Die Wahrheit über das Leben als Blogger

Als Blogger erlebt man wirklich viele schöne, aber auch nicht so schöne Situationen. In dieser Kolumne geht es um die Wahrheit über das Leben als Blogger 🙂

Lange habe ich versucht, so einen Beitrag vor mir her zu schieben. Denn es gibt schon so viele tolle Beiträge von anderen Bloggern, die darüber berichten, was die Tätigkeit eines Bloggers alles umfasst und dass wir ernster genommen werden sollten.

Doch die jüngsten Ereignisse brachten mich dazu, diesen Beitrag zu schreiben und auch einen kleinen Einblick zu geben, wie man eigentlich als Blogger von der „normalen“ Gesellschaft wahrgenommen wird.

Stereotyp: Blogger

„Ach, die hat doch reiche Eltern, wirft mit der Kohle um sich und kann so ihre Möchtegern-Karriere als Bloggerin finanzieren…Hauptsache möglichst viele Bilder mit teuren Taschen, Uhren, Autos, Häusern, Wohnungen, Parties, Flugzeugen, Yachten…alles nur Angeberei“

Zugegeben, solche Blogger gibt es auch 🙂 Aber ich würde mal behaupten, dass mehr als 99% der Blogger einfach Lust haben, mit euch über ein oder mehrere Themen zu sprechen, sei es jetzt Mode, Beauty aber auch Wohnen, praktische Tipps für den Alltag oder vielleicht sogar Spiritualität. Es geht um Inspiration, Lebensfreude und Authentizität. Und um das Teilen von Positivem 🙂 Das ist doch etwas ganz wunderbares, oder?

Manche Menschen denken nicht nach, bevor sie (über Blogger) urteilen

Ich habe schon oft mitbekommen, wie achtlos und vorschnell über Blogger geurteilt wird. Sätze wie „Die denken auch, die wären etwas besonderes“, „Die bekommen doch alles nur geschenkt“ oder „Das ist doch keine Leistung, mal ein paar Bilder zu machen“ fallen leider noch ziemlich häufig… Das finde ich sehr schade.

Hier mal ein Beispiel:

Ich erhielt demletzt ein Kompliment für meine Wimpernextensions (welche Teil einer Kooperation waren, und die ich auch entsprechend getestet und präsentiert habe). Darüber freute ich mich sehr. Eines jedoch, hat mich wirklich sehr verletzt. Ehe ich mich bedanken konnte, fiel der Spruch einer anderen Person:

„Ja, dafür hat sie sich ja auch prostituiert.“

Nicht nur, dass ich als Person beleidigt wurde, ich wurde also auch dafür an den Pranger gestellt, dass ich für eine Dienstleistung, wie jeder andere auch, eine Vergütung erhalten habe.

Blogger sind eine Projektionsfläche für alle Unzufriedenen

Auch, wenn der Spruch vermeintlich cool oder lustig sein sollte, so hat er mich schlicht und einfach nur verletzt. Das Einzige, was von der anderen Person damit erreicht wurde, ist, dass ich mich schlecht fühlte. Ob das damit beabsichtigt war, möchte ich ehrlich gesagt gar nicht wissen, denn das würde mich nur noch trauriger stimmen.

Leider fallen immer wieder ähnliche Sprüche oder leider habe ich das „Glück“, solche Sprüche immer wieder mitzubekommen. Mittlerweile habe ich kaum noch Lust, an bestimmten Orten zu shooten. Denn entweder fallen viele plumpe Sprüche, die gar nicht gehen, oder es wird ins Bild gesprungen, was nach dem 15. Mal nicht mehr ganz so lustig ist. Nur, weil man auf dem ersten Blick nichts damit anfangen kann, heißt das nicht, dass es etwas Schlechtes ist. Es ist vielmehr ein Zeichen von starker Ignoranz, wenn über etwas geurteilt wird, was man gar nicht wirklich kennt oder versteht.

Ich werte es mittlerweile als Versuch, die eigene Unzufriedenheit zu überdecken, indem man andere schlecht macht oder negativ redet. Doch anstelle etwas Positives zu sagen oder zu denken, vergiften sich diese Menschen nur selber ihre eigenen Gedanken. Das ist doch total schade, oder? Ich glaube an Karma und an die Kraft von positiven Gedanken. Probiert es gerne selber mal aus und versucht, einen ganzen Tag nur positive Gedanken zuzulassen und euren Mitmenschen zu sagen, was besonders gut ist an ihnen oder was sie besonders toll machen. Ihr werdet überrascht sein, wie sich eure eigene Wahrnehmung auf einmal ändern kann.

Hinter einem Blog steckt mehr, als alles nur geschenkt zu bekommen

Einen Blog zu führen bedeutet mehr, als einfach mal schnell ein Bild zu machen und hochzuladen. Ich als Blogger überlege und befasse mich intensiv mit Themen und versuchen eine Geschichte schön mit qualitativ hochwertigen Bildern zu untermauern.

Auch wenn man in der Außenwirkung vermeintlich so viel „geschenkt“ bekommt, so kann ich euch nur sagen, dass es definitiv nicht geschenkt ist, denn ich erbringe eine umfangreiche Gegenleistung dafür. Hinter jedem Produkt und hinter jeder Dienstleistung stecken sehr viele Arbeitsstunden und Vorleistungen. Denn man wird ja nicht von heute auf morgen Blogger. Zunächst wird Geld in das Equipment investiert, Zeit wird aufgewendet, um Beiträge zu schreiben, Bilder zu shooten und zu bearbeiten (wofür dann auch mal locker ein Wochenende draufgeht, an denen alle andere Freunde Party machen).

Es dauert Jahre, um sich eine Leserschaft aufzubauen. Ein Beispiel: Beim Friseur bezahlt ihr nicht nur euren Haarschnitt, sondern auch die jahrelange Berufserfahrung, die sich euer Friseur angeeignet hat. So ähnlich ist es auch bei uns Bloggern. Wir schauen uns die Produkte an, testen und präsentieren sie und schreiben Reviews darüber und zeigen sie durch Bilder oder Snaps/Stories.

Blogger machen sich angreifbar

Jeder Beitrag auf meinem Blog ist ein Teil von mir, den ich mit euch und der Öffentlichkeit teile und genau das kostet mich jedes Mal Überwindung. Denn man macht sich auch angreifbar. Ich liebe es zu bloggen, habe Spaß z.B. an der Mode und am Schreiben. Es ist toll, sich mit Themen kritisch auseinandersetzen zu können und Altbekanntes zu hinterfragen und ganz klar, sich auch mit den schönen Dingen des Lebens zu beschäftigen. Und genau deshalb werde und möchte ich mich nicht unterkriegen lassen. Für Kritik bin ich immer gerne offen, jedoch sollte diese auch konstruktiv sein.

Blogger brauchen ein gutes Selbstbewusstsein

Immer wieder kommt es mal vor, dass mich leider (zum Glück nur wenige) Firmen auch nicht ernst nehmen und dementsprechend der Auffassung sind, dass ich mich glücklich schätzen darf, „gratis“ ihre Produkte zu erhalten. Ein Blogpost, fünf Instagram Bilder und ein Youtube-Video dürften ja wohl das Mindeste sein, um die Firma zu repräsentieren. Dass ich dafür viele Stunden, meine Erfahrung und mein Equipment zur Verfügung stelle, um wirklich guten redaktionellen Content und qualitative hochwertige Fotos zu erstellen wird dann schnell mal „vergessen“. Hier hilft eine gesunde Portion Selbstbewusstsein. Natürlich sind das aber nur einige wenige schwarze Schafe, aber die gibt es in jeder Berufssparte.

Außerdem liegt es in der Natur der Sache, dass nicht jeder Leser alles gut findet, was ich mache. Also muss ich auch mit negativen Kommentaren umgehen können. Früher war ich da noch viel unsicherer, aber das hat sich geändert. Mit der Zeit wurde ich immer selbstsicherer und habe mich vom Anspruch verabschiedet, jedem zu gefallen. Man könnte sagen, ich habe mich selber gefunden.

Last but not least: Das Beste am Blogger-Dasein

Auch wenn es immer ein bisschen kitschig klingt, aber die nächsten Zeilen meine ich aus tiefstem Herzen so, wie sie hier stehen. Denn neben den vielen netten und angenehmen Kooperationen seid ihr, meine Leser, wie Luft zum Atmen für mich. Es macht mir soviel Spaß, euch mit meinen Beiträgen zum Nachdenken anzuregen, zu inspirieren oder auch einfach nur zu unterhalten. 🙂 Ich freue mich riesig über jede einzelne Rückmeldung und aus dem ein oder anderen flüchtigen Kontakt kann etwas ganz Wunderbares entstehen, wie ihr auch hier nachlesen könnt.

Vielleicht habe ich es heute geschafft, ein paar Leute dafür zu sensibilisieren, dass auch Blogger nur Menschen sind, sehr sehr sehr viel Zeit und Herzblut investieren und ja… sogar Gefühle haben. 🙂

Was denkt ihr darüber? Wie erlebt ihr Situationen, in denen über Blogger gesprochen werden? Möchtet ihr mehr zu diesem Thema wissen?

Ich freue mich auf eure Kommentare  🙂

Eure Rebecca

16 Comments
  1. Ein wirklich toller Post liebe Rebecca! Die Sprüche sind echt hart, die Du schon anhören musstest. Ich hatte persönlich bisher das Glück, dass ich nur positive Reaktionen für mein Blogger-Dasein geerntet habe. Es ist eine sehr junge Branche und der wichtigste Punkt für diesen teilweise boshaften Neid ist meiner Meinung nach die große Unwissenheit.

    In der heutigen Zeit hat eben jeder die Möglichkeit, sich eine kleine Öffentlichkeit zu schaffen – was früher nur richtigen Promis vorbehalten war. Das Verwechseln glaube ich viele Leute mit dem Wunsch nach Berühmtheit – der ja bei den allerwenigsten Bloggern zutrifft. Wir sind eben eine sehr junge, kreative Branche, die sich noch weiter etablieren muss.

    Liebe Grüße
    Sara | a href=“http://missesviolet.com“ rel=“nofollow“>missesviolet

  2. Hallo Rebecca,

    ich betreibe einen der größten deutschen Blogs zum Volleyball/Beachvolleyball. Ich kann deine Punkte nur teilweise teilen.

    Klar kommen ab und zu Sprüche wie, warum arbeitest du noch oder wann hast du deine erste Million voll? Die kommen aber meist aus purer Unwissenheit über die Bloggermaterie. Ein wenige aktive ehrliche Aufklärung von meiner Seite schafft hier generell schnell Abhilfe.

    Ansonsten bekomme ich in der Szene und außerhalb der Szene ehrer Respekt und Anerkennung für die Arbeit rund um die Sportart. Gerade das ist mit der größte Antrieb mit dem Bloggen weiterzumachen.

    Gruß,
    Steffen

  3. meine Liebe,
    das ist ein großartiger Beitrag, der zum eien zeigt, dass man als Blogger endlich mal ernsthaft wahrgenommen werden sollte – schließlich stcken wir viel Zeit und Liebe und oft auch Geld in unsere Arbeit!
    aber er zeigt natürlich auch die Schattenseiten, mit denen wir es zu tun haben …

    am Ende siegt, dass was es einem wert ist. schön das bei dir auch die positiven Seiten sind 🙂

    hab eine schöne Wochenmitte meine Liebe,
    ❤ Tina von http://liebewasist.com

  4. Ja, darüber haben schon mehrere Blogger gepostet, aber damit triffst du sicher dennoch einen wichtigen Punkt. Was ich persönlich nicht mag, ist die Art und Weise, wie sich Blogger untereinander zum Teil auf abscheuliche Weise an die Gurgel gehen. Ich glaube, dass der Markt groß genug ist, um eine Ecke für jeden zu finden – vorausgesetzt, man nimmt es mit dem Bloggen ernst. Ich nehme mal die Kennzeichnungspflicht als Beispiel. Da wird sich darüber aufgeregt wie sonst etwas. Aber am Ende ist es trotz der Wirkung auf die Branche doch die Entscheidung jedes Einzelnen, wie er sich dazu verhält. Ich schreibe doch auch niemandem vor ob er sich im Auto anschnallen will oder nicht.

    Ich finde, du hast einen sehr schönen Blog. Bleib einfach wie du bist und verliere die gute Laune nicht 🙂

    Liebe Grüße,
    Simone

  5. Hallo Rebecca,

    toller Artikel, der jemand wie mir – die noch ganz am Anfang steht – doch Hoffnung macht, das man lernt damit umzugehen.

    Vielen Dank für deine Worte!

    Liebe Grüße
    Magdalena

  6. Hi Rebecca,

    ein gut geschriebener Beitrag! TV_Stars oder Musik-Sternchen werden von ihren Fans gefeiert. Dann gibt es die Gegenbewegung die diese Stars „total doof“ finden. In der TV oder Musik Branche ist negatives Feedback aber auch ein Multiplikator deines Bekanntheitsgrades. Diese Stars werden für ihre Rollen oder musikalische Ausrichtung angefeindet und dabei vom Management aufgefangen.

    Du als Bloggerin spielst aber keine Rolle, du bist dein eigenes Produkt, du bist das was diese Seite hier ausmacht und warum sich hier Leute finden und deine Beiträge gerne lesen und kommentieren. Diese Bindung ist so viel enger und direkter als zu herkömmlichen Stars. Du bist erreichbar und durch deine persönlichen Offenbarung viel angreifbarer. Lass dich von diesen negativen Menschen nicht beeinflussen, denn sie wissen nicht was sie tuen.

    Wie du weißt arbeite ich viel mit Influencern zusammen (und mit FEREMO entsteht etwas sehr feines). Ich erlebe täglich mein Umfeld, wie es genau diese Vorurteile vertritt: „Können alle nichts“, „alles Diven“, „wo soll das enden?“, „die würden alle an der Kasse sitzen“ etc. und ich werde nicht müde zu erklären was diese Arbeit bedeutet. Wer schon einmal selbst einen TV-Beitrag geschnitten hat, der weiß was diese Arbeit bedeutet. Du musst recherchieren, planen, drehen, sichten, schneiden, texten, Bilder selektieren und dann den passenden Moment für die Veröffentlichung setzen. Dabei stirbst du 100 Tode weil du niemanden enttäuschen und dich selbst nicht zu sehr offenbaren möchtest. Das ist Arbeit und anders als in einem Unternehmen bist du für Erfolg oder weniger Erfolg ganz allein verantwortlich. Also sei stolz auf dich, du bist eine 1 Girl Army (quasi ein hochdressierter Journalist und medialer Kommunikator in einem) und gib einen F+#& darauf was dir gelangweilte Mitläufer sagen.

    🙂 T

  7. Liebe Rebecca, ja genauso ist das mit uns Bloggern und ich sehe es auch so: Diese Leute wollen etwas in den Dreck ziehen, weil sie selbst nichts gebacken kriegen. Ich habe dazu auch einen Blogartikel geschrieben, bei mir war es der Kommentar, dass ich ja nur mein Buch verkaufen will, aber die Arbeit, die hinter so einem Blogartikel steht, für den man nichts kriegt, sieht derjenige nicht. Und was ist denn verwerfliches dabei, sein eigenes Geld zu verdienen und davon Steuern zu bezahlen? Das ist sowas von dumm gedacht! Liebe Grüße Beatrix
    https://www.meine-schreibbar.de/2017/09/06/danke-euch-und-louise-hay-und-warum-ich-mich-von-einem-kommentar-nicht-aus-der-fassung-bringen-lasse/

  8. Liebe Rebecca, ich kann jeden einzelnen Punkt nur zustimmen und du hast sehr verständnisvoll geschrieben auch für Leute die vielleicht nicht viel mit bloggen am Hut haben. Liebe Grüße Helin

  9. Ich finde, dass du auf jeden Fall recht hast mit dem Satz „Andere nutzen Blogger um ihre eigene Unzufriedenheit loszuwerden.“ Ich denke da ist viel Wahres dran, weil ich genau diese Sätze von denen du berichtest immer nur von den Leuten höre mit denen ich für kein Geld der Wert tauschen möchte. Sei es wegen ihres eigenen Charakters und die Tatsache, dass sie nur meckern aber nix aus ihrem eigenen Leben machen. Ich kann da nur immer wieder sagen: Ignoriert uns Blogger einfach und macht euer Ding – niemand zwingt einen Blogs zu lesen.

    Liebe Grüße, Milli
    (http://www.millilovesfashion.de)

  10. Ich kann mir echt vorstellen, dass dich dieser Satz sehr verletzt hat. Ich weiß nicht, wie ich reagiert hätte, aber ich wäre ebenfalls sehr traurig über solche blöden Äußerungen. Die meisten wissen wirklich nicht, wie viel Arbeit hinter einem Blogpost steckt und vielleicht sind sie auch einfach nur neidisch – ich weiß es nicht. Schöner Beitrag, der sehr ehrlich ist und mir auch aus der Seele spricht. Alles Liebe Marie

  11. Echt ein toller Text. Ich finde es schön dass du negativ aber auch positiv zeigst & damit mal realistisch berichtest & nicht zu sehr in die eine Richtung abschweifst. Ich denke auch dass viele Leute ihre eigene Unzufriedenheit an uns Bloggern auslassen & finde das mega schade. xxx

  12. Du sprichst mir aus der Seele! Die Punkte würde ich alle so unterschreiben, besonders auch das Positive 🙂 Der Austausch macht solchen Spaß und dass wir uns kennengelernt haben und dass man so viele andere Menschen dadurch kennenlernt, ist einfach nur schön <3

    Liebe Grüße,
    Emilie
    LA MODE ET MOI

  13. Liebe Rebecca,
    ich finde es richtig toll, dass du so offen darüber sprichst, denn auch wenn fast alle immer so tun ,als würde dieses ganze gelästert ihnen nichts ausmachen – es tut eben doch weh. Auch ich habe letztens zwei Erfahrungen gemacht, die gute und eine schlechte:
    Zuerst waren wir auf der Wiesn an einem Tisch mit hetero Männern, die fanden uns komplett lächerlich und wie schon sagst, sie sahen uns als „Medienschlampen“
    Danach waren wir in einem anderen Zelt an einem Tisch mit lauter Schwulen Männern (Gay Sunday) und als wir hier von erzählen, dass wir Blogger sind, war erst mal große Party. Statt Beleidungen kam hier nur „Respekt“, „Wow“ oder „Omg das ist sooo cool“

    Tja irgendwie schon seltsam 🙂
    Danke für deinen wundervollen und so ehrlichen Beitrag meine Liebe.
    Hab einen wundervollen Tag <3
    Liebste Grüße,
    Sassi

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