden. Da ich allerdings weder Apothekerin noch Ärztin bin, solltet ihr euch unbedingt vor Einnahme der Pille Danach informieren lassen. Folgt dazu einfach dem Link und lest euch durch, wie das alles funktioniert. 🙂

Leider wird dieses Thema im Alltag so gut wie gar nicht kommuniziert und deshalb finde ich es umso wichtiger, über das Thema der Pille Danach aufzuklären. Und wann bietet sich das besser an, als am Weltfrauentag, welches für die Rechte und Selbstbestimmung der Frau steht?!  🙂

Lasst Themen wie Gleichberechtigung, Selbstbestimmtheit und Sex kein Tabu sein

Definitiv sollten wir offener über diese Themen sprechen. Lasst uns daher gemeinsam mehr Aufklärung in die Welt streuen. Denn es sind absolut normale und wichtige Themen, welche nicht unter den Teppich gekehrt werden müssen. Ganz im Sinne des Weltfrauentags ist es an der Zeit, selbstbewusst über alles zu reden und schreiben, was uns bewegt. Dazu zählen zum einen Dinge wie Gleichberechtigung am Arbeitsplatz, selbstbewusstes Auftreten bei ungewollten Anmach-Versuchen im Club aber auch schöne Themen wie Liebe, Sex und Partnerschaft. 🙂

Meine Mission ist zum einen, mehr für das Thema Selbstbestimmtheit zu werben, aber auch über die Pille Danach zu schreiben. Kanntet ihr die Pille Danach schon und war euch die Wirkungsweise bewusst? Ich habe doch noch das ein oder andere erfahren, was ich vorher noch nicht so konkret wusste.

Was habt ihr letztens gemacht, einfach nur weil ihr es wolltet? 🙂

Auf eure Kommentare bin ich schon besonders gespannt. 🙂

Eure Rebecca

 

*Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Cohne&Wolfe

Beccy´s Fitness Diary Februar 2018

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Die Zeit vergeht wie im Flug und seit meinem Rückblick für Januar ist schon wieder fast ein Monat vergangen. Daher wird es wieder Zeit, dass ich euch über meine Fortschritte und über mein Training auf den neuesten Stand halte. 🙂

Dieser Monat fing tatsächlich mit ein paar Herausforderungen an, die ich versuchen musste, zu bewältigen. 🙂

Erste Herausforderung: Wenn der Trainingspartner ausfällt

Leider hat Chris eine Verletzung am Handgelenk und fällt daher schon seit Wochen beim Krafttraining aus. Wenn man seit Monaten zusammen trainiert und ein eingespieltes Team ist, muss man sich dann doch schon auf die neue Situation einstellen. Vor allem auch, wenn sich mit der Zeit ein Rhythmus eingestellt hat. 🙁 In letzter Zeit haben wir das dann so gehandhabt, dass wir zwar trotzdem weiterhin zusammen ins Fitnessstudio gegangen sind, aber er dann nur Cardio gemacht hat und ich mein Training alleine durchgezogen habe. Anfangs war es schon ein merkwürdiges Gefühl, alleine zu trainieren, aber mit der Zeit habe ich mich da schon daran gewöhnt. 🙂

Zweite Herausforderung: Das Wetter

Ganz schwierig wurde es, wenn Chris nicht mitkonnte und es zusätzlich draußen seeehr kalt ist. Auch wenn ich nur ins Fitnessstudio gehe, so ist es doch schon ein etwas längerer Weg dahin. Und wenn es dann noch kalt ist oder sogar noch regnet, hat es mich tatsächlich Überwindung gekostet, trotzdem hinzugehen. Aber wenn man ein Ziel vor Augen hat, dann ist man im nachhinein doch immer froh, hingegangen zu sein. 🙂

Was habe ich neues ausprobiert?

Diesen Monat habe ich mein Konzept so weiter ausgeführt, wie ich es euch vor einiger Zeit erzählt hatte. Also eine gute Mischung aus gesundem Essen und regelmäßigem Training.

Tatsächlich kam es einige Male vor, dass ich aufgrund der vorgenannten beiden Herausforderungen nicht ins Fitnessstudio gegangen bin. Es war mir dann doch einfach zu kalt.  😀 Aber dafür habe ich schon eine echt gute Alternative gefunden.

Da bleibt nur noch eins: Home-Workout

Da ich unbedingt mein Ziel erreichen möchte und wirklich etwas tun wollte, habe ich mir überlegt, wie ich zuhause produktiv sein konnte. Da ich zum Glück auch noch etwas Equipment in Form von einer Matte, Fitnessbändern und ein paar Kurzhanteln habe, konnte ich zuhause mein Training fortführen.

Zudem habe ich zum ersten Mal die No-Equipment-Workouts von Pamela Reif (mein sportliches Vorbild)  ausprobiert. Jedes Workout läuft in Echtzeit ab und ist für jeden geeignet. Während ich das Booty-Workout ganz gut hinkriege, muss ich zugeben, dass es das Sixpack-Workout wirklich in sich hat und ich es kaum schaffe durchzuhalten. 😀 Auf jeden Fall macht es viel Spaß und mit der Zeit fallen einem die Übungen leichter.

Was mich frustiert

Obwohl ich derzeit sehr auf meine Ernährung achte und regelmäßig trainiere, habe ich das Gefühl, dass ich keine Fortschritte feststellen kann. Gerade am Po geht es irgendwie nicht weiter. Solche „Durststrecken“ sind aber wohl normal und daher heißt es nur eins: durchhalten! 🙂

Kommen wir zu den Zahlen, Daten und Fakten

Größe: 164 cm (da werde ich leider nicht mehr größer  😀 )

Gewicht: 52 kg (1 kg weniger als im Vormonat)

Brust: 78 cm (keine Veränderung)

Taille: 63 cm (auch keine Veränderung…)

Hüfte: 91 cm (+ 1cm 🙂 )

Fazit

Tatsächlich habe ich einen Kilo verloren. Das dürfte wohl daran liegen, dass ich derzeit in der Fastenzeit bin. Für mich bedeutet das der Verzicht auf Schokolade und anderen Süßigkeiten. Da ich aber gerne Kaffee mit Milch und Zucker trinke, habe ich mir einen Zuckerersatz geholt. Anfangs war es zwar eine Umstellung, aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Mittlerweile ziehe ich es sogar dem Zucker vor. 🙂

Jetzt heißt es eins: Dranbleiben!

Obwohl ich ein Kilo verloren habe, habe ich an Umfang am Po gewonnen, wenn auch nicht viel. 🙂 Obwohl sich sonst von den Maßen her nicht viel getan hat, so kann ich wirklich sagen, dass ich mich noch nie so fit und gesund gefühlt habe wie jetzt. Gefühlt stecke ich die Grippe- und Erkältungswelle locker weg und die Lust nach Schokolade und Süßem lässt auch nach. Ich werde auf jeden Fall dranbleiben und bin so motiviert wie nie zuvor. 🙂

Gerne lasse ich mich auch von euch inspirieren. Was möchtet ihr wissen? Interessieren euch noch bestimmte Themenfelder? Fastet ihr auch? Was fällt euch besonders schwer und was besonders leicht? Auf euer Input bin ich schon gespannt. 🙂

Eure Rebecca