Mit Perlen spielend jedes Outfit aufwerten

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Wer sagt eigentlich „Diamonds are a girls best friend“? Ich sage „Perlen are a girls best friend“! Und keine Sorge, ich meine nicht die Perlen, die deine Oma um den Hals trägt, wobei auch die echt classy sein können… also ich meine sowohl die Oma als auch Perlen 🙂  Und sogar in einem meiner Lieblingsfilme nennt Johnny Depp sein Schiff nicht etwa Black Diamond sondern… na? Genau: Black Pearl. Es scheint also etwas ganz Besonderes mit Perlen auf sich zu haben 🙂

Sicher habt auch ihr schon das ein oder andere Kleidungsstück auf der Straße oder in einem Modemagazin gesehen, welches mit richtig schönen Perlen aufgewertet wurde. Ich will euch hier zeigen, wie ich dieses Element in meinen Outfits einsetze.

Perlen auf der Denim-Jacke

Ok, die Denim-Jacke ist ein richtiges Multi-Talent und vor allem jederzeit und auch mit nahezu jedem Outfit tragbar. Als ich dann dieses Stück gesehen habe, war es um mich geschehen und ich musste sie haben 😀 Sie ist etwas im Oversize Look geschnitten, mit diversen Used-Elementen und einer coolen Waschung. Ein bisschen Rock ’n‘ Roll schadet keinem Look, vor allem, wenn man tagsüber unterwegs ist und es mal schnell gehen muss – Denim-Jacke drüberziehen und los geht’s.

Sei mutig! Warum nicht auch Perlen auf den Stiefeln?

Um das Thema der Jacke wieder aufzunehmen, trage ich schwarze Boots, die ebenfalls mit Perlen besetzt sind 🙂 Mit einer klassischen schwarzen Jeans hebe ich die anderen Kleidungsstücke hervor. Gerade die Kombination ist so vielseitig und kann mit so vielen anderen Trends in Verbindung gebracht werden.

Hier noch ein kleiner Tipp von mir: Achtet beim Kauf von solchen Stiefeln unbedingt darauf, dass die Perlen nicht an Stellen angebracht sind, wo später beim Tragen Gehfalten das Leder strapazieren. Hier ist ein Verlust von einer oder mehreren Perlen schon vorprogrammiert und das wäre nicht nur ärgerlich sondern auch eine klare Geldverschwendung, denn sein wir mal ehrlich – danach zieht man die Schuhe doch nicht mehr an, oder? Und schaut euch auch unbedingt mal ein paar Exemplare der Schuhe im Laden an, vielleicht sogar in unterschiedlichen Größen. Sind hier alle Perlen vorhanden oder neigen die Schuhe zum Perlenverlust? Wenn ihr schon im Laden große Qualitätsschwankungen bemerkt, heißt es auch hier Finger weg!

Nicht übertreiben! Nehmt einen auffälligen Gegenspieler zu den Perlen

Die Tasche von Dolce & Gabbana mit dem Leopardenmuster habe ich im letzten Jahr im Sale ergattern können. Mit Animal-Mustern bin ich recht vorsichtig, da zu viel Muster meistens viel zu auffällig ist und ich will nicht rumlaufen wie ein Papagei 😀 Jedoch finde ich, dass sich die Tasche hervorragend in das Outfit integriert und das richtige Maß an Auffälligkeit hat. So wird dem Outfit etwas Farbe und Punch verliehen. 🙂

Shop my Look

Denim – Jacke von Orsay

T-Shirt von Na-kd (ausverkauft)

Skinny – Jeans von JustFab

Tasche von Dolce & Gabbana (hier eine ähnliche)

Boots von Zara (hier ein ähnliches Paar)

Gürtel von Asos (hier in Silber)

 

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass mir dieses Outfit echt gut gefällt, vor allem, weil es alltagstauglich, chic aber auch bequem ist. Mit entsprechender Frisur wäre das ganze sogar abendtauglich, um mit meinen Mädels in einer netten Bar was trinken zu gehen, oder was meint ihr? 🙂

Seid ihr auch Fans von Perlen und habt schon ein richtig cooles Kleidungsstück oder Schmuck am Start? Oder ist am Ende doch nur alles „Perlen vor die Säue“ 😀 ? Auf eure Meinung bin ich auch schon ganz gespannt. 🙂

Eure Rebecca

Mit dem richtigen Brautschmuck zum Altar

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Wie ich euch vor einiger Zeit verraten habe, haben Chris und ich uns tatsächlich kurz vor unserer Paris-Reise verlobt. Wie aufregend, oder? 🙂

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Als verlobtes Paar machen wir uns natürlich schon Gedanken, wo die Hochzeit stattfinden und in welchem Umfang sie erfolgen soll. Als zukünftige Braut stöbere ich schon durch sämtliche Zeitschriften und Brautkleider- Magazine, um mir Inspirationen rund um Brautkleider und Brautschmuck zu holen. 🙂

Da man das Ganze ja schließlich nur einmal im Leben macht (naja, im besten Fall :-D) soll natürlich auch alles perfekt werden. Also ihr wisst, wie ich das meine… nicht perfekt, sondern P E R F E K T 🙂

Ehrlich gesagt sind wir noch etwas überfordert mit der ganzen Auswahl und den vielen Möglichkeiten, die man so hat. Hier kann man schon so manch eine Stunde und vor allem auch Euro lassen, bis man genau weiß, was man will. Wir stehen hier noch ganz am Anfang und lassen erst mal alles auf uns wirken. Zeitdruck oder Stress kommen später noch von ganz alleine, nicht wahr?

Umso mehr freut es mich, dass ich für den Brautschmuck schon eine richtig tolle Inspirationsquelle gefunden habe. 🙂 Die wunderschönen Stücke von Thomas Sabo sind einfach traumhaft. Gold ist einfach meine Farbe und durch die filigrane Ausarbeitung der Schmuckstücke fallen sie zwar nicht so auf, runden aber jeden Brautlook ab.

Weitere wunderschöne Brautschmuckstücke und viel Inspiration (nicht nur zum Thema Hochzeit) findet ihr bei Thomas Sabo. Ich finde es sehr schön, dass hier für jeden Stil etwas dabei ist, egal ob man lieber schlicht oder pompös unterwegs sein will. Schließlich ist ja jede Braut anders, hat andere Vorlieben beim Brautschmuck und will perfekt aussehen (zum Thema „Perfekt“: s.o. 🙂 ).

Wisst ihr aber, was das Beste ist? Ich für meinen Teil werde diese Schmuckstücke auch in der Freizeit tragen. Sie passen einfach zu jedem Look, kommen unaufgeregt daher und sind zeitlos. 🙂 Sie lenken den Blick nicht zu sehr ab, sondern unterstreichen die Persönlichkeit der Trägerin, so wie es sein soll. Zumindest mag ich es so für mich am liebsten.

Was sind eurer Meinung nach die Top 3 Punkte für eine Hochzeitsvorbereitung? Location, Gästeliste und Catering? Ich bin hier für jede Hilfestellung, Inspiration oder jeden Tipp, so klein er auch sein mag, sehr froh.

Viele liebe Grüße

Eure Rebecca <3

 

*Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Thomas Sabo und hat keinen Einfluss auf meine persönliche Meinung.

Mission Fitness – mein Konzept

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Wie ihr vielleicht in letzter Zeit auf Instagram und in den Instastories gesehen habt, habe ich mich dazu entschieden, fitter zu werden und meinen Fokus für jegliche Freizeitaktivitäten auf die werte Fitness zu legen. 🙂 Da wir vor kurzer Zeit auch noch unseren nächsten Sommerurlaub gebucht haben, sage ich nur: #bikinifigur2018 🙂

Nun ja, unsportlich war ich nun wirklich nie. Ich war zwar nie im Fitnessstudio, dafür aber ab und zu joggen und auch sonst immer viel zu Fuß unterwegs.  Auf eine gesunde und bewusste Ernährung habe ich schon immer geachtet, wenn auch eher intuitiv als zu wissen, was ich tue…. Natürlich war die ein oder andere Nascherei dabei. 🙂 Alles in allem konnte ich mich eigentlich nie über meine Figur beschweren.

Jedoch entschloß ich mich dazu, fitter zu werden, da ich mich zu dünn und untrainiert fand und auch etwas mehr Kurven haben wollte. Den Begriff „Skinny Fat“ liest man ja mittlerweile auch ziemlich häufig in diversen Zeitschriften, die sich mit Fitness beschäftigen 🙂 Außerdem bin ich der Meinung, dass ein körperlicher Ausgleich zu meinem Bürojob und meinem Studium sehr wichtig ist, denn das sitzt man sich zu 95% der Zeit einfach nur den Hintern platt. Ihr kennt das sicher, wenn ihr auch im Büro arbeitet. Und der Gang zur Kaffeemaschine zählt nicht als Übung für die Fitness. 😀

Zunächst fing ich an, zuhause Übungen zu machen, um so Muskeln aufzubauen. Nebenbei ging ich aber weiterhin laufen. An der Ernährung änderte ich zunächst nichts.

Anfangs merkte ich schon die ersten kleinen Erfolge, kam aber doch schnell an die Grenze. Ich habe keine Fortschritte mehr gemacht und irgendwie hat das echt frustriert, denn nichts ist schlimmer, als wenn man sich bei etwas echt Mühe gibt, aber jegliche Verbesserung ausbleibt. Also entschied ich mich dafür, für mich mein eigenes Konzept zu entwickeln.

Mein Konzept für ein fitteres Leben

Vor einiger Zeit habe ich schon einmal einen Beitrag über bestimmte Grundlagen geschrieben, die wichtig sind, um fitter zu werden. Um welche Grundlagen es sich genau handelt, findet ihr hier. 🙂

Fitness –  welche Sportart und wie oft?

Um die Effekte zu erzielen, die ich mir vorgenommen hatte, entschied ich, mich zum ersten Mal in ein Fitnessstudio anzumelden. Da für mich die Nähe oberste Priorität hatte, meldete ich mich einfach im am nahest gelegensten Studio an. Ich bin der Meinung, dass es total egal ist, wie luxuriös das Studio ausgestattet ist oder welche tollen Annehmlichkeiten es bietet, denn Fakt ist: Wenn ich nicht hingehe, weil ich erst mal 20min für eine Strecke unterwegs bin, nutzt das beste Studio nichts. Je weniger die Möglichkeiten um sich vor dem Training zu drücken, desto besser, vor allem am Anfang, wenn man noch keine Routine hat und noch nicht so wirklich das Verlangen hat, trainieren zu gehen. Ich hielt es anfangs auch für einen Mythos, aber dieses Verlangen entwickelt sich tatsächlich mit der Zeit 🙂

Ich fing mit zwei Trainingseinheiten die Woche an und habe mit der Zeit aufgestockt. Nun pendel ich immer zwischen zwei und vier Trainingseinheiten die Woche. Manchmal gehen Chris und ich sogar an sechs Tagen ins Fitnessstudio.  Grundsätzlich ist es immer wichtig, einen Trainingsplan zu erstellen, denn wenn man ein bestimmtes Ziel hat, sollte man auch sein Training darauf ausrichten, und nicht nur die Übungen machen, die einem am besten liegen. Glaubt mir, das bringt nichts, ich spreche aus Erfahrung 🙂

Auch wichtig ist eine gewisse Abwechslung beim Training um ganzheitlich zu trainieren und Überlastungen vorzubeugen. Es gibt viele gute Zeitschriften, Blogs oder Internetseiten, wo man sich inspirieren lassen kann. Variation im Training ist definitiv gut für die Fitness!

Grundsätzlich gilt: Finde etwas, was dir Spaß macht, denn wenn du dich ständig quälen musst, ist die Erfolgswahrscheinlichkeit sehr gering. Du solltest Fitness nicht als „Programm zum Abnehmen“ oder „Guten Vorsatz für das neue Jahr“ sehen, sondern als Lifestyle. Integriere es in dein Leben, lass Fitness zu einem Teil von dir werden. Nur eine nachhaltige Veränderung der Lebensweise wird die gewünschten (langfristigen!) Effekte bringen, denn was taugt eine Diät, mit der du zunächst 5kg verlierst, danach aber mindestens 6kg wieder zunimmst? Deshalb – Versuche etwas zu finden, worauf du Bock hast und womit du dich wohl fühlst. Und dann zieh durch 🙂 Girlpower!!!

Wie ernähre ich mich?

Ich orientiere mich an dem Prinzip des LowCarb. Das heißt bei der Ernährung wird so gut wie komplett auf Kohlenhydrate verzichtet. Da ich jedoch Muskeln aufbauen möchte, nehme ich vor allem mittags Kohlenhydrate in Form von Vollkornprodukten (Nudeln, Reis) zu mir. Wenn ich jedoch recht darüber nachdenke, versuche ich vor allem raffinierten Zucker zu meiden, der ja echt fast überall in rauen Mengen drin ist. Dabei gibt es so viele leckere Alternativen. Gesundes Essen – das ist für mich das A und O.

Vor allem verzichte ich jetzt fast komplett auf Süßigkeiten, Kekse und Co. Immer klappt das aber auch bei mir nicht – gerade in der Weihnachtszeit, aber auch im Job echt schwer, wenn diverse Haribo-Boxen im Büro verteilt stehen und ständig jemand Geburtstagskuchen mitbringt. Wichtig ist nur, dass man sich beherrscht, wenn man doch schwach wird und nicht direkt einen Fressflash bekommt.

Würden euch dahingehend Rezepte interessieren? Wenn ja, schreibt mir doch gerne in die Kommentare. 🙂

Meine Fitness in Zahlen, Daten, Fakten

In den letzten Monaten habe ich viel Zeit damit verbracht, diverse Fitnessseiten, Fachzeitschriften und Blogs zu lesen. Was mir jedoch bisher gefehlt hat, waren Zahlen. Denn vielen ist nicht klar, dass man schlanker sein, aber auch dementsprechend mehr wiegen kann: Muskeln wiegen mehr als Fett. Um euch dahingehend viel Transparenz zu bieten, habe ich beschlossen, dass zu tun, was die wenigsten tun. Ich sage euch mein Gewicht, meine Größe und sonstige Daten. Mein Ziel ist zu zeigen, dass man sich von sämtlichen Zahlen nicht aus der Ruhe bringen lassen sollte. Und daher werde ich euch in regelmäßigen Abständen mitteilen, wie der Stand ist. 🙂

Also fangen wir mal an:

Größe: 164 cm

Gewicht: 53 kg

Brust: 78 cm

Taille: 63 cm

Hüfte: 90 cm

Kleidergröße liegt irgendwo zwischen 32 und 34, je nach Schnitt.

Seien wir also gespannt, wie ich mich in den nächsten Monaten entwickeln werde. 🙂 Ich habe mir vorgenommen, die Zahlen monatlich zu aktualisieren, sofern eine Veränderung auftritt. 🙂

Activetop & Activehose by Juvia-

Die ersten Erfolge

Auch wenn ich noch keinen Sixpack oder eine muskulösen Booty habe, merke ich schon, dass sich mein Körper verändert hat. Ich möchte euch aber noch nicht zu viel verraten, denn in meinem nächsten Blogpost möchte ich euch erzählen, wieso es sich lohnt, in ein Studio  zu gehen und welche Veränderungen ich bisher an meinem Körper festgestellt habe.  🙂

Begleitet mich auf meine Fitness-Reise und wenn ich euch motivieren kann, ist es umso besser. 🙂

Macht ihr auch Sport? Und wenn ja, welche Sportarten macht ihr? Schreibt mir in die Kommentare. 🙂

Eure Rebecca

Die Baker-Boy Mütze – auch hipp im neuen Jahr?

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Es war der Trend im Herbst letzten Jahres, eine Mütze mit dem ungewöhnlichen Namen Baker-Boy, oder auch Schiffermütze genannt. Ich gehöre zu denen, die die Mütze lieben und habe mich daher entschieden, diesen Trend aus dem alten Jahr mit ins neue Jahr zu nehmen. 🙂 Schließlich muss man auch nicht ständig das Rad neu erfinden, oder? Ich habe durchgängig positive Kommentare und Rückmeldungen für die Baker-Boy Mütze bekommen, was mich sehr gefreut hat. Von daher kann ich euch nur raten: Mehr Mut zum Hut.

Die Baker-Boy Mütze als It-Piece

Damit die Baker-Boy Mütze im vollen Glanz erstrahlt, habe ich den Rest des Outfits recht zurückhaltend gewählt. Eine Off-Shoulder-Bluse, eine dunkle Jeans und Boots… eigentlich  ein recht alltägliches Outfit, welches durch die Mütze richtig Pepp bekommt, von Langeweile kann auf jeden Fall keine Rede sein 😀

Ich finde, es gibt kaum ein Accessoire, was einen Look so schnell und einfach komplett verändern kann wie eine schöne Mütze oder ein Hut – quasi jede Art von Kopfbedeckung. Hier erziele ich durch die Baker-Boy Mütze einen eher originellen Look. Das gleiche Outfit würde mit einem Trilby Hut oder einer Baseball-Cap komplett anders wirken, obwohl nur ein Teil verändert wurde. Das finde ich so faszinierend an Hüten, Mützen und Kappen 🙂

Da ich die Sachen, die ich trage, schon etwas länger habe, habe ich euch jeweils eine schöne Alternative ausgesucht. Hier kann ich echt nur feststellen, dass nicht immer etwas Neues her muss, um einen schönen Look zu stylen. Manchmal reicht auch einfach nur ein Detail (Kleiner Tipp: ich meine die Mütze) 🙂

SHOP MY LOOK

Baker-Boy von H&M (similar)

Bluse von Gioia (similar)

Jeans von Edited (similar)

Boots von Vince Camuto (similar)

Tasche von Saint Laurent (similar)

Einen weiteren Trend, den ich noch immer ziemlich toll finde, seht ihr in einem meiner älteren Beiträge. 🙂

Was sind eure Lieblingstrends aus dem Jahr 2017, die ihr vielleicht sogar mit ins Jahr 2018 genommen habt und gar nicht mehr missen möchtet? Oder seid ihr sogar froh, dass manche Trends vorbei sind, weil ihr der Meinung seid, dass sie euch nicht stehen oder ihr generell irgendwie nicht überzeugt wurdet? 🙂 Schreibt mir in die Kommentare, ich bin schon ganz gespannt. 🙂

Eure Rebecca