Ein Blick in meine geheime Travel Bucket List

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Die Urlaubssaison hat begonnen und ich dachte mir, dass es Zeit wird für einen Blick in meine geheime Travel Bucket List, denn davon habe ich vorher noch nie jemandem erzählt. Hier in Deutschland hat sich ja schon die erste Hitzewelle gezeigt. Aus diesem Grund hat mich schon wieder das Fernweh gepackt und ich möchte euch gerne meine Traumziele zeigen. Man sagt ja, wenn man etwas vorhat, soll man es sich aufschreiben, das erhöht die Chance, dass man es tatsächlich macht. Das hoffe ich doch 🙂

Letztes Jahr war ich auf Bali, Indonesien, und ich kann euch nur sagen: Es war der Hammer! Schaut euch gerne auch meinen Blogpost dazu an. Im Nachhinein kann ich sagen, dass Reisen wirklich im wahrsten Sinne des Wortes den eigenen Horizont erweitert. Gerade die fernöstliche Kultur hat sehr zur Entspannung beigetragen und so ein bisschen nimmt man im Herzen mit nach Hause. Es war wirklich eine einmalige Erfahrung. Falls ihr mal auf der Suche nach einem guten Guide seit, sprecht mich gerne darauf an!

Meine Travel Bucket List

1.) Aruba

Sehr gerne würde ich einmal die Flamingos am Strand besuchen.

2.) Bahamas

Mit den Schweinchen würde ich auch gerne mal schwimmen gehen.

3.) Santorini

Für diese wunderbare Traumkulisse in weiß und blau braucht man gar nicht so weit weg zu reisen, um türkises Wasser zu sehen.

4.) Paris

Vor einem Jahr war ich schon einmal in Paris und habe mich total in diese Stadt verliebt. Daher würde ich unheimlich gerne nochmal in diese tolle Stadt reisen.

5.) Peru

Gerne würde ich den Machu-Picchu besteigen und den Titicaca-See in live erleben.

6.) Seychellen

Es geht doch nichts über türkises, glitzernes Meer und absolute Ruhe.

7.) New York

Gerne würde ich diese aufregende Stadt erleben. If I can make it there, I’ll make it anywhere…

8.) Los Angeles

Einmal über den Walk of Fame laufen. Das wär´s doch.

9.) Island

Die mystische, kleine Insel hat mich in ihren Bann gezogen.

10.) Kenia

Ich würde unheimlich gerne mal eine Safari machen. Fernab jeglicher Infrastruktur und die Natur als solches erleben.

Was haltet ihr von meiner Travel Bucket List? Sind eure Wunschziele auch dabei? Was habt ihr für Ziele?  🙂

Ich bin schon ganz gespannt. Schreibt mir in die Kommentare. 🙂

Eure Rebecca

Meine neuesten Make-up Entdeckungen

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Beim Wort „Make-up“ schlagen doch direkt viele Frauenherzen höher, oder? Ich durfte gleich mehrere Produkte vom Blogger Club testen. Es waren wirklich viele tolle und hochwertige Teile, die ich zugeschickt bekam. Vielleicht ist ja auch was für euch dabei. 🙂

Was ist der Blogger Club?

Der Blogger Club ist ein Beauty-Portal für Blogger. Dort haben wir dann die tolle Möglichkeit, jeden Monat bis zu sechs Produkte auf Herz und Nieren zu testen. 🙂 Nach einigen Schmink-Sessions, bei denen die Produkte zum Einsatz kamen, möchte ich euch nun meine liebsten, neuen Make-up Essentials vorstellen.

Meine neuen Make-up Entdeckungen

Luminizer „Touch of Glow Champagne“ & Contouring Brush No. 35 „Powder & Cream“ by SLA Paris

Zugegebenermaßen ist es mein erster Luminizer. Dieser sorgt für einen helleren Teint. Nach dem vollständigen Auftragen des Make-up wird der Luminizer „Touch of Glow Champagne“ als Finish verwendet. Dies sorgt für einen tollen Glow-Effekt. Ich muss ehrlich sagen, dass ich total begeistert bin. Für mich gibt der Luminizer noch das gewisse Etwas. Somit gehört es für mich nun in mein festes Make-up Portfolio.

Das tolle an dem Contouring Brush No. 35 ist, dass es sich hierbei um einen 2-in-1 Tool handelt. Der voluminöse „Face Brush“ wird für die Foundation und die kleinere „Touch-up Brush“ für das Auftragen von Concealer verwendet. Vor allem ist es ideal für den Urlaub geeignet, da man Platz spart. 

VAMP! PALETTE von Pupa Milano

Diese Lidschatten-Palette enthält genau die Farben, die ich mag und gerne benutze. Damit lassen sich optimal ein zartes Tages Make-up, aber auch ein dramatisches Abend Make-up zaubern. Mit dem kleinen Spiegel übrigens auch perfekt für die Handtasche 🙂

CONTOURING & STROBING von Pupa Milano

Na habt ihr auch schon mit dem Contouring angefangen? Ist echt nicht so einfach, die richtigen Akzente zu setzen. Das braucht viel Übung und Geduld. Die Contouring-Palette hat es mir auch sehr angetan. Man hat alle Farbtöne in einer Palette direkt parat und kann nur mit Palette und Brush bewaffnet loslegen.

SKIN PRIMER Make-up Studio Finish von SLA Paris & Mrs. Strobe Liquid Highlighter von nee

Die absolute Überraschung für mich war dieser Primer von SLA. Man braucht nur sehr wenig davon um eine gute Basis für das Makeup zu schaffen. Zudem zieht er schnell in die Haut ein und versorgt diese mit genug Feuchtigkeit. Das aufgetragene Make-up wird ebenmäßiger und hält sogar noch länger.
Lange war ich auf der Suche nach einem vernünftigen Highlighter. Ich denke diesen habe ich nun endlich gefunden. 🙂 Denn er deckt Hautunebenheit ideal ab und sorgt für einen frischen Teint, auch nach einer etwas kürzeren Nacht.

Ombré³ Lipstick von ARTDECO

Mein erster Gedanke: „viel zu schön um ihn zu benutzen“. Und doch habe ich mich durchgerungen und es getan. Die drei Farben sind perfekt aufeinander abgestimmt und ganz leicht aufzutragen. Der Effekt ist schwer zu beschreiben, die Lippen wirken durch die verschiedenen Farbnuancen etwas plastischer. Außerdem deckt er sehr gut und hält auch lange.

Das Ergebnis meiner Make-up Favoriten

Hier könnt ihr sehen, wie die Produkte in der Anwendung aussehen. Ich bin sehr zufrieden und habe für mich den ein oder anderen Favoriten entdeckt.

Kanntet ihr die Produkte schon? Was sind eure Favoriten? Habt ihr vielleicht einen Geheimtipp aus eurer täglichen Schminkroutine? Weitere Beauty-Posts mit dem ein oder anderen Produkttest findet ihr in meiner Kategorie „Beauty“ 🙂

Auf eure Kommentare bin ich wie immer schon ganz gespannt.

Eure Rebecca

 

 

*Die Produkte wurden mir im Rahmen des Blogger-Clubs kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Blumenrock & weisser Stricksweater

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Endlich ist der Sommer da und ich habe schon echt viele hübsche Mädels gesehen, die ihren Blumenrock aus dem Schrank geholt haben. Was gibt es schließlich besseres, als einem sonnigen Tag mit einem luftigen, hellen und obendrein gemütlichem Outfit zu huldigen. Und wir sprechen hier nicht von der ollen Jogginghose, die ihr vermutlich (wie ich) auch habt 🙂

Normalerweise trage ich kaum Röcke, doch ich habe mich in diesen wunderschönen Blumenrock verliebt und konnte nicht anders, als ihn mir zu schnappen. Dazu habe ich einen weißen Strickpullover und beige Espadrilles mit rosa Sternchen kombiniert. Der Sommermodus ist bei mir direkt angesprungen, als das Thermometer über 25 Grad gestiegen ist.

Der Blumenrock – ein echtes Sommerbasic

Nachdem in letzter Zeit ja florale Designs total en vogue waren, scheint sich das gerade bei den aktuellen Sommerteilen nicht geändert zu haben. Ich habe viele schöne Stücke gesehen, meistens mit schwarzem oder dunkelblauem Grund, viele auch mit weißem Grund. Je dunkler oder heller die „Hintergrundfarbe“, desto mehr Kontrast erzeugen die aufgedruckten oder aufgestickten Blumen. Bei meinem Blumenrock seht ihr einen nicht ganz so hohen Kontrast. Durch das zarte rosé lässt sich ein unaufgeregter und nicht ganz so auffälliger Look realisieren.

Kombinationsmöglichkeiten für euren Blumenrock

Ich bin ja ein Freund von Outfits, die eher zurückhaltend zusammengestellt sind, jedoch mit liebevoll ausgewählten Details aufgewertet wird. Womit das am besten geht, fragt ihr euch vielleicht jetzt? Sorgsam gewählte Farben bei den anderen Kleidungsstücken und die richtigen Accessoires natürlich 🙂 Aber davon später mehr.

Das allerwichtigste ist, dass ihr in der Farbfamilie bleibt, die euer Keypiece hat, in unserem Fall hier der Blumenrock. Neben rosé erkennt ihr auch noch dunklere Nuancen wie blau, lila und braun. Auch diese Farben wären für eine Kombi in Frage gekommen. Dem Anlass entsprechend habe ich mit für ein total neutrales Oberteil in weiß entschieden, aber auch hier zählen wieder die Details. Durch die used-Optik ist alles nicht so langweilig, wie ich finde.

Die Schuhe sind ebenfalls total neutral gehalten mit einer zurückhaltenden hellen Basis. Die Sterne sind von weiter weg gar nicht so gut zu erkennen, dennoch liebe ich dieses Detail. Sie passen sich wirklich ausgezeichnet und unaufgeregt in das Outfit ein.

Die richtigen Accessoires für deinen Blumenrock

Zu den Accessoires zähle ich bei diesem Outfit vor allem die Tasche und die Sonnenbrille. Ich habe mich hier für Teile mit Goldelementen entschieden, weil ich finde, dass der Übergang zu den anderen, doch sehr zarten Farben des Looks nicht so hart wirkt. Je gebräunter die Haut, desto schöner sehen die Golddetails aus. Ach, wäre der nächste Urlaub doch nur ein bisschen näher 🙂

Je nach dem worauf du den Fokus lenken willst, kannst du natürlich auch mit dunkleren Details arbeiten, für mich ist jedoch z.B. eine schwarze Tasche nicht so richtig sommerlich. Wollt ihr eure innere Diva entfesseln, solltet ihr definitiv zu einer viel größeren und dramatischeren Sonnenbrille greifen. Für mich war die Ray-Ban hier vor allem deshalb erste Wahl, weil ich sonst keine Brille mit goldenem Rahmen habe.

Wie ihr vielleicht seht, habe ich komplett auf sonstigen Schmuck verzichtet. Hier könnt ihr nach eurem ganz persönlichem Geschmack total ausrasten, alles ist erlaubt, nichts muss. Aber: Je weniger Schmuck ihr tragt, desto mehr nimmt man euch vielleicht ab, dass ihr gerade vom Pool, Strand oder Freibad kommt 🙂

SHOP MY LOOK

                                                          Blumenrock von Gioia (similar)

                                                          Pullover von Reserved (similar)

                                                          Brille von Ray-Ban

                                                          Espadrilles von Another A (similar)

                                                          Tasche von Chloé

Der Blumenrock sollte definitiv in keiner Sommergarderobe fehlen. Ich freue mich über jeden warmen Tag, an dem ich mit diesem tollen Stück rausgehen und das Wetter genießen kann.

Nun bin ich aber ganz gespannt, wie euer Lieblingsteil für den Sommer aussieht und ob es vielleicht auch ein Blumenrock ist? Ich freue mich über eure Kommentare und Inspirationen für einen hübschen Sommerlook.

Eure Rebecca

Wenn du jemandem die Freundschaft kündigen musst

Wir alle kennen diese Art von Freundschaft, die uns unheimlich viel Kraft, Zeit und Muße kostet und sogar negativ beeinflusst und mit runterzieht. Ich nenne das eine toxische, also giftige, Freundschaft.

Auch ich hatte solch eine Person in meinem Umfeld und ich mochte sie. Wir haben uns wirklich viel ausgetauscht und uns gut verstanden, so dachte ich zumindest am Anfang.

Erste Anzeichen einer toxischen Freundschaft

Mit der Zeit stellte ich fest, dass sich etwas verändert hatte. Ich war anders. Ich war auf einmal so pessimistisch und schwermütig, wenn ich über mich, mein Leben und meinen Platz in der Welt nachdachte. Es fiel mir schwer, mich über meine Erfolge zu freuen, denn ich nahm sie für ganz selbstverständlich. Alles Positive um mich herum verlor zunehmend an Bedeutung und ich fokussierte mich besonders auf Negatives, Misserfolge und Enttäuschungen. Das Schlimmste daran war, dass es wirklich leicht war, mich von diesen negativen Gefühlen leiten zu lassen und mich immer weiter hineinzusteigern. Ich hatte mein Lachen und meine Unbeschwertheit fast vollkommen verloren.

Doch so bin ich eigentlich gar nicht und ich wollte auch niemals so sein. Viele Menschen in meinem Umfeld sprachen mich an, ob alles ok sei und ob sie mir irgendwie helfen könnten. Auf meine Frage, warum sie der Meinung waren, mich unterstützen zu müssen, sagten sie mir viele Freunde und Bekannte unabhängig voneinander: „Du siehst in letzter Zeit so traurig und deprimiert aus“. Also begann ich über mich selbst nachzudenken und zu reflektieren, um herauszufinden, wo diese negativen Gedanken auf einmal hergekommen waren. Ich überlegte, was sich in meinem Leben verändert hat, welche prägenden Ereignisse aufgetreten waren und auch, welche Freundschaft ich in letzter Zeit geschlossen hatte. Es musste etwas geschehen, oder ich würde mich selbst verlieren.

Die bittere Wahrheit

Mit der Zeit fiel mir auf, dass es an dir liegen könnte. Ich beobachtete dich nun genauer und hörte genauer hin. Dabei wurde mir bewusst, dass du so gut wie nichts positives zu sagen hattest. Du hast dich nur selber bemitleidet, warst unzufrieden mit Gott und der Welt obwohl dir deiner Meinung nach doch alle für deine bloße Anwesenheit dankbar sein sollten. Ich hörte dir zu. Stundenlang saßen wir bei dir und du sprachst über deine Arbeit,  deine Beziehungen, über aktuelle oder vergangene Freundschaft oder auch über deine Familie. Ich kann mich noch ganz gut an einen Tag erinnern, an dem ich innerhalb von Stunden keine 3 Sätze sprach. Das Wichtigste für dich war nicht, Probleme zu lösen, sondern sie so groß wie nur eben möglich zu machen. Warum? Damit du Aufmerksamkeit und Mitleid bekamst.

Deine extreme Unsicherheit musstest du hinter einer Maske aus vermeintlicher Stärke und Dominanz verstecken. Leider entwickelte sich aus deiner eigenen Unzufriedenheit auch eine Art Missgunst. Selten hörte man von dir etwas Positives, naja eigentlich nie. Vermutlich bist du mit dir unzufrieden oder mit deinem Leben. Vielleicht fehlt dir auch einfach etwas, was du noch nicht weißt. Mir fiel auf, dass dein Menschenbild sehr negativ war. Es ging für dich immer um „besser sein„, „mehr haben„, oder „beliebt sein„. Doch anstelle, dass du einfach du selbst bist und nett und wertschätzend mit deinen Mitmenschen umgehst, hast du meistens nur einen Weg gefunden, dein Bedürfnis nach Anerkennung zu stillen. Das was du wolltest, aber nicht hattest, machtest du schlecht. Ganz gleich, ob jemand im Urlaub war (und du nicht), neue Schuhe hatte (und du nicht) oder einen neuen Job, auf den man jahrelang hingearbeitet hat (und du nicht), fandest du immer einen Punkt, der den anderen die Freude verdarb.

Da würde ich aber heutzutage nicht mehr hinfahren, die beuten doch die Touristen nur aus„, oder „die Schuhe haben mir noch nie gefallen, auch wenn sie angeblich total angesagt sind„, oder „ist dir dieser Job nicht viel zu langweilig? Also ich habe so viel Abwechslung auf der Arbeit…

Getrieben von deiner eigenen Unzufriedenheit musstest du jedes Glück deiner „Freunde“ im Keim ersticken, denn du wolltest dir nicht eingestehen, dass du eigentlich davon träumtest, so zu sein oder so etwas zu erleben wie sie.

Der Kampf mit mir selbst

Ich gebe nicht schnell auf und neige dazu, jedem meine Hilfe anzubieten. Anfangs glaubte ich an dich, glaubte daran, dass es nur eine Phase war und du dich noch fangen wirst. Es kostete mich viel Kraft, zu versuchen, dir gegenüber positiv zu sein und dir deine vermeintlichen Triumphe über andere zu gönnen. Doch es gelang mir kaum. Meine Philosophie war und ist es immer noch, jeden Menschen so anzunehmen und zu akzeptieren wie er ist. Mit allen Ecken und Kanten. Aber es verletzte mich immer wieder, wenn du erneut etwas Negatives zu mir sagtest oder meine kleinen Erfolge und mein Glück schlecht redetest.

Irgendwann wollte und ich konnte ich das nicht mehr. Du hast mir genug Kraft geraubt und mir im Gegenzug nur Negativität und Selbstzweifel beschert.

Zeit zum Abschied

Ich mag keine Abschiede. Niemand möchte sich einfach so von einem Menschen verabschieden, vor allem wenn man an die Anfangszeit zurückdenkt und was man alles gemeinsam erlebt hat. Jedoch haben wir manchmal keine andere Wahl als uns selbst zu schützen. Wenn wir merken, dass uns eine Person einfach nicht gut tut, uns die positive Energie raubt und unsere Gedanken vergiftet, dann ist es wohl leider an der Zeit Abschied zu nehmen. Natürlich ist der Abschied nicht räumlich, sondern emotional gemeint.

Seitdem mich deine Negativität nicht mehr berührt und ich mit unserer Freundschaft abgeschlossen habe, geht es mir deutlich besser und ich kann fühlen, wie neue positive Lebenskraft und Unbeschwertheit durch meinen Körper strömt.

Es tut mir sehr leid für dich, denn niemand sollte sich sein Leben durch seine negative Einstellung unnötig schwer machen.

Die eigene Einstellung verändert alles

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass meine eigene Einstellung das Leben fundamental verändern kann, egal ob es um Zufriedenheit, Liebe, Familie oder auch Freundschaft geht. Wenn man positiv zum Leben steht, anderen ihr Glück oder ihren Erfolg gönnt und sich auf positive Gedanken fokussiert, dann kommt das zurück. Vielleicht nicht gleich im Moment, aber irgendwann schon. Karma eben. Menschen kommen ganz anders auf dich zu und nehmen dich auch positiver und ausgeglichener wahr. Dazu habe ich auch in diesem Beitrag geschrieben.

Wie ist es bei euch? Kennt ihr auch solche Menschen? Musstet ihr sogar auch mal einen Schlussstrich ziehen, weil es einfach nicht mehr ging? Ich bin schon ganz gespannt auf eure Kommentare.  🙂

Eure Rebecca